Betrieb einer LED mit Vorwiderstand?

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4 Antworten

Kommt auf die Größe des Widerstandes an, aber vermutlich wird sie nicht bis schwach leuchten. Bei 3V Quelle und LED ließe sich auch auf den Vorwiderstand verzichten, ist aber nicht unbedingt ratsam

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Kommentar von DrEGZo
08.11.2016, 21:55

Es müsste ja theoretisch nach Spannungsteiler-Regel auch ein Teil der 3V am Widerstand abfallen, und nicht an der LED, sehe ich das richtig?

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Eine LED (blau/weiß/grün) hat eine Schwellenspannung von ca. 1,7..1,9V. Ab da beginnt die LED zu leuchten, auch bei sehr, sehr geringem Strom. Die 3V sind die ungefähre Betriebsspannung. Ich würde auf jeden Fall einen kleinen Vorwiderstand einsetzen (Rv) so etwa 10 Ohm. Da würden dann bei 20mA 0,2V abfallen, das macht das Kraut nicht fett. (Sollte es sich um eine 1W LED handeln, dann keinen Rv verwenden, aber den Strom messen, nicht mehr als 350mA!!)

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In einer reihenschaltung fällt an jedem Widerstand Spannung ab. So auch dort.

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Diode zum leuchten bringen wär mir neu.
Mit ner Diode kannste nicht mal leuchten

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Kommentar von DrEGZo
08.11.2016, 22:59

Darf ich darauf hinweisen, dass eine LED eine Diode ist?

Ich habe mehrmals von einer LED gesprochen, da wird ja wohl verständlich sein, was ich mit "DIE Diode" meinte.

Oder irre ich mich da?

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Kommentar von prohaska2
09.11.2016, 07:37

Wenn man sie mit Hochspannung und ohne Vorwiderstand betreibt, leuchtet sie. Kurz.

Joke ...

War in der Frage nicht von einer LED die Rede?

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Kommentar von DrEGZo
09.11.2016, 16:33

Ja, korrekt. Aber das ist ja auch eine Diode. Eine "Leuchtdiode".

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