Betriebskostenabrechnung Gaststätte

4 Antworten

Wenn seit dem Wechsel eine radikale Betriebskostenabsenkung zu verzeichnen ist, kannst Du höchtens versuchen ihn zu verklagen. Nimm Dir einen Anwalt. Das erste Gespräch dürfte nicht viel kosten.

Er der Strom, Wasser, Gas nicht über Zahler für Deinen Betrieb abgerechnet?

Hi,geh am Besten zu einem Anwalt und lass dich dort beraten.

Lg kruemel

Miete nach unten korrigieren?

Moin

Ich habe die Abrechnung für meine Wohnung bekommen. Hier wurde meine Miete etwas günstiger, etwas mehr als 3 Euro. Muss ich das jetzt ändern oder kann ich das so lassen? Danke an Euch alle für die Antworten.

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Betriebskostenabrechnung in einer WG (Auslandsaufenthalt)

Hallo,

ich habe folgendes Problem, was anscheinend sensibel behandelt werden muss. Da unsere WG von unserem Stromanbieter falsch eingestuft worden ist, haben wir eine fette Nachzahlung zu tätigen.

Problem dabei ist nun, dass 2 der 4 WG-Mitglieder während des Abrechnungszeitraum im Ausland tätig waren. Person A war nur 1 Monat in der WG anwesend. Person B war 3 Monate in der WG anwesend. Person C + D die vollen 12 Monate.

Wie teilt man das nun gerecht auf?! Oder steht man 100% zu dem Begriff Gemeinschaft und teilt durch vier?

Wie seht ihr das ganze?

Vielen Dank!

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Rückzahlung Kaution + Gutschrift Betriebskosten Unterschrift beider ehemaliger Mieter?

Ein kleines "Problem":

A. und B. haben einige Monate zusammen gewohnt. Die Kaution der Miete bezahlte A. Nach einigen Monaten trennten sich die beiden, zogen aus. Der Vermieter hielt einen Teil der Kaution ein, bis die Betriebskosten durch sind. Der Vermieter erhielt als Kontaktadresse die Adresse der Eltern von B. A. informierte den alten Vermieter einige Monate später seine neue Adresse mit, mit der Biete, die noch kommende Betriebskostenabrechnung inkl. den Nachweis über Zinsen für die Kaution auch an ihn zu schicken. Der Vermieter antwortete, dass er für so etwas die Unterschrift beider Mietparteien benötigt. Nun meldete sich B. bei A., dass die Gutschrift der Betriebskosten da ist. In dem Schreiben steht: "Bitte teilen Sie uns zur Auszahlung des Guthabens [...] sowie der restlichen Kaution schriftlich eine Bankverbindung mit. Dazu benötigen wir die Zustimmung von Ihnen beiden!" Die Bankverbindung ist aber zu der Auszahlung des ersten Teils der Kaution unverändert geblieben und damals wurde auch keine Bestätigung von beiden Mietern benötigt. A. und B. wollen an sich auch nichts miteinander zu tun haben, geschweige denn, sich sehen. Darf der alte Vermieter hier die Gutschrift nur an einen ehemaligen Mieter, trotz Adressmitteilung senden und dann die Unterschrift von beiden Mietern verlangen? Wie wäre der Fall, wenn beide nicht mehr in der selben Stadt wohnen würden?

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Wann müsste der Vermieter die gezahlte Kaution zurück zahlen?

Die oben gestellte Frage wurde wahrscheinlich schon öfter gestellt. Jedoch steht überall was anderes.

Wir wohnen Januar 2018 in unserem Eigenheim. Zuvor wohnten wir 20 Monate in einer kleinen 90qm Wohnung. Wir hatten uns mit dem Vermieter geeinigt die fällige Kaution Monatlich zu der Miete in Raten abzubezahlen. 20x30 a 600 Euro wurden somit gezahlt.

Ich gebe zu das in der Wohnung ein paar Schäden entstanden sind, welche auf den Auszug zurückzuführen sind, sowie 2 kleine Kinder welche auch mal wild werden verständlicherweise.

Zwecks der Schäden. (Türzargen Kratzer, Delle 2 Eur Münzen groß im PVC Boden), sowie der Betriebskostenabrechnung wollen wir natürlich nun wissen wo wir Geldmäßig stehen? Jedoch meldet sich die Vermieterin seit unserem Auszug nicht mehr. Ich hab versucht sie telefonisch zu erreichen, per Briefpost natürlich und und und......

In der Wohnung wohnen aber bereits wieder neue Mieter.

Meine Frage ist nun wielange darf ein Vermieter die Kaution einbehalten? Sollte sie bereits Rechnungen wie Handwerker oder Betriebskosten mit den 600 Euro beglichen haben so müsste man mir doch Rechnungen vorlegen? Oder liege ich da falsch?

Aber wie schon gesagt es kommt nichts von ihrer Seite aus!!

Wer kann helfen? Vielen Dank

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Betriebskosten für 3 Monate?

Ich habe heute meine Betriebskosten Abrechnung für das Jahr 2016 (1.1.16 - 31.3.16) meiner alten Wohnung bekommen. Meine mtl. Vorauszahlungen beliefen sich auf 105€.

Mein Gesamtverbrauch laut Abrechnung lauten 162€.

Also die 162€ - 105€= eine Nachzahlung von 37€.

Allerdings hat mein ehemaliger Vermieter nur den Monat Januar 2016 berücksichtigt. Nun ist aber alles geklärt und er erstellt mir eine Abrechnung vom 1.1.16 - 31.3.16.

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich dann noch mehr nachzahlen muss?

Für alle drei Monate sind es dann 315€ Vorauszahlungen. Verbraucht man im Februar und März genauso viel?

Ich weiß, dumme Frage. Aber ich selber hab da nie drauf geachtet.

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