Betreuer unterließ 8 Jahre lang die Einleitung einer Privatinsolvenz

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Das ist nicht in Ordnung, Du kannst den/die Betreuer verklagen wegen Unterlassung. Ein Anwalt wäre hilfreich. Wenn Du den nicht bezahlen kannt, gibt es entspr. Hilfe beim AG.

Ja, am besten noch beim Amtsgericht welches die Betreuung angeordnet hat, die lachen sich halb tot darüber, leider nicht ganz sonst gäbe es ja noch Gerechtigkeit in Bayern.

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Da, man nach Deutschen Recht wenn eine Betreuung mit Einwilligungsvorbehalt angeordnet ist,nur noch die gleichen Rechte vor dem Gesetz hat wie ein Tier ist es schwierig, etwas gegen den Betreuer zu unternehmen. Denn im Gegensatz zu einen Anwalt, hat der keine Aufklärungsplicht und auch keine Schweigeplicht wie ein Anwalt seinem Mandanten gegnüber. Da er keinerlei Plichten hat, kann man auch ihn deswegen nicht verklagen im Gegnsatz zu einem Anwalt. Da das Dt- Betreuungrecht die totalen Entmenschlichung und Entrechtung von Persoen ist, hat die auch scon die UN angemahnt, dass das DT- Betreuungrecht gegne die UN- Behindertenkonvention verstößt.Die ienzige Chance welche Du hasst ist zum Amtsgericht zu gehen eine Baratungshilfeschein zu beantragen und dann einem Staatskritischen und guten Anwalt suchen welcher prüft ob mit der Anordnung der Betreuung eine Amtsplicht verletzt wurde und der Staat , bzw. die Person haften muß, welche die Anordnung der Betreuung gegen Dich beantragt hat. Denn der normale Weg bei einer Privatinsolvenz wäre gewesen , dass Du über PKH einen Anwalt beigeordnet bekommen hättest, welcher zuerst ien gütliche Einigung mit den Schuldner hätte versuchen müssen und wenn dies nicht möglich ist, das Privatinsolvenzverfahren einleiten.

  1. Nun, ich denke, das ist so nicht ganz richtig. Tiere haben Rechte, betreute Personen haben keine Rechte.
  2. In Bayern gibt es keine staatskritischen Anwälte.
  3. Das Betreuungsgesetz gibt es deshalb, da damit ohne jegliches Gerichtsverfahren oder Beweiserbringung Staat Personen in der Psychiatrie oder sonst irgendwie verschwinden lassen kann.
  4. An entrechteten Personen können jegliche Form von Verbrechen straffrei verübt werden, z. B. verstümmeln von Gesicht, Körper und Genitalien.
  5. Wir leben nicht in einem "Rechtsstaat". Da dieses Recht nach belieben von den Realisierern dieser Rechtsstaatlichkeit gebeugt und gebrochen werden kann, ist dies eine "Rechtsanarchie" bzw. ein "Unrechtsstaat", in welcher der Staat jegliche Form von Verbrechen straffrei verüben kann. Da die Staatsanwaltschaften das Strafverfahrensmonopol inne haben, können diese nach belieben Straftaten strafvereiteln. Es wird einfach kein Verfahren eröffnet. Weiter können die Staatsanwaltschaften zu diesem Zweck nach belieben Beweise anerkennen oder nicht anerkennen, Beweise verschwinden lassen oder fälschen.
  6. Dieser Rechtsstaat ist ebenso wie alle anderen Rechtsstaaten nichts weiter als die Realisierung des 1000 jährigen Reiches. Rechtsstaaten sind die kriminellen und terroristischen Vereinigungen dieser Welt, welche diese in festen Händen haben. Sinn und Zweck dieser Vereinigungen - woanders nennt man sie Mafia - ist die Ausbeutung der menschlichen und tierischen Bevölkerung dieser Erde und die persönliche Befriedigung, welche diese "Herrenmenschen, Machtmenschen bzw. sexuell Minderbemittelten" dabei empfinden.Die Welt wird von Verbrechern regiert. Das ist seit 1000en von Jahren so und wird auch immer so bleiben.

  7. Das schlimme daran ist, dass die Bevölkerung derartig "hirnverbrannt und ferngesteuert" ist, dass sie das Ganze auch noch als gut und richtig empfindet.

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@Sunlight77

Ja, seit der Wiedervereinigung haben wir das 4. Reich, während man in der alten BRD noch Rechte hatte, wurden diese mit den Großdeutschen Wahn der Wiedervereinigung einfach wegewischt.Aber wenn Du mal googelst , Äderung des Vormundschaftsrechtes für Ewachsene od. den Namen " Harald Mild " erscheind unter " Open Petition eine gut vormulierte öffendliche Petiton, welche Du im Internet mitzeichnen kannst.

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Die Anwaltskanzlei heißt

Seidl & Hiermer Dachauer Strasse 44 80335 München Deutschland

Die Betreuerin war RA Rita Hiermer

Kann ein Mensch, der im Pflegeheim unter Betreuung steht,also finanziell entmündigt ist, für die Entstehung angeblicher Differenzbeträge haftbar gemacht werden?

Meine Mutter ist im Pflegeheim vor 2 Jahren verstorben. Vor einem Jahr erhielt ich völlig überraschend von einem RA Büro eine Zahlungsaufforderung wegen angeblicher Unterzahlung der Heimkosten über 2600€.

Diese habe ich zurückgewiesen. Daraufhin auch umgehend das Erbe ausgeschlagen, wobei der Notar mir zusicherte, ich wäre kein Erbe. Denn bis dahin hatte noch von keinem AG einen Bescheid über mögliche Forderungen, Wertgegenstände oder ein Testament. Im Gegnteil sogar eine Nachricht vom AG, dass derzeit "kein Handlungsbedarf besteht, da weder eine Sterbeurkunde noch letztwillige Verfügungen aktenkundig sind". Die Sterbeurkunde hatte ich an ein anderes AG geschickt, weil letzte eigene Wohnung und Heim in verschiedenen Bundesländern lagen.

Es kam dann ein gerichtlicher Mahnbescheid, den ich zurückwies. Nun erhielt ich eine Klageschrift vom AG, die ich ebenfalls zurückweisen will. Werde aber vorher noch einmal den Notar konsultieren und notfalls einen RA einschalten.

Die RS Versicherung zahlte seinerzeit nur eine Beratung. Leider hat es der Anwalt damals versäumt mir zu sagen, dass ich auch ohne jegliche Nachricht eines AG das Erbe zeitnah nach dem Tode des Erblassers ablehnen kann.

Über sachkundige Auskunft würde ich mich sehr freuen und bedanke mich schon im Voraus.

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