Betreutes Wohnen für Oma und Opa , Opa = Pflegestufe 2, Oma = ohne Pflegestufe, Kosten, Anspruch.

6 Antworten

Für den Notfall heißt das Stichchwort:"Kurzzeitpflege" Das bieten die "üblichen Pflegedienste" ASB, AWO, Johanniter und DRK alle an. Ansonsten rate ich dir dringend einen Antrag bei der zuständigen Pflegekasse zu stellen (das ist die aktuelle Krankenkasse)dort mußt du zunächst formlos begründen, warum der oder die nicht länger allein zurechtkommt. Dann kommt der medizinische dienst der krankenkasse und beurteilt die sachlage (ob es Pflegegeld gibt und in welcher Höhe). Nicht lockerlassen und IMMER WIEDER nachhaken(namen der gesprächspartner notieren). es dauert u.u. lange, kann aber zum erfolg führen. viel glück!

habe ich doch leider "zu kurz" gelesen, du kennst das verfahren ja schon. tschulligung!

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Hallo, ich hatte das Problem auch. Meine Mutter fällt in Pflegestufe II und ich wollte sie auch nicht in ein Altersheim geben. Ich habe jetzt Gott sei Dank eine andere Lösung gefunden.Ich habe über Linara ( http://www.linara.de ) eine ganz tolle 24h Pflegekraft erhalten. Maria kommt aus der Slowakei, ist super fürsorglich und betreut meine Mutter rund um die Uhr. Sie ist bei uns mit eingezogen und wird ungefähr 6 Monate am Stück bei uns bleiben. Das Beste ist, das sie völlig legal in Deutschland arbeitet. Und das Preis / Leistungsverhältnis stimmt außnahmsweise mal ;-) Sie hilft mir auch im Haushalt und kümmert sich super um alles, sie ist ein echter Engel. Also ich kann es euch nur empfehlen.

Seit April 2011 versuchen viele unseriöse Vermittlungsagenturen und ausländische Entsendeunternehmen vom Wegfall der Restriktionen auf dem deutschen Pflegemarkt schnellen Profit zu machen.Es herrscht Goldgräberstimmung! Fallstricke und Risiken, die die deutschen Familien und Pflegebedürftigen als Auftraggeber nach wie vor kennen sollten, werden deshalb geflissentlich verschwiegen.

Viele Menschen sehen in der häuslichen Rund-um-die-Uhr-Betreuung eine Alternative zum Pflegeheim. Um diese Alternative kostengünstig realisieren zu können, greifen viele Haushalte auf osteuropäische Kräfte zurück. Nach Angaben von HUMANIS arbeiten inzwischen rund 100 000 osteuropäische Kräfte in deutschen Haushalten. Zwar sind seit April 2011 Restriktionen für die Beschäftigung von Kräften aus den EU Beitrittsländern entfallen, so dass eine legale Beschäftigung solcher Haushaltshilfen nunmehr möglich ist - dennoch bergen auch legale Beschäftigungsmöglichkeiten Fallstricke, die die deutschen Vermittler nur allzugerne verschweigen. Zunaächst: Schwarzarbeit, die nach wie vor häufig praktiziert wird, ist und bleibt illegal. Dem Auftraggeber drohen zivil- und strafrechtlichen Konsequenzen und die Nachzahlung der nicht abgeführten Sozialversicherungsbeiträge.Legal ist die Inanspruchnahme einer Vermittlungsagentur, die osteuropäische Haushaltshilfen vermittelt.Hierzu schließen die deutschen Auftraggeber in der Regel einen Dienstleistungsvertrag mit einem osteuropäischen Entsendeunternehmen. Zwischengeschaltet ist eine deutsche Vermittlungsagentur, die für ihre Vermittlungstätigkeit eine mehr oder weniger hohe Gebühr berechnet.Die vermittelten Kräfte bleiben so Angestellte des ausländischen Entsendeunternehmens.Was die Vermittlungsagenturen aber regelmäßig verschweigen:der deutsche Auftraggeber, der die Haushaltshilfe beschäftigt, ist dieser gegenüber gar nicht weisungsbefugt! Weisungsberechtigt ist nur der im Ausland(!) angesiedelte Arbeitgeber! In der Praxis führt dieses Konstrukt immer wieder zu unlösbaren Poblemen, die nach Angaben von HUMANIS darin gipfeln, dass osteuropäische Hilfskräfte einfach abreisen oder "Urlaub" nehmen und die ihnen anvertrauten Pflegebdedürftigen einfach im Stich lassen.Dieses Problem lässt sich auch nicht dadurch umgehen, dass das Entsendeunternehmen dem deutschen Auftraggeber ein Weisungsrecht gegenüber der Haushaltshilfe überträgt - durch die Ausübung dieses Weisungsrecht tritt der deutsche Auftraggeber nämlich in die Arbeitgebereigenschaft ein, das heißt es erfolgt eine Arbeitnehmerüberlassung! Wollen Familien eine rechtssichere Lösung bleibt ihnen nur der weg der Direkteinstellung über die Bundesagentur für Arbeit. Damit gehn sie allerdings alle Rechte und Pflichten als Arbeitgeber ein. Ansonsten bleibt nach wie vor ein deutscher Pflegedienst .

