Betreutes Wohnen /Rechte?

3 Antworten

Als Volljähriger könntest Du einfach gehen.

Aber: Du bist ja nicht umsonst dort. Offenbar brauchst Du Hilfe beim Strukturieren des Tages.

Von Deiner so kostbaren Zeit kannst Du ruhig die Zeit opfern, die für das Gespräch nötig ist. Wird ja wohl nicht allzulange dauern.

Du solltest die Anweisungen bzw. Empfehlungen Deines Betreuers beachten. Offenbar gelingt es Dir nicht eine Tagesstruktur festzulegen. Das soll Dir jetzt mit dem Betreuer vermittelt werden. Du bist zur Mitarbeit verpflichtet und nicht im Urlaub eines betreuten Wohnens.

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Ich habe kein Problem mitzuarbeiten, aber es wäre auch so wenn ich einen kompletten geregelten Tagesablauf hätte. Die Betreuer erlauben sich manchmal Dinge, die sie eigentlich garnicht dürften

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Deine Rechte und Pflichten stehen im Heimvertrag, den du unterschrieben haben wirst und wovon du ein Exemplar haben wirst.

Ob es sich für dich lohnt dort zu bleiben bzw. ob alles mit rechten Dingen zu geht kann man ohne Information nicht sagen. Wie alt bist du denn, was für eine Einrichtung ist es denn usw?

Dürfen Sozialpädagogen Alkohol im Urlaub trinken?

Hey ich war jetzt 1 Woche lang im Urlaub mit meiner Mitwohngruppe.. Ich habe irgendwo mal gehört das man kein Alkohol trinken darf als Sozialpädagoge wenn man mit Kindern auf Freizeit (Urlaub) fährt.. Stimmt das? Weil meine Betreuer haben jeden Tag Bier(e) getrunken..??

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Wie raus aus dem Heim?

Hallo Ich werde bald 17 und wohne in einem Heim . Die nächste Stufe wäre eigentlich betreutes Wohnen aber jenes ist voll bis ich 18 bin . Ich lebe in meinem Heim seit 1 Jahr und habe bereits einen solchen Hass gegen diese soziale Struktur aufgebaut wie ich es eigentlich nie gedacht habe . Mir ist klar ein Heim ist anders als eine Familie und die "gleiches Recht für Alle"-Regel gehört zum Standard, dennoch fällt es mir unglaublich schwer jeden Tag nach der Schule dorthin zugehen . Das liegt daran das die Betreuer meines Heimes natürlich auch ihre Erfahrungswerte gesammelt haben über Kinder und diese bei allen Fällen anwenden . Nur werden mir deshalb sehr oft sehr, wie ich finde, beleidigende Dinge unterstellt . Man wird in einem Heim halt mit allen gleichgesetzt . Deshalb wäre es auch sinnlos das Heim zu wechseln. So gesehen ist mein Heim nicht einmal schlecht . Wir haben neue Möbel und große Fenster . Die Zimmer sind toll und saniert . Und trotzdem bin ich als eigentlicher lebensfroh er und optimistischer Mensch in diesem einem Jahr sehr oft depressiv gewesen . Ich persönlich komme mit einem Heim einfach nicht klar . Ich möchte anfangen mein Leben selber in die Hand zu nehmen und nicht mehr jenes meine Eltern machen lassen die das extrem versaut haben . Arbeiten gehe ich bereits am Wochenende für 200€ im Monat und mit dem Kindergeld und etwas Zuschuss von meinen Eltern könnte ich ja eigentlich in eine eigene kleine 1-Zimmer Wohnung ziehen .

Meine Frage daher : Geht das ?(Rechtlich) Was gibt es als alternativen für ein Heim in meinem Alter ? Nach Wohngruppen habe ich bereits gesucht . Für eine Pflege-Familie bin ich zu alt .

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Soll ich ambulant betreutes Wohnen kündigen?

Ich mach seit etwas über einen Jahr ambulant betreutes wohnen, aus persönlichen Gründen, aber auch weil die vorherige Betreuerin rechtsradikal ist (AfD Anhängerin, vor allem von Gauland) und hat menschenverachtende Ansichten (sie ist für Zwangsterilisation für Behinderte, Kranke etc, drastische Einschränkungen des Wahlrechts etc). Ich bin seit ein paar Wochen bei einen anderen Anbieter, wo ich auch zufrieden bin, sowohl mit dem Anbieter als auch mit der Bezugsbetreuerin). Heute sprach mich der Mann vom sozialen Dienst der WfbM an, wegen der neuen Betreuung. Meine neue Bezugbetreuerin arbeitet nur halbtags, das sie ein Kleinkind hat und letzten Monat erst aus dem Erziehungsurlaub zurück kam. So kann ich nur morgens die Termine wahrnehmen. Der Mann vom sozialen Dienst meinte, ich hätte doch von 7 Uhr 30 bis 15 Uhr 30 jeden Tag durch die Gruppenleiter Betreuung, ich bräuchte doch nicht dorthin. Dazu muss ich sagen, dass ich schwer depressiv bin, Messie (ich will mit der BeWo meinen Messie bekämpfen) und außerdem sind die Gruppenleiter nicht entsprechend ausgebildet, also weder Sozialpädagogen, Sozialarbeiter oder gar Psychologen, das sind alles "einfache" Leute, die früher als Handwerker oder Angestellte (Verkäufer, Bürokaufleute usw) gearbeitet haben, die Gruppenleiter wiisen gar nicht, dass ich Messie bin (geht sie ja auch nichts an, außerdem machen die sich über uns Beschäftigte lustig und lästern in der Frühtückspause über uns ab, im Ballermann Niveau. Der Typ vom sozialen Dienst weiß dass ich Messie bin. Was soll das? Was sollen die Gruppenöleuter der Werkstatt während der Arbeitszeit für mich tun bzw betreuen in Punkto meine Wohnung und deren Zustand durch die Messiekrankheit? Ich versteh den Zusammenhang nicht. Ich konnte das so zu ihn in dem Moment nicht sagen, weil Gruppenlieter daneben standen, die ja von meinen Messie nichts wissen sollen. Der Typ fragte noch, was denn die Betreuerin dazu sagt, weil ich nur morgens hin kann, durch ihren Halbtagsjob. Häh? Was soll die dazu sagen, dass sie wegen ihrem Kind nur Halbtags arbeiten kann. Übrigens, zur Zeit kann ich nicht wechseln, da die anderen Betreuer keine Kapazitäten mehr haben. Hört sich alles für mich fast so an, dass der Typ will, dass ich kein betrutes Wohnen mache, weil ich ja in der Arbeistzeit von Gruppenleitern betreut werde und deswegen keine Betreuung brauche! Was hat die Werkstatt mit meiner Wohnung zu tun?

