Betriebliche Altersvorsorge - alte auszahlen lassen

4 Antworten

Hallo Mura!

Muss Agnes10 da leider recht geben. Die betriebliche Altersvorsorge verfällt jedes mal wenn du die Stelle wechselst und du wirst dann jeweils nach ein paar Monaten gefragt was du mit dem veranlagen Geld tun willst. Ich persönlich habe mir jede auszahlen lassen da die Beträge einfach zu gering waren für andere Möglichkeiten. Wenn du willst kannst du dich aber noch im Internet schlau machen. Mir hat die Seite http://www.vorsorge.net/ sehr weitergeholfen in dieser Hinsicht. Wenn du magst kannst du ja einen Blick drauf werfen.

liebe Grüße Manuel

Der Arbeitgeber haftet für die Wertgleichheit der betrieblichen Altersversorgung. Das heißt der Rückkaufswert des Vertrages muß etwa den Einzahlungen plus Zinsen des Arbeitnehmers entsprechen.

Ggf. sollte man daher überlegen, ob es ratsam ist, nach einem Arbeitgeberwechsel an seinen alten Arbeitgeber heranzutreten und den Fehlbetrag einzufordern.

Der Münchener Rechtsanwalt Fiala hat sich dazu auf seiner Internetseite breit ausgelassen und Beispielfälle angeführt.

Dem interessierten Leser sei anheim gestellt, dort nachzulesen.

Ich würde die betriebliche Altersvorsorge bei diesem Betrieb beitragsfrei weiterlaufen lassen. Oder ist das nicht möglich?

In was wurde denn da investiert? - Ich nehme doch an, in so eine Art Rentenversicherung. - Du würdest niemals das Geld bekommen, das Du eingezahlt hast, oder gar, das überhaupt eingezahlt wurde. Das liegt an diesem Konstrukt Lebens- oder Rentenversicherung. - Wieso aber hat Deine alte Firma nie einen Vertrag bekommen??? Und wieso sollte der Vertrag nicht übertragen werden können.

Du solltest niemals einem Versicherungsmakler vertrauen - der will nur neue Verträge machen, damit er Provision bekommt...

Schade, dass Du mit dem Schlußsatz derart polemisch wirst... alles andere wäre einen DH wert gewesen!

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Bei Vertragsabschluss ist einiges schief gegangen, da muss dann wohl auch der Vertrag auf der Strecke geblieben sein und es ist niemandem aufgefallen. Und das mit der Provision habe ich mir auch schon gedacht, denn ich verstehe nicht wieso mein "neuer" Makler so scharf darauf ist, den alten Vertrag aufzulösen.

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@anjanni: Ich zitiere Du solltest niemals einem Versicherungsmakler vertrauen - der will nur neue Verträge machen, damit er Provision bekommt

Das ist eine menschenverachtende Aussage. Dabei weißt sicherlich nicht mal den Unterscheid der einzelnene Versicherungsberufe.

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Nun ist es so, dass wenn sich der AG nicht an den eingezahlten Beträgen beteiligt, dass man selbst ein Produkt auswählen kann.

  • War bei mir nicht der Fall - der Anbieter und das Produkt war vorgeschrieben
  • Ich habe niemals eine persönlich Aufklärung des Versicherungsagenten bekommen. Das lief alles über die Firma

Bsp. Stand heute sind ca. 15.000 eingezahlt / monatlich Euro 178 brutto.

Wenn ich den Vertrag kündige würden mir heute ca. 10.000 ausgezahlt, weil der Vertrag nicht erfüllt ist.

Wenn ich das versteuere bleiben da ca. Euro 6.500 übrig. Wenn ich gleich alles versteuert hätte, hätte ich 9.750 in der Kasse gehabt.

Weniger besteuert wird nur, wenn der Vertrag unter Euro 18.xxx bleibt.

Jeden Monat fallen Gebühren in Höhe von 3-4 Euro an.

Startgebühren waren sagenhafte Euro 2.500, die ich erst einmal abarbeiten musste. Bei einer Einzahlung von Euro 178/Monat 14 !!! Monate für nichts !!!

FRAGEN:

  • Kann ich mir aus diesem Sch... -Vertrag wegen nicht erfolgter, vollumfänglicher Aufklärung, rausklagen?
  • Was kann ich meinem Arbeitgeber aufhalsen, der mir dieses Mist-Produkt aufgezwungen hat?

HINWEIS:

Selbst heute werden diese tollen Verträge noch immer über Unternehmen an ahnungslose ANs vertickert!

Ich hoffe, hier schaut der ein oder andere Finanzprofi rein und kann mir einen Tipp geben.

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