Wie bringt man der Oma bei, dass sie nicht mehr alleine leben sollte?

Meine Oma ist jetzt 82 und seit ihrem leichten Schlaganfall extrem vergesslich und labil geworden. Sie lebt alleine. Sowohl meine Eltern als auch ich finden, dass sie es einfach nicht mehr problemlos auf die Reihe bekommt, alleine zu leben. Das Einkaufen fällt ihr schwer und auch beim Putzen hat sie ihre Probleme. Mein Vater (der Sohn meiner Oma) weiß einfach nicht, wie er es ihr beibringen soll, denn für ihn ist das wie eine Art Abschiebung der eigenen Mutter und auch meine Mum und ich wissen nicht weiter. In die Wohung meiner Eltern kann sie nicht, die ist zu klein dafür. Es muss ja kein Altersheim sein sondern vielleicht betreutes Wohnen oder so?! Habt ihr einen Rat, wie man es ihr schonend beibringt bzw. hat jemand von euch das selbe erlebt/durchgemacht? Danke und tolles Wochenende!

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Kosten über betreutes Wohnen

Ich hätte mal eine Frage. Meine Mutter ist alleine. Hat andauernd Schwindelanfälle. Und hat jetzt auch Angst alleine leben. Meine Frau und ich sind berufstätig. Wir würden gerne mit Absprache meiner Mutter und meinen Geschwister sie in ein betreutes Wohnen tun. Meine Frage wäre: Was kostet sowas überhaupt und was gibt es da für Richtlinien zum drauf zahlen. Sie hat noch keine Pflegestufe.

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Habe ich Anspruch auf ein betreutes-wohnen oder sonstiges?

Hallo ich bin 15 Jahre alt und wohne bei meiner Mutter und meinem Stiefvater seit dem ich 3 bin. Schön immer gehörten heftige Streitereien zu meinem Leben. Mein Stiefvater wird immer so agressiv das er sich selbst schlägt ( ich denke weil er nicht meine Mutter schlafen darf) meine Mutter belastet mich mit ihrem problemen und tut so als währe ich ihre Psychologin ...sie leidet unter schweren Stimmungsschwankungen und hat einen immensen Realitätsverlust sobald sie sich anfängt aufzuregen. Ich bin schon 12 Mal umgezogen mit ihr und sie hat bei einem Streit auch schon gesagt das ich für sie gestorben bin und schon oft beleidigt h und sonst was ....auch handgreiflich ist sie öfters geworden .. es geht einfach darum das meine mutter und mein Stiefvater Menschen sind die psychisch gestört sind ...und Menschen sind die eine Lebenseinstellung haben mit der ich nicht zurecht komme . Ich gehe zur Schule in die 10 Klasse und bin fasst jeden Tag zuhause und putze die ganze Wohnung und passe auf meine Schwester auf etc. Mein Vater hat zwei Kinder mit seiner Frau und keinen Platz für mich . Fakt ist . Meine Mutter hat das alleinige Sorgerecht und ich kann mich aber nicht auf die Schule konzentrieren wenn ich weiter so lebe. Das macht mich kaputt und vorallem meine Zukunft. Als ich klein war ist meine Mutter mit einem messer auf meine Oma losgegangen ( nichts passiert ) aber sie ist einfach sehr gestört. Ich habe kein Bock mehr die Putzfrau zuhause zu sein und Nanny für meine Schwester. Ich habe weder Lust mir stundenlanges Geheule von meinem Mutter über ihren Freund anzuhören und auch kein Bock darauf von meinem Stiefvater zu hören das er sie betrogen hat . Ich habe genauso wenig die Kraft zu hören wie sie sich anschreihen das die Scheiben Platzen und mein Stiefvater sich so doll selbst schlägt das er ins Krankenhaus muss wegen den Verletzungen . Ich war schon ein paar Mal beim Arzt ( über mehrere Jahre hinweg ) wegen stechen beim athmen in der Brust und anderen Beschwerden ... Es kann herreauch das das psychische Probleme sind die bei psychischer Belastungen auftreten . Auch habe ich seit vielen Jahren psychisch bedingtes Asthma . Ich habe keine Kraft mehr und auch keine Lust mehr in diesen Zuständen zu leben . Jetzt Frage ich mich ob ich in ein betreutes-wohnen oder so ziehen kann und wenn ja wie ich vorgehen sollte ? Liebe Grüße und danke fürs Durchlesen