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gerichtlich angeordnete Betreuung

Kann ein Vermieter einen Betreuer für seinen psychisch und alkoholkranken Mieter (40 Jahre alt) bestellen? Kann das gerichtlich gegen den Willen des Betroffenen angeordnet werden? Der Mieter könnte dann da wohnen bleiben, es wäre aber "betreutes Wohnen" Akute Selbstgefährdnung und Fremdgefährdung besteht nicht. Nur psychisch krank und schwer vom Alkohol abhängig, so dass nicht mehr auf Ernährung geachtet wird, Er hat auch keinen Hausarzt. Bezieht Grundsicherung wegen voller dauerhaften Erwerbsminderung. Der Mieter bemüht sich zwar ab und zu, etwas gegen seine Sucht zu unternehmen, aber er ist nicht im Stande, Termine und so weiter wahrzunehmen. Die Miete wird ja immer püntlich vom Amt überwiesen. Aber es geht ein Menschenleben zugrunde.

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Gesetzlicher Betreuer handelt nicht im Wohl seines Betreuten! Was darf er und was nicht?

Hallo :)

Mein Freund hat einen gesetzlichen Betreuer mit Einwilligungsvorbehalt. Wir haben da schon oft drüber gesprochen und sind beide der Meinung, dass es so nicht weiterlaufen kann, ich werde ihn dabei unterstützen. Ganz klar, umsonst hat keiner einen gesetzlichen Betreuer ;)

Der Betreuer ist mittlerweile 70 Jahre alt und könnte schon längst in Rente gehen, seine permanente Unfreundlichkeit bestätigt es noch mehr, dass er nicht mehr ganz fähig ist , diesen Job kompetent auszuführen. Er schafft es ja noch nicht mal einen Dauerauftrag einzurichten. Es gab auch die Situation, als sein kleines Haustier sehr krank wurde und er zum Tierarzt musste, bei den Tierärzten bei uns, ist keine Zahlung auf Rechnung möglich, der Betrag muss sofort bar beglichen werden. Das hat sein Betreuer natürlich abgelehnt, das wären 20 Euro gewesen. Ende vom Lied war, dass ich die Kosten übernommen habe.

Mein Freund, 23, eigene Wohnung, seit einem Monat bezieht er ALG I, da seine befristete Arbeitsstelle geendet hat. Laut seiner Aussage, müsste er einen vierstelligen Betrag auf seinem Konto haben. Aber er hat keine Ahnung wieviel genau, und da gehen die Probleme schon los.

Erste Frage: Hat er das Recht auf Transparenz von seinem Hauptkonto? Darf er die Kontoauszüge sehen? Darf er wissen, wieviel sein Kontostand beträgt und was der Betreuer an monatlichen Kosten davon überweist?

Zweite Frage: Mein Lebensgefährte bekommt 60 Euro in der Woche, das sind hochgerechnet 240 Euro / Monat. Das liegt unter dem Existenzminimum, sogar Hartz IV Empfänger bekommen mehr Geld... Geld für Freizeit oder Kleidung bleibt da nicht übrig... Kann man beantragen, dass er mehr Geld überwiesen bekommt? Ist ja schließlich sein eigenes Geld.

Ich hab schon im Internet nachgeforscht über Rechte und Pflichten eines Betreuers, dort steht unter Anderem: "Die Pflichten eines rechtlichen Betreuers sind es, als gesetzlichem Vertreter die Interessen der jeweiligen Betreuten wahrzunehmen und sie im Rahmen ihrer Aufgabenkreise zu vertreten. Hierbei haben die Betreuer das Wohl, aber auch die subjektiven Wünsche der Betreuten zu berücksichtigen. Auch gegenüber dem Vormundschaftsgericht (abb 1.9.2009 Betreuungsgericht) bestehen Pflichten des Betreuers."

Jetzt mal Klartext geredet, das Problem is einfach, dass er uralte Kleidung trägt, mit Löcher, verwaschen, seine Schuhe sind fast durchgelatscht, und von dem Geld, dass er in der Woche bekommt, kann er sich nichts zu anziehen kaufen...

Frage 3: Hat er keinen Anspruch auf Bekleidungsgeld?

Frage 4: Darf ich dabei sein, wenn er einen Termin mit seinem gesetzlichen Betreuer hat? Er hat einfach das Problem, dass er sich oft nicht traut tacheles zu reden.

Frage 5: Beschwerde einreichen: Wenn es sich lohnt eine Beschwerde einzureichen, sollen wir direkt eine Instanz höher gehen (ans Gericht) oder erstmal eine Beschwerde an den Betreuer schreiben?

Ich bedanke mich schon mal herzlich für eure Hilfe :)

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