Betreuungsmissbrauch,

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8 Antworten

Du kannst innerhalb eines Monats nach Zugang des Bescheides der Generalstaatsanwaltschaft ein sog. Klageerzwingungsverfahren beantragen. Da hierzu Anwaltschaft besteht musst Du einem Antrag auf PKW und Anwaltsbeiortnung stellen. Diesen Antrag kannst Du ohne Anwalt stellen und hat bis zur Entscheidung über den PKH Antrag fristwahrende Wirkung.

Wenn man deine Geschichte so liest, dann schaudert es einen. Geht es hier um das Versäumnis einer Vollmacht der Seniorin? Es wird ja immer wieder darauf hingewiesen, dass man sich noch in den Zeiten, in denen man seinen Verstand beieinander hat, um alles kümmern sollte. Wer das nicht tut, dem kann oben beschriebenes passieren. Ich finde es wirklich schlimm und verbrecherisch. Die einzige Idee, die ich jedoch habe ist die, dass du versuchen könntest dich aufs "Armenrecht" zu berufen. d.h. zu versuchen, auf Staatskosten einen Anwalt zu bekommen. Die Chancen stehen leider nicht sehr gut, aber einen Versuch wäre es doch trotzdem wert. Es tut mehr sehr leid für dich.

das Gericht muss ja irgendwer beauftragt haben,tätig zu werden.

Da kommst du ohne Rechtsanwalt nicht weiter denke ich.

Ich würde mir mal über den Rechtsanwalt die Krankenakte des Altenheimes zeigen lassen wo alle Papiere drin waren. Ich habe schon mal Berichte in den Medien gesehen, wo Altenheime und auch Betreuer die dort arbeiten, sich Versicherungen erschlichen haben,als auch Bargeld.

Vielleicht liegt der Knackpunkt sogar im Altenheim oder bei einem dort angestellten Betreuer?

Ich würde sogar nicht ausschließen das ein sogenannter Berufsbetreuer des Amtsgerichtes, die Gelder auf Umwegen auf sein Konto erschleicht.

Aber das muss alles überprüft werden.

Vielleicht solltest du mal bei der Verbraucherzentrale nachfragen.Das kostet wenigstens nichts, und man könnte dir weitere Ansprechpartner nennen.

stinkertum 04.09.2014, 15:37
Das kostet wenigstens

Natürlich kostet das was. Nur einfachste Auskünfte sind kostenlos, alles was explizit auf einen Fall bezogen ist, kostet Geld. Das fängt in NRW bei 12 Euro an und endet bei 70.

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dwb41 04.09.2014, 20:27

Die kostet 22 € und bringt gar nichts. Dank Gruß dwb41

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Als Alleinerbin hast du alle Möglichkeiten dich durch den Wust an Papieren zu fressen. Es kostet jede Menge Zeit und Energie. Die Bankauszüge können von der Bank nach erstellt werden (gegen Gebühr) ebenso wie die Auszahlungsbelege....

Aus sämtlichen Belegen kannst du dann die Unterschrift des Auftraggebers lesen. Du hast das Recht auf die Akte vom Hausarzt (Kopie, gegen Gebühr) und auch die Pflegekasse und Krankenkasse kann dir die Gutachten und Berichte zuschicken.

Dann weißt du über den Gesundheitszustand bescheid, und weiß warum eine Betreuung beauftragt wurde.

Da ich davon ausgehe, das alles was DU geschildert hast nicht innerhalb eine Monats passiert ist, frage ich mich allerdings, WO WARST DU WÄHREND DER GANZEN ZEIT???

Betreuer können auch Familienangehörige werden. Die müssen sich nur kümmern!

dwb41 04.09.2014, 20:24

So unglaublich es klingt, es ist so, wie ich geschrieben habe. Sehen sie mal im Web -Netz unter Betreungsmafia oder Betreuungsmissbrauch nach. http://www.juraforum.de/forum/betreuungsrecht/betreuungsmafia-bringt-zahlreiche-betreute-um-ihr-hab-und-gut-333984 Gerichte stellen sich in Streitfällen immer auf die Seite der Betreuer und gegen die Angehörigen, helfen also den häufig kriminellen, fremden Eindringlingen und stellen sich gegen die Kinder der Betreuten.

Ich habe die Beweise erst nach dem Tod meiner Mutter am 25.2.13 erhalten können, da waren Haus verkauft und alles Geld und Wertsachen verschwunden. Insider wissen dass das Gerichte und Betreuer den Angehörigen keine Auskünfte geben brauchen, zu mal die Rechtspfleger alle Unregelmäßigkeiten gedeckelt haben.

