Betriebliche Altersversorge - Zwang?

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Bei uns ist das FREIWILLIG. Genauso ist es Dir überlassen, ob Du vermögenswirksame Leistungen in Anspruch nehmen willst, oder nicht. (Sollte man ruhig machen, kostet Dich nichts). Die Betriebliche Altersvorsorge ist - ähnlich Riester - gefördert. Eingeazhlt wird zum Beispiel 100 Euro. Die 100 Euro werden von Deinem Gehalt abgezogen, bevor es versteuert wird. Du bekommst also nicht ganz die Hälfte (bei ledigen) die Du einzahlst vom Staat geschenkt, da keine Steuern anfallen. Ich hoffe, ich konnte mich halbwegs verständlich ausdrücken? So eine Zusatzversicherung ist allerdings ohne Deine Einwilligung und Unterschrift auf der Police nichtig. Daher widerspreche ich der Aussage von smeagl. - Vielleicht meint er die "PFlegeversicherung"?

Endlich einer, der es richtig sagt.

Nur kleine Korrektur, die Unterschrift ist nicht auf der Police notwendig, sondern schon vorab im Antrag.

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@catchan

Ich erinnere mich. Habe aber damit auch nicht mehr viel zu tun, zahle jedoch seit 13 Jahren das Maximum ein. Da kommt keine Lebensversicherung mit. ;-)

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Hast du das nicht gestern erst gefragt? Wieso fragst du nicht bei deinem Arbeitgeber nach, was das soll? In eine betriebliche Altersvorsorge kann der AG einzahlen. Wenn er dazu allerdings Beiträge von deinem Gehalt abzieht, bedarf das natürlich deiner Zustimmung.

Die Zustmmung des Arbeitnehmers als versicherte Person ist zwingend erforderlich, da eine Entgeltumwandlung immer einen Eingriff in einen gültigen Arbeitsvertrag darstellt und dies einseitig nicht möglich ist.

Altersvorsorge - wieviel im Monat?

Hallo Leute,

ich bin gerade ein bisschen am Rechnen:

da ich berufsbegleitend zu Studieren anfange und aus diesem Grund auf eine 35-Stunden-Woche runtergehe und somit etwas Gehalt wegfällt habe ich nun meine laufenden, monatlichen Kosten ermittelt um Sparpotenzial zu erkennen.

Dabei ist mir aufgefallen, dass ich (meiner Meinung nach) ziemlich viel in meine Altersvorsorge investiere.

Bei einem Nettoverdienst von 1500 € im Monat lege ich zurück:

Altersvorsorge 1: 87 € Lebensversicherung 1: 33 € Lebensversicherung 2: 138 € betriebliche Altersvorsorge: 120 €

Summa summarum also 378 € MONATLICH an Versicherungen. Ist das nicht ein bisschen viel?

Auf Anfragen beim Versicherungsfritzen kommt natürlich nur eine Antwort:

"Nee nee mein Lieber - Grundversicherung - eigentlich bist du noch unterversichert...lass das mal schön so laufen".

Darüber hinaus bezahle ich auch keine Miete, sondern habe selbstgenutztes Wohneigentum, wo ich gerade dabei bin, meinen Kredit abzuzahlen - also auch eine Art Altersvorsorge.

Zu diesen Kosten kommen natürlich noch Schadensversicherung, Rechtschutz und Haftpflicht hinzu.

Kennt sich hier jemand aus und kann einen Tipp geben, ob diese Fülle an Alters- und Lebensversicherungen wirklich sein muss?

Bzw. kennt jemand unabhängige Ansprechpartner (vllt. Staatlich?), die mich hierbei beraten können?

Viele Grüsse und Danke für Eure Zeit!

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Unzufrieden mit dem Job - soll ich wechseln oder nicht?

Ich stecke in einer zimmlichen Zwickmühle. Ich bin schon seit längerem mit meinem Job Unzufrieden und Unglücklich. Ich arbeite in einem Call-Center (kein Verkauf) indem die Kunden selbst anrufen und Fragen oder Probleme zu Ihren Verträgen haben. Die meisten Kunden die anrufen sind Ungehalten und Unfreundlich und die Gespräche laufen nicht selten darauf hinaus dass die Leute herumbrüllen und es zudem persönliche Beleidigungen hagelt die teilweise unter die Gürtellinie gehen. Das macht mich psychisch einfach fertig und ich weiss nicht ob ich das auf Dauer aushalten kann. Den Kollegen geht es nicht anders und das wirkt sich natürlich negativ auf das Betriebsklima auf. Teilweise fahre ich Morgens schon mit Bauchschmerzen auf die Arbeit weil ich nicht weiss was mich wieder an dem Tag erwartet. Ich sehne praktisch immer nur dem Wochenede herbei. Ich weiss einfach nicht ob ich mir etwas neues suchen soll. Der einzige Vorteil ist, dass der Verdienst recht gut ist und es teilweise im Jahr sogar Sonderzahlungen gibt. Ich glaube so schnell werde ich einen Job mit ähnlich gutem Verdienst nicht wieder finden. Dann ist auch noch die Sache, dass ich dann quasi wieder von vorne anfangen muss, eine Probezeit habe wo ich nicht weiss ob ich sie überstehe und ich dann wenn alles schief läuft arbeitslos werde, dann wieder neue Kollegen usw. Das ist dann wieder die Sache die mich zweifeln lässt ob ich dann das richtige tue. Was würdet Ihr an meiner Stelle machen? Das Risiko eingehen oder lieber beim alten Job bleiben und weiterhin Unzufrieden sein?

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Gehalt Master Technische Informatik

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Ich studiere aktuell im 2. Semester den Master an einer Uni und habe den Bachelor Informatik mit der Note 2,7 abgeschlossen. Im Master siehts aktuell deutlich besser aus, vielleicht am Ende irgendwas mit 1,... Was kann man an Gehalt verlangen? Geld ist natürlich nicht alles ,aber trozdem ist es ein wichtiger Faktor. Aktuell habe ich ausser der praktischen Bachelorarbeit in einer Firma sonst keine Praktikas vorzuweisen.

Wenn ich mir das so überlege, beispielsweise 40 000 Euro brutto im Jahr klingen zunächst viel... Aber ist das viel/wenig für die Branche mit Master?? Am besten wären Antworten von frischen Uniabsolventen (am besten auch IT), die ihr Gehalt offenbaren ;)

Gruß Ratendix

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