Betreten von vermeintlichem privatem Grundstück durch Mieter verboten?

4 Antworten

Bei Mehrfamilienhäusern wäre sicherlich fraglich, wem das Grundstück gehört, aber bei Einfamilienhäusern gehört das Grundstück vor dem Haus dem Eigentümer oder Mieter. Die Grundstücke gehen bis zum Weg. Es handelt sich nach dem Gesetz zwar nicht um befriedetes Eigentum, weil der Zaun fehlt, aber wenn dich der Eigentümer / Mieter auf deinen Irrtum aufmerksam macht, und dich auffordert, auf dem Gehweg zu bleiben, solltest du dem nachkommen, denn auch unbefriedetes Eigentum ist über Haufriedensbruch beschützt.

Ja, Sie können samt Hund des Grundstückes verwiesen werden. auf Privatgrundstücken gilt das Hausrecht.

Hi hier gilt das Hausrecht, wenn der Rasen zum Grundstück gehört dann kann er dich bitten davon runter zu gehen. 

Was tun wenn Mieter eines anderen Hauses immer über mehrere Grundstücke eines Privatwegs nur f.Hausbesitzer fahren + parken, trotz Verbotsschild u. mündl. Info?

  1. Es ist ein Privatweg, und jeder hat Gehrecht.
  2. Der Weg ist so schmal, dass schmale PKWS also keine SUVS oder z.B. Krankenwagen durchfahren können.
  3. Nur der Hausbesitzer hat lt. Grundbucheintrag Recht zu überfahren und auf seinem Grundstück zu parken.

Was tun wenn also Fremde oder Mieter, über diverse Grundstücke fahren und parken. Da wir für unseren Weg verantwortlich sind müssen wir ihn reparieren und hatten schon mehrmals einen Rohrbruch, die Straße senkt sich, man sieht das wunderbar wenn es mal geregnet hat.

Auch wenn wir sagen, Sie dürfen hier nicht reinfahren, werden wir nur angegrinst den Scheibenwischer gezeigt, kann ich denn gar nichts dagegen tun?

Muss ich mir gefallen lassen, dass der Weg kaputtgefahren wird, ein Mieter zieht aus fährt mit dem Kleinlaster bis vor die Haustür, die nächsten kommen, der übernächste sagt ich hatte was schweres auszuladen und wir sollen die Augen zumachen und den Weg ramponieren lassen, was passiert, wenn jemand fällt, klar gibt es eine Versicherung, ist man aber wirklich so machtlos?

...zur Frage

Muss ein Privatweg immer ausgeschildert sein?

Hallo, ich hatte vor kurzem eine Diskusion mit jemandem über das Thema Privatweg. Hierzu bin ich der Überzeugung, dass ein Privatweg immer gekennzeichnet werden muss. Liege ich da falsch?

Im Detail geht es um einen Weg, der sowohl auf ein Grundstück führt, auf dem ich eine Mieteinrichtung besitze. (Als Mieter) Aber auch zu einem anderen Grundstück. Es handelt sich um einen "Feldweg" der dann eine Gablung zu "meinem" Grundstück macht. Der Besitzer des anderen Grundstückes verbot mir diesen Weg zu nehmen. Ich solle einen anderen nutzen. Es gibt zwar noch einen anderen Weg, aber dieser ist umständlicher.

Seine Begründung, es wäre ein Privatweg auf sein Grundstück führend. Aber es stehen weder Schilder noch andere Kennzeichnungen die Aussagen, dass es sich um einen solchen Weg handelt.

Ich bin für jede Antwort dankbar!

...zur Frage

Muss ein vermieteter Parkplatz vom Vermieter vor der Nutzung durch fremde PKW geschützt werden?

An unserer Einfahrt steht ein Schild mit "Privatparkplatz- widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden abgeschleppt". Nun ist einer dieser Parkplätze vermietet und der Mieter beklagt sich, dass dort häufiger fremde Autos stehen würden. Wir haben keinen Vertrag über diesen Parkplatz, dennoch besteht der Mieter darauf, dass wir etwas gegen diese PKWs unternehmen... sei es durch Poller oder Schranken. Auf dem Grundstück sind weitere vermietete Parkplätze und auch einige freie. Keiner der anderen Mieter pocht auf eine solche Sicherung. Bin ich verpflichtet etwas zu unternehmen oder reicht das Schild in der Einfahrt