Die Staatsanwaltschaft muss das Gericht in Einbeck, die Betreuer und vor Allem ihren "Berufsstand" schützen. Ich konnte alle Lügen und Betrügereien beweisen und das Landgericht und die Staatsanwaltschaft musste es auch gesehen und bemerkt haben, wie gelogen, betrogen und wie mit dem Vermögen meiner Mutter umgegangen wurde. Dem Gericht in Einbeck ist es völlig egal wie mit den hilflosen Menschen und was mit dem Geld und Vermögen geschieht, Hauptsache sie werden betreut.

Noch mal, meine Mutter war u.a. Demenzkrank und blind, trotzdem legten Betreuer dem Gericht Entscheidungen mit ihren Unterschriften vor. Der Lebensgefährte war und ist starker Alkoholiker und 16 Jahre jünger und „arbeitete“ den Betreuern zu, denn ohne sein Zutun hätten die Betreuer mein ererbtes Haus nicht ausräumen, verkaufen und die Konten plündern können. Der Lebensgefährte ist der einzigste Heiminsasse der ein großes Auto fährt und ein gut gefülltes Konto hat. Er wird auch von dem gleichen Betreuer, wie meine Mutter, betreut.

Ich wohne in Hamburg und wollte in das Haus ziehen und meine Mutter pflegen, denn das war ihr Wusch, vor ihrer Erkrankung. Die Richterin in Einbeck und die Betreuer wussten das zu vereiteln.

Soweit meine Erklärung, ich wünsche Euch, dass dies Euch nicht passiert, schützen könntet Ihr Euch nicht, wenn viel Geld im „Spiel“ ist. Meine Mutter hatte ein klar definiertes Testament von einem Notar erstellen lassen.

Was ich aber von Euch wissen wollte, wo und wie muss ich gegen die Verfahrenseinstellung der Generalstaatsanwaltschaft in Niedersachsen vorgehen, und nicht irgendeinen langwierigen Prozess mit Anwälten die dann mit dem Honorar das Erbe dann einstreichen. Dies ist den Betreuern und Gerichten bewusst und somit können sie unangefochten weitermachen. Es geht mir „gegen den Strich“, das diese Verbrecher weiterhin Menschen um ihr Erbe bringen können und straffrei bleiben.

Ich bitte nur um fachgerechte Zuschriften, Ihr dürft davon ausgehen das ich alle Möglichkeiten bis zur Staatsanwaltschaft ausgeschöpft habe und bekomme von der Generalstaatsanwaltschaft mitgeteilt, es wurde alles geprüft und das Verfahren ist eingestellt.

Vielen Dank und Gruß dwb41

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XXungerechtXX 05.09.2014, 15:51
@dwb41

Ich glaube, DU hast meine Antwort nicht richtig verstanden.

Wenn die angehörigen greifbar sind, werden kaum Betreuer eingesetzt, dann kann die Betreuung auch von den Angehörigen übernommen werden. Du hast dich sicher gesehen, wie schlecht es deiner Mutter in den vergangenen Jahren gegangen ist....oder?

Wenn du dich nicht gekümmert hast, dann rege dich nicht auf, dass es andere gemacht haben.

Du brauchst hier nicht persönlich zu werden....das hilft weder einem von uns, noch dir in der Situation....

Deine Annahme, dass hier niemand SO ETWAS erlebt hat, ist kindlich und du bist dermaßen von Wut zerfressen, dass du meinst jeder will dir ans Leder....von mir aus....nur DAS hilft dir auch nicht weiter.

Im Übrigen gibt es keine "Generalstaatsanwaltschaft Niedersachsen"....in Niedersachsen gibt es einige...Celle Oldenburg, Braunschweig...alles Niedersachsen.

"DU" hast ein Verfahren eröffnet? Ich hoffe in Form einer Anzeige bei der Ermittllungsbehörde....es wird nichts dabei heraus kommen, wenn du es nicht über einen Fachanwalt laufen lässt. Auf kuriose Spekulationen und laienhafte Anschuldigungen in Form von "Betreuungsmafia" reagieren die höchstens amüsiert...leider! Selbst mit Anwalt ist es fraglich, ob es etwas bringt....

Als nächst höhere Instanz ist jetzt der Justizminister Nds. dran; namentlich: Antje Niewisch-Lennartz....(http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsanwalt)

Aber versuche mal sachlich und unemotional zu bleiben....DAS bringt dich so gar nicht weiter und lässt deine Story eher zu einer Geschichte für die nächste Weihnachtsfeier werden....keine Anschuldigungen und keine Verschwörungstheorien....

Viel Glück!

P. S. der gepostete Link vom Juraforum funktioniert nicht...und das ist auch gut so...denn auch dort stehen ausschließlich Laiengeschichten. Deren Wahrheitsgehalt fraglich ist.

