BETREUUNG VORMUND?

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4 Antworten

Das ist allenfalls möglich - hängt in erster Linie aber von Umfang & Schwierigkeit der Geschäfte / Betreuung (für den vermögenenden Patienten) ab und muss zudem entsprechend bewilligt werden (liegt also nicht im Ermessend des Vormunds / Betreuers selbst).

Ausnahmsweise kann ihnen eine Vergütung bewilligt werden, wenn Umfang und Schwierigkeit der vormundschaftlichen Geschäfte dies bei einem vermögenden Mündel rechtfertigen.


Ausnahmsweise kann der ehrenamtliche Betreuer eine Vergütung erhalten, wenn der Umfang, die Schwierigkeit und die Bedeutung der Betreuung es rechtfertigen und der Betreute nicht mittellos ist.

Das Vermögen allen rechtfertigt keinen Anspruch!

https://www.service-bw.de/lebenslage/-/sbw/Finanzielle+Entschaedigung++Vormund+und+Betreuer-5000307-lebenslage-0

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Kommentar von OssiBrautUschii
20.08.2016, 08:15

der Patient ist momentan in einer geschlossenen.. der Vormund ist kaum bei diesem Patienten.. deswegen wundert es mich warum der Vormund 200€ abgreifen darf, noch dazu.. und dankeschoen fuer deine Hilfe

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Kommentar von gschyd
20.08.2016, 08:45

Sehr gern geschehen - das ist sehr aufmerksam von Dir sorgst Du Dich.

Je nachdem wie gut das Verhältnis zum Vormund ist würde ich ihn ansprechen - auf jeden Fall aber gleichzeitig (oder allenfalls auch nur) die Leitung der entsprechenden Behörde kontaktieren.

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Kommentar von OssiBrautUschii
20.08.2016, 09:37

naja der Vormund ist vllt erst seit einem Monat da und der Patient ist meine Oma ich bin erst 19, also sehe ich an sich den Vormund nie da ich meine Ausbildung mache und der ja nie da ist

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Für die Betreuervergütung gibt es ein Gesetz, das VBVG (http://www.gesetze-im-internet.de/vbvg/).

Die Vergütung wird anhand von Kriterien wie Wohnungsart (Heim oder eigene Wohnung) sowie vermögend oder mittellos vom zuständigen Gericht festgesetzt und ist keineswegs willkürlich.

Eine Tabelle zur Betreuervergütung gibt es z.B. hier; http://www.bundesanzeiger-verlag.de/betreuung/wiki/Betreuerverg%C3%BCtung . Die Stundenzahlen musst Du mit dem Vergütungssatz des Betreuers (entsprechend seiner Ausbildung) multiplizieren.

Monatsbeträge gibt es überhaupt nicht, sondern nur Quatalsbeträge.

Der Betreuer ist übrigens rechtlicher Vertreter und nicht Besuchsdienst oder Unterhaltungsclown.

Daneben liegt der Betreuervergütung eine Mischkalkulation zugrunde. Es kann also sein, dass der eine betreute Betreuertätigkeiten für einen anderen Betreuten zeitanteilig bezahlt.

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Bei einem vermögenden Betreuten kann der Betreuer monatlich mehr Stunden abrechnen. Ob das in diesem Fall nun genau 200 Euro sind, kann man so nicht sagen.

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Kommentar von OssiBrautUschii
20.08.2016, 08:16

wenn der Betreuer aber kaum da ist? dann auch? wenn der Patient in einer geschlossenen momentan ist..

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Nabend,

ich gehe davon aus das der Betreuer nicht in Bar von ihrem Vater bezahlt wurde.

Also ist die Kontobewegung dieser Summe bei der Rechnungslegung sichtbar und muss vom Betreuer belegt werden.

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