Betriebliche Altersvorsorge- egal wo abschließen?

6 Antworten

Gesetzlich sieht es so aus, dass dein Arbeitgeber nur dazu verpflichtet ist dir eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten. Wie diese durchgeführt wird ist alleine seine Entscheidung. Das er dabei vielleicht ein wenig mitverdient, .......könnte sein. Oftmals ist aber auch so, dass der Arbeitgeber dann auch bereit ist einen Anteil zu zahlen. Mathematisch gesehen haben wir schon sehr oft erlebt, dass sich diese Produkte nicht rechnen, da sie zum einen sehr niedrig verzinst sind und zum anderen bei einem Arbeitgeberwechsel oft Schwierigkeiten bereiten. Trotzdem kannst du es nicht ändern. Es ist, wie es ist.

Ein Tipp meinerseits: du schreibst, du würdest dich gerne da versichern, wo du eh schon bis zum Hals versichert bist. Vielleicht ist das auch nicht die richtige Variante, denn das spricht dafür, dass du einen Vertreter hast, der in der Abhängigkeit eines einzigen Versicherers tätig ist. Denke mal darüber nach.

Wenn die Firma einen Gruppenvertrag mit der Versicherung abgeschlossen hat kommt es dir auch zu Gute. Verbesserte Annahmebedingungen zum Beispiel (ohne Gesundheitsprüfung). Grundsätzlich bist du frei in deinen Entscheidungen mit wem und wann...

Dein Chef hat einen Rahmenvertrag extra für die Betriebliche Altersvorsorge seiner Mitarbeiter mit genau dieser Versicherung. Das hat nichts mit Geld für Deinen Chef zu tun, im Gegenteil, er zahlt für die betriebliche Altersvorsorge seiner Mitarbeiter Beiträge und hat daher nur dieses Angebot. Als Arbeitgeber hat man nicht die Möglichkeit eine betriebliche Altersvorsorge für seine Mitarbeiter zu bieten und das dann aber individuell für jeden Mitarbeiter nach dessen Wünschen. Er musste sich irgendwann entscheiden, ob und wenn ja was er anbietet. Es ist keine Willkür seinerseits.

Leider ist es oft so, dass - möchte man sich aus den von Dir genannten verständlichen Gründen nicht anschließen - man keine andere Möglichkeit hat für die betriebliche Altersvorsorge. Dir werden vermutlich als Alternative nur die üblichen vermögenswirskamen Leistungen bleiben, wenn Dein Chef das überhaupt daneben noch im Angebot hat.

Ich fahre Pizza aus, wer haftet für evtl. Unfallschäden am geg. Kfz?

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Kommt in diesem Fall (Da es Arbeitsweg war - laut meinem Chef auch bestätigt, dass es ein Wegeunfall war) die betriebliche Haftpflichtversicherung zu tragen?

Ich habe auch einige Schäden davongetragen und bin Krankgeschrieben..

Als der Motorrad fahrer mich kontaktiert hat, meinte er, er könne erst ein Gutachten seines Motorrads erstelen lassen, wenn er weiß wie meine Versicherung heißt, oder die des Betriebes.

NACHTRAG: ich war mit dem Firmenfahrrad unterwegs und habe Geld transportiert um am Veranstaltungsort die finanzeolle Abwicklung zu tätigen...

Wie kann ich hier jetzt vorgehen? :(

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