Betrug, Ist eine Rechtsschutzversicherung sinnvoll?

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4 Antworten

die RSV wird eh nicht greifen, da der Fall in der Vergangenheit liegt, außerdem ist meist eine Wartefrist nach Abschluss von 3 Monaten einzuhalten. 

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Ich glaube nicht, dass Du da irgendeine Chance hast - so wie Du die Konversation auf facebook darstellst, ist das kein Preisgeben der Prüfungsfragen.

Tipps für Prüfungen und worauf man zu achten hat, bekommt jeder Student oder Abiturient auch, ebenso auch Verbesserungsvorschläge.

Wenn der Dozent nach der Prüfung seine anderen Kollegen von der besseren Note überzeugt hat, dann ist das eben so - er hat sie ja nicht gewzungen.

Dagegen kannst Du nicht vorgehen.

 Selbst wenn die "Person" stark bevorzugt worden ist, dann mag das zwar ungerecht sein, aber ein Prüfungsbetrug ist etwas ganz anderes .

http://www.bildungsanwalt.de/index.php?pruefung

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Kommentar von schmidthauke
28.11.2016, 15:58

Es geht bei dieser Prüfung nicht speziell um eine Prüfung wie im Abitur sondern um eine Arbeit die man ausarbeitet und dann wie den Bachelor ausgefertigt abgibt und diese anschließend verteidigt.


Laut meines Wissens darf das Prüfungskomitee das dich prüft keinen Kontakt, während der Prüfungszeit, mit den Prüflingen haben. Und es wurden explizit Sachen kontrolliert und durch seine Aussagen verbessert. 


Gilt das auch nicht dazu?

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Befangener Prüfer?

Die Äußerungen eines Prüfers gerade in einer mündlichen oder praktischen Prüfung oder seine Korrekturbemerkungen in einer schriftlichen Arbeit können den Verdacht nahe legen, dass ein Prüfer nicht objektiv und nicht unvoreingenommen eine erbrachte Leistung bewertet, er also befangen ist.

 

Die Bewertung der Prüfungsleistung soll sich nur an den tatsächlichen Leistungen des Prüflings orientieren. Weiterhin ist es die ureigene Aufgabe eines Prüfers, eine Leistung zu bewerten, somit Lob und Kritik zu äußern.

 

Allerdings ist nicht jede Reaktion oder Äußerung eines Prüfers geeignet, um Befangenheit im Rechtssinne anzunehmen.


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Gleich vorab, ich gebe da als Laie meinen Senf dazu.

Puh, ob das als Betrug (im engeren juristischen Sinne) durchgeht ist fraglich, unser rechtlicher Betrugsbegriff zielt vor allem auf konkrete Vermögenschäden ab. Solch ein Verfahren kannst du durch anzeige bei der Polizei in die Wege leiten, diese gibt das ggf. an die Staatsanwaltschaft weiter.

Mir käme vor allem in den Sinn, bei der für die Aufsicht über die Hochschule zuständigen Behörde beschwerde einzulegen.

Ansonsten wüsste ich nicht, inwieweit du irgendwie Klage erheben möchtest, da du selbst ja nicht Geschädigte/r bist - insofern erscheint mir da auch eine Rechtsschutzversicherung in dem Fall irrelevant.

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Vorrangig Meldung an die Institutsleitung.

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