Betriebliche Altersvorsorge versteuern

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Nachdem ELENA, der Zwangs-Meldesystem zu allen möglichen Einkünften nun außer Kraft gestzt wurde, sind solcherle Meldungen jedenfalls nicht mehr verwertbar als Beweismittel.

Regelmäßig sind aber die Versicherer schn vo sich aus verpflichtet, hier je nach Fallausgestaltung die fälligen Steuern an das zuständige Finanamt abzuführen. Das heißt, der Versicherungsnehmer ergält sowieso nur den Netto-Auszaghlbetrag. Ein Handlungsbedarf seitens des Versicherungsnehmers besteht mithin nicht! Man kann natürlich noch demütig anfragen, ob man von dem ausbezahlten, gegeüber dem Sparbetrag ohnehin deutlich reduzierten Betrag nun auch noch eine Märchensteuer abführen darf... (ein Scherz, aber so beißend ernst ist es heutzutage, wo die Großen infam abschüpfen und zocken und die Kleinen noch artig anfragen, obsie den sowieso schon geminderten Betrag etwa so auch behalten dürfen. Das ist das Ergbns von BRAINWASH!

Lies das Buch FINANZMFIA oder wie Banker und Banditen unsere Demokrate gefährden von Wolfgang Hetzer (Westend Verlag FfM. 2o11) und Du wirst verstehen.

Bei einer betrieblichen Altersversorgung im Wege einer Direktversicherung ist der Vertrag vorgfällig ohnehin nur künd-/auflösbar bei Ausbezahlung eines Rückkaufwertes, der einen bestimmten Betrag noch nicht überschritten hat. Ansonsten bekommst Du alles aus solchem Vertrage nur als Zusatzrente ausbezahlt, bis daß der Tod dich von diesem Vertrage scheidet. Dann gehört der Rest immer der Versicherung (die schon heute darauf abfeinern kann). Sorry, Du kannst selbstverständlich - gegen deutlichen Rentenabschlag - noch eine so genannte Rentengarantiezeit vereinbaren; dann wird der "Rest" des noch nicht für REntenzahlungen verbrauchten Kapitals an Hinterbliebene ausbezahlt. Aber dies alles rechnet sich überhaupt nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Du musst nur das versteuern, was du eingezahlt hast. Solltest du allerdings auch nur das augezahlt bekommen haben, dann musst du es ganz versteuern.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
  1. An die Nummer kommen die wohl auch so.
  2. Die Ergo wird sich nicht zum Komplizen für Steuerhinterziehung machen lassen.
Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?