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XXungerechtXX 05.09.2014, 16:12
@dwb41
Der Lebensgefährte war und ist starker Alkoholiker und 16 Jahre jünger und „arbeitete“ den Betreuern zu, denn ohne sein Zutun hätten die Betreuer mein ererbtes Haus nicht ausräumen, verkaufen und die Konten plündern können. Der Lebensgefährte ist der einzigste Heiminsasse der ein großes Auto fährt und ein gut gefülltes Konto hat. Er wird auch von dem gleichen Betreuer, wie meine Mutter, betreut.

Und dazu noch....Allein der Teil der Geschichte ist so unglaubwürdig und von Neid und Hass zerfressen...

Dein ererbtes Haus....erben kann man erst, wenn jemand verstirbt...und da war das Haus schon nicht mehr da. Es ist der Heimunterbringung (bei Demenz tippe ich auf Pflegestufe 2-3)

Nehmen wir mal den Bundesdurchschnitt...Heimkosten 3300€, Eigenanteil 1750€,

Bei 36 Monate Heimunterbringung sind das schlapp 63.000€

Dazu dann noch die Kosten für die Betreuung, weil die Angehörigen nicht wollten oder konnten....Gerichtskosten/ehrenamtl. Betreuer für 36 Mon. 400€ + Berufsbetreuer Std. Satz 33.50€

Und das nur für die 36 Monate, die Mama im Heim war....es gab aber ja auch noch ein vorher.

Das der betreute und in einem Heim lebende "Ex-Lebensgefährte und Alkoholiker" nun ein großen Auto fährt.....wage ich irgendwie zu bezweifeln....aber seis drum. Es macht die Geschichte nicht glaubwürdiger.

Alles in Allem, habe ich hier eher das Gefühl, dass es da Angehörige gibt, die sich jetzt darüber beschweren, dass sich andere Leute um Mama gekümmert haben und dafür entlohnt wurden. Ohne einen Fachanwalt wird nichts gehen!

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Da wirst du wohl in Deutschland nicht weiter kommen:

Das Problem: Der Betreuer darf in Deutschland WIRKLICH ALLES! außer die körperliche Gesundheit vorsätzlich schädigen, ansonsten wirklich ALLES! So etwas hat man vor tausend Jahren noch "Leibeigener" genannt. Deshalb würde ich weiterklagen bis zum Europäischen Gerichtshof, denn so ein "Betreuungsrecht" à la Leibeigenen gibt es nur in Deutschland und sonst nirgendswo:

http://www.internationales-betreuungsrecht.de/

Auf EU-Ebene hast du da mehr Glück, aber besorg dir gute Anwälte. Das sollte das Geld wert sein. Lass dich fachmännisch beraten und frage auch bei welchen Instanzen es erfolgsversprechend ist und konzentrier deine ganze Energie genau darauf und bereite dich juristisch und informations- und beweistechnisch so gut vor wie es geht.

Es ist leider so, dass viele gesetzliche Betreuer / Vormund / Knechtsherren oder wie man das nennen mag kriminell und korrupt sind = weil es lukrativ ist = weil ein Betreuer scheinbar allmächtig in Deutschland ist und niemand etwas dagegen stellen kann:

http://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-1275088.html

Geh von Anwalt zu Anwalt, lass dir viele Meinungen anhören und such dir die kompetenteste raus, frag auch mal nach einer EU-Klage gegen die deutsche Legislative / Petition mit öffentlichem Druck o.ä.

Ich wünsche dir viel viel viel Erfolg bzw. erzähl mal, was daraus geworden ist mittlerweile? Es sind immerhin schon 3 Jahre her.

Hallo melde Dich doch mal Gruß aus Oldenburg

In Kurz: Jeder der mit deiner Mutter zu tun hatte, hat sich am Geld bedient, außer du?

Sorry, aber das klingt etwas unglaubwürdig. Wenn eine finanzielle Betreuung vorliegt, muss für jeden Cent eine Abrechnung beim Gericht abgegeben werden. Ich kenne das von meiner Schwiegermutter, die betreut ihre Tante.

Das mal einer zugreift - okay, glaube ich. Das ALLE zugreifen, und hier das Haus leergeräumt wird, verkauft wird, das Gericht & Co alle mitspielen - das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

stinkertum 04.09.2014, 15:38

Ergänzung: Dass deine Mutter im Heim nur 500 Euro pro Monat hätte zahlen müssen bei diesem beträchtlichen Vermögen wage ich zu bezweifeln.

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XXungerechtXX 04.09.2014, 15:46

Dann fehlt es dir an Vorstellungskraft!

Wir haben ähnliches erlebt....