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Alten-Pflegeheim wie hoch ist der persönliche Selbstbehalt an Ersparnissen?

Opa und Oma wollen in ein Pflegeheim gehen, da die Oma an Demenz erkrankt ist Pflegestufe II hat und der Opa 87 Jahre alt ist und die Pflege nicht bewältigen kann. Es existiert etwas Erspartes Geld. Die Rente ist aber für beide Heimplätze nicht ausreichend. Wieviel kann das Pflegeheim von dem ersparten Geld aufbrauchen?

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Wer zahlt betreutes Wohnen bei Senioren?

Ich wohne mit meinem Mann im einem Mehr-Generationen-Haus. Außer uns wohnen hier noch seine Oma und seine Eltern. Wir haben alle getrennte Wohnungen, sehen uns aber natürlich regelmäßig ;)

Oma ist 81 Jahre, alleinstehend, Pflegestufe I, hat insulinpflichtigen Diabetes, Mamma-Ca (= Mamma-Carzinom = Brustkrebs) (beschwerdefrei), beginnende Demenz.

Sie ist nicht in der Lage, sich alleine zu waschen und zu baden. Meine Schwiegereltern wollen sich darum nicht kümmern.

Mein Mann und ich arbeiten beide 50 h + in der Woche und haben für Pflege dementsprechend keine Zeit. Oma tut mir allerdings sehr leid, wenn ich sehe, dass sie den ganzen Tag alleine in Ihrer Wohnung hockt, in ihrem eigenen Sud vor sich hin schwitzt und sich niemand Zeit für sie nimmt.

Bei uns in der Straße gibt es eine betreute Senioren - WG. Ich würde gerne dort mit ihr einen Termin dort vereinbaren, damit sie sich das vielleicht mal anschaut und dort einzieht. Dort wäre auch jemand, der sich um sie kümmert, sie beobachtet. Hier zu Hause kann immer etwas passieren, da wir aber alle arbeiten ist auch niemand tagsüber zu Hause.

Kann mir jemand sagen, wer die Kosten dafür trägt? Gibt es die Möglichkeit, etwas über die Pflegestufe abzurechnen und mit Ihrer Rente zu verrechnen? Muss das komplett gezahlt werden? Erstmal muss ich natürlich vorher mit meinen Schwiegereltern sprechen und mit Oma, ob sie sich vorstellen kann, mit 4 anderen Omis und Opis in eine WG zu ziehen.

Habt ihr damit Erfahrungen? Gefällt es euren Omas und Opas dort? Sie kann noch laufen, die Wohnung ist in unserer Straße, ein Besuch wäre also immer möglich!Danke schonmal!

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Pflegestufe für Senioren beantragen: Wird Betreutes Wohnen durch Pflegestufe finanziert?

Meine Eltern wollen gern in eine Einrichtung, wie Betreutes Wohnen der Caritas. Bisher sind sie noch keiner Pflegestufe zugewiesen worden. Mal angenommen, ihnen oder einem der beiden wird eine Pflegestufe anerkannt, könnte die Wohnung dadurch teilfinanziert werden?

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