betrieblichen Altersversorgung

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8 Antworten

  • Wenn sie rein arbeitgeberfinanziert ist, warum nicht, geschenktes Geld
  • allerdings würde dir das u.U. nicht viel Nutzen, weil reine Arbeitgeberleistungen meist erst nach 5 Jahren unverfallbar werden. Scheidest du nach 2 Jahren aus, kannst du diese also knicken.
  • Ansonsten kann man die bAV auch portieren zum neuen Arbeitgeber.
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Kommentar von instinkt87
24.01.2013, 14:20

Danke,also verfällt sie eh....

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Natürlich darf niemand gezwungen werden, Geschenke anzunehmen! Rein rechtlich musst Du also nicht "mitspielen", Du darfst auf diese zusätzliche Leistung Deines AG verzichten. Da er allerdings verpflichtet ist, seine Mitarbeiter gleich zu behandeln, gibt das ggfs. Probleme für ihn. Um die zu vermeiden, müsstest Du dann eine Verzichtserklärung unterschreiben.

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Kommentar von instinkt87
24.01.2013, 10:41

Ist Richtig,aber das geschenk was du erwähnst,warum sollte er jährlich über 100 eus einzahlen ( sind ja mehr als 12 Arbeitnehmer),für jemanden wo er nicht weis wielang er in diesem betrieb tätig ist. Da muss es doch ein Haken bei der sache geben,er macht das doch nicht weil er mir was gutes tun möchte.

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So lange du nichts dazu bezahlen musst, kannst du dich doch wohl kaum beschweren. Einerm geschenkten Gaul.....

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Das darf dein Arbeitgeber nicht. Er muß dich darüber in Kenntnis setzen, weil auch deine Unterschrift dafür benötigt wird. Hast du eine Versicherungspolice bekommen? Im übrigen, wenn du sowieso nur 2 Jahre dort arbeiten willst und dann ausscheidest, dann wird dieser Versicherungsbeitrag in eine normale Versicherung umgewandelt. Alternativ kann es sein, das du aufgefordert wirst, den ausstehenden Beitrag, der dir monatlich vom Konto abgezogen wird, selber zu tilgen. Das kann teuer werden. Guck mal, was auf deinem Lohnstreifen drauf steht.

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Kommentar von instinkt87
24.01.2013, 10:36

also ich habe gestern was bekomm,wo alles drinn steht zwecks laufzeit,was eingezahlt werden muss und und und,daraus hab ich auch das sie seit letztem Jahr Okt. läuft und wie gesagt gestern bekam ich erst das schreiben von ihm. Lohnzettel muss ich mal schaun ob da was auftaucht.

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Die Rente kann im nächsten Betrieb weiter gezahlt werden. Wenn Du jetzt erst merkst, dass Du eine Aufbau Rente "abgeschlossen" hast wird Dir dafür wohl nichts in Rechnung gestellt. Wenn also der AG alleine einzahlt ist das doch eine tolle Sache.

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Wenn mein Arbeitgeber ohne mich zu fragen eine Rente abschließt, müsste ich das zumindest an den Abzügen merken, die ich auf einmal auf meiner Gehaltsabrechung finde.

Das scheint bei Dir nicht der Fall gewesen zu sein.

Also sei froh und mecker nicht rum, wenn der Arbeitgeber ohne Kosten für Dich etwas zu Deiner Altersvorsorge beisteuert.

Im Übrigen - Du brauchst so etwas wie eine rente oder Altersvorsorge tatsächlich. Oder meinst Du, im Alter kannst Du von dem leben, was Du aus der Rentenversicherung bekommst?

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Kommentar von instinkt87
24.01.2013, 10:47

glaubst ich bin dumm? hab mich schon vor Jahren selber mehrfach abgesichert und laut kollegen geht es vom lohn 1x jährlich weg. wenn ich anfang nächsten Jahres den Betrieb verlass,hab ich anspruch auf 1 euro im monat ab 2054 xD

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ich denke dein chef hat es aus steuerlichen gründen gemacht und ob es für dich gut ist,steht auf einem anderen blatt!

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Ich meine das ohne Deine Unterschrift nichts geht. LG Schuwidu.

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Kommentar von DerHans
25.01.2013, 13:47

Wenn der Arbeitgeber pauscha für ae Arbeitnehmer eine Versorgungsasse abschießt, geht das durchaus auch ohne die speziee Unterschrift des Arbeitnehmers. So lange er die Beiträge zu 100 5 bezaht, hat er das Gestaltungsrecht dieses Vertrages.

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