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dwb41 04.09.2014, 20:23

So unglaublich es klingt, es ist so, wie ich geschrieben habe. Sehen sie mal im Web -Netz unter Betreungsmafia oder Betreuungsmissbrauch nach. http://www.juraforum.de/forum/betreuungsrecht/betreuungsmafia-bringt-zahlreiche-betreute-um-ihr-hab-und-gut-333984 Gerichte stellen sich in Streitfällen immer auf die Seite der Betreuer und gegen die Angehörigen, helfen also den häufig kriminellen, fremden Eindringlingen und stellen sich gegen die Kinder der Betreuten.

Ich habe die Beweise erst nach dem Tod meiner Mutter am 25.2.13 erhalten können, da waren Haus verkauft und alles Geld und Wertsachen verschwunden. Insider wissen dass das Gerichte und Betreuer den Angehörigen keine Auskünfte geben brauchen, zu mal die Rechtspfleger alle Unregelmäßigkeiten gedeckelt haben.

Die Staatsanwaltschaft muss das Gericht in Einbeck, die Betreuer und vor Allem ihren "Berufsstand" schützen. Ich konnte alle Lügen und Betrügereien beweisen und das Landgericht und die Staatsanwaltschaft musste es auch gesehen und bemerkt haben, wie gelogen, betrogen und wie mit dem Vermögen meiner Mutter umgegangen wurde. Dem Gericht in Einbeck ist es völlig egal wie mit den hilflosen Menschen und was mit dem Geld und Vermögen geschieht, Hauptsache sie werden betreut.

Noch mal, meine Mutter war u.a. Demenzkrank und blind, trotzdem legten Betreuer dem Gericht Entscheidungen mit ihren Unterschriften vor. Der Lebensgefährte war und ist starker Alkoholiker und 16 Jahre jünger und „arbeitete“ den Betreuern zu, denn ohne sein Zutun hätten die Betreuer mein ererbtes Haus nicht ausräumen, verkaufen und die Konten plündern können. Der Lebensgefährte ist der einzigste Heiminsasse der ein großes Auto fährt und ein gut gefülltes Konto hat. Er wird auch von dem gleichen Betreuer, wie meine Mutter, betreut.

Ich wohne in Hamburg und wollte in das Haus ziehen und meine Mutter pflegen, denn das war ihr Wusch, vor ihrer Erkrankung. Die Richterin in Einbeck und die Betreuer wussten das zu vereiteln.

Soweit meine Erklärung, ich wünsche Euch, dass dies Euch nicht passiert, schützen könntet Ihr Euch nicht, wenn viel Geld im „Spiel“ ist. Meine Mutter hatte ein klar definiertes Testament von einem Notar erstellen lassen.

Was ich aber von Euch wissen wollte, wo und wie muss ich gegen die Verfahrenseinstellung der Generalstaatsanwaltschaft in Niedersachsen vorgehen, und nicht irgendeinen langwierigen Prozess mit Anwälten die dann mit dem Honorar das Erbe dann einstreichen. Dies ist den Betreuern und Gerichten bewusst und somit können sie unangefochten weitermachen. Es geht mir „gegen den Strich“, das diese Verbrecher weiterhin Menschen um ihr Erbe bringen können und straffrei bleiben.

Ich bitte nur um fachgerechte Zuschriften, Ihr dürft davon ausgehen das ich alle Möglichkeiten bis zur Staatsanwaltschaft ausgeschöpft habe und bekomme von der Generalstaatsanwaltschaft mitgeteilt, es wurde alles geprüft und das Verfahren ist eingestellt.

Vielen Dank und Gruß dwb41

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Mehmet3hilal 23.12.2016, 22:52

Klingt unglaubwürdig? Etwa genauso unglaubwürdig dass es überhaupt so etwas wie ''Leibeigene'' = gesetzlich Betreute/Bevormundete heutzutage in einem angeblich freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat gibt? Ich war schockiert als ich gelesen habe, was ein Betreuer alles bestimmen darf... Und unglaubwürdig würde ich nicht sagen, es haben noch ganz andere Sachen statt gefunden, die noch unglaubwürdiger aber erwiesenermaßen richtig sind:

http://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/sendung-1275088.html

Ich glaube das. Woher sollte ich es denn auch anzweifeln? Ich war ja nicht dabei...

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Novosibirsk 31.08.2017, 17:43


Wem die Vorstellungskraft fehlt  für die Machenschaften im gesetzichen Betreuungssektor, der kann sich informieren über die ungeschminkte Situation in der
gesetzlichen Betreuungszene; er sollte dazu mal goggelm unter den Begriffen "Betreuungsmissbrauch" und "Psychiatrieopfer".
Unter den gleichen Stichworten findest man auch geeignete Filme, in denen Betroffene zu Wort kommen.

Erst wer diese Filme gesehen hat, wird verstehen, was gesetzliche Betreuing durch einen Berufsbetreuer bedeutet.


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