Betriebsarztuntersuchung-Wiedereingliederung

2 Antworten

Es tut mir leid, aber ohne die Details deiner Erkrankung zu kennen, ist wohl eine wirklich gute Antwort nicht möglich. Generell kannst du nach einer längeren Erkrankung eine solche Untersuchung nicht verweigern, wenn dadurch geprüft wird, ob du wieder vollständig arbeitsfähig bist. Ratschläge und Tipps sind gefährlich, weil du des Betruges angezeigt werden kannst, wenn du bei der Untersuchung bewusst lügst oder falsche Angaben machst.

Die Krankenkasse macht das alles. Frag doch mal dort nach.

Wiedereingliederung Betriebsarzt

Hallo, nach einer sehr langen Krankheit ( ca. 1 Jahr) will ich mit Wiedereingliederung einsteigen. Muss ich dem Betriebsarzt erzählen, welche Krankheit ich hatte? Und wenn ja, unterliegt dieser einer Schweigepflicht, so dass ich mir sicher sein, dass keiner der Kollegen auch nicht die Personalabteilung erfährt, was ich habe?

Danke!

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Betriebsarzt ablehnen welche Folgen?

ich wurde von meinem Arbeitgeber entlassen,(hehe wie blöd Eigentor)nun gibt es einen neuen Auftrag und er will mich wieder einstellen,habe zwar nichts weiter dagegen aber ich soll mich vom Betriebsarzt untersuchen lassen.Falls ich das nicht mache und ich dadurch nicht eingestellt werde wie sieht das dann beim Arbeitsamt aus,können die mir Leistungen verweigern?das wäre dann ALGI

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Darf der Arbeitgeber verlangen, dass ich zum Betriebsarzt gehe?

Hey,

in unserem Betrieb gibt es einen Betriebsarzt. Kann der Arbeitgeber verlangen, dass ich nur zu diesem Arzt gehe oder darf ich mir meinen Hausarzt selbst aussuchen? Danke. LG Matthias

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Krankheit ohne Krankenschein, Strafgeld?

Liebe Gemeinde,

habe gerade einen Fall bei dem ich mal etwas Hilfe benötige. 

Ich bin Vollzeitberufstätig (in der Woche) und habe einen Minijob dem ich nur an Wochenenden nachgehe.  Hierbei geht es um den Minijob.

Ich erhalte einen Stundenlohn. Dieser wird am Monatsanfang bzw. Monatsende ausgezahlt. 

Bei der Anstellung wurde mir gesagt sofern ich unentschuldigt (ohne Krankenschein) einen Job in letzter Minute absage, müsste ich eine Art Strafgeld bezahlen. Die Höhe wurde nicht genannt. Kam mir etwas spanisch vor allerdings, da ich eh nur Fehle wenn ich einen Krankenschein habe, habe ich mir nichts dabei gedacht. Vor einigen Tagen habe ich sowohl an einem Samstag also auch an einem Sonntag je einen Einsatz gehabt. Den am Samstag habe ich voll durchgearbeitet den am Sonntag konnte ich nicht angehen da ich wegen Kreuzschmerzen im Bett bleiben musste. 

Ich habe mich zwar bei dem Teamleiter/Vorarbeiter vor Ort abgemeldet. Habe mir aber am Sonntag keinen Krankenschein schreiben lassen (war nicht beim Notdienst). Am Montag ging es mir wieder besser und ich war bei meinem Hauptarbeitgeber (Vollzeitstelle) arbeiten. Ich wollte am gleichen Tag (Montag) einen Termin bei meinem Hausarzt haben, allerdings war dieser bereits ausgebucht. Am Dienstag habe ich dann einen Termin bekommen allerdings, hat Sie mir für das Wochenende rückwirkend keinen Krankenschein ausgeschrieben. Sie meinte es ginge rechtlich nicht. Also habe ich bei dem Minijob-Arbeitgeber angerufen und die Info weiter gegeben dass ich keinen Krankenschein einreichen kann, und ob der Tag nicht per Urlaubstag oder ähnliches abgegolten werden könne. Mir wurde gesagt dass dies nicht gehen würde. Und ich eine Art "Strafgeld" zahlen müsste die Höhe wäre ca. 75€. Ich hielt das erst einmal für ein Scherz. Begründet wurde das "Strafgeld" damit dass ein Ersatzmitarbeiter das Unternehmen mehr kosten würde. 

Ich habe den Arbeitsvertrag gecheckt, In dem Vertrag steht dass die Firma unverzüglich informiert werden muss, wenn man von Arbeitsplatz wegbleibt (Krankheit). 

So nun ist die Lohnabrechnung da, allerdings wurden mir für den Fehltag 75€ abgezogen. Mein Rechtsgefühl sagt mir dass dies nicht ganz richtig sein kann. Der Arbeitgeber hätte hierbei wenn überhaupt die Möglichkeit eine Fristlosen Kündigung auszusprechen oder eine schriftliche Mahnung zu übergeben. Die Fristlose Kündigung könnte der Arbeitgeber auch wahrnehmen da wir uns noch in der Probezeit befinden. 

Normalerweise würde ich sagen der Arbeitgeber darf mir das Geld nicht vom Lohn abziehen. Bei dem Streitwert von ca. 75€ würde ich aber auch nur ungern einen Anwalt einschalten. Zumal ich nicht weiß wer die Kosten für den Anwalt tragen würde und ich noch weiter beschäftigt bleiben will/muss :-).

Was ist euch dazu bekannt. 

P.S. Im Vertrag steht bei bei einem Streitfall ist ein Gespräch mit einem Mediator zu führen. Was heisst das? 

Wir würdet ihr vorgehen? Ich würde nur ungern auf das Geld verzichten.

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Wiedereingliederung Ablehnen durch Hausarzt?

Hallo hatte erst ein Thema Zweck Wiedereingliederung ablehnen.

Hatte ein Brief von der KK bekommen mit dem schreiben das der MDK mich für gesund erklärt und mir eine stufenweise Wiedereingliederung empfiehlt , ich solle den plan mit AG und Arzt besprechen .

Ich selbst fühle mich natürlich nicht in der Lage und war darauf hin bei meinem Arzt , der mir ein schreiben aushändigt worin steht : Das für mich keine Wiedereingliederung in Frage kommt bei rückfragen solle sich der MDK an in wenden .

Kann jetzt die Wiedereingliederung abgelehnt werden , ich bin absolut nicht in der Lage zu arbeiten

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Nachtschicht nicht möglich/ Einladung zu BEM Eingliederungsmanagement?

Ich arbeite seit 6 Jahren in der Nachtschicht, jedoch seit Monaten nicht mehr möglich da ich die Nachtschicht wegen gesundheitlichen sowie Familiäre Problemen nicht mehr ertragen kann, habe deswegen einen attest von meinem Hausarzt bekommen, dies hat mein Arbeitgeber nicht erkennt und fordert mich weiterhin nacht zu arbeiten da ich ne “Nacht Vertrag“habe bzw. weil Das attest vom Hausarzt ist...habe deswegen Betriebsarzt besucht dies attestiert er auch das der Nacht Arbeit für mich dringend abzuraten ist und das für den Einsatz im Tag Dienst keine Bedenken zu erheben sind...hat anscheinend bis jetzt nichts gebracht, nun habe eine Einladung für BEM bekommen!soll ich dies ablehnen?was Soll ich tun? Danke im voraus

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