betriebliche Kündigung im Auflösungsvertrag vereinbaren, auch wenn,s vorher groß rauskommt, daß eine betriebliche Kündigung ausgeschlossen ist?

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2 Antworten

Hallo.

Da ist kein Grund angegeben. Keine betriebsbedingten Kündigung heist nicht, ein Freibrief für eine Beschäftigung.

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ein Auflösungsvertrag mit einer Sperrfrist gibt keinen Sinn, weil du ja einen Deal mit deinem Arbeitgeber abschließt, und das wirst du ja schwerlich tun, wenn keine günstige Option für dich drin ist

bei persönlicher und verhaltensbedingter kriegst du aber eine Sperrfrist vom Jobcenter, also bleibt nur die betriebsbedingte Kündigung

dass große Firmen bei Entlassungswellen gerne notieren, daß betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen sind, bedeutet in der Praxis, daß bei entsprechender rechtsanwaltiger Begleitung im Falle eines Auflösungsvertrages eben doch eine betriebsbedingte Kündigung ausgehandelt wird mit entsprechender finanzieller Vergütung - also genau das Gegenteil

es hängt einzig davon ab, wie du dich verkaufen kannst, wenn die Firma dich raushaben will, ohne daß der Klageweg eingeschritten werden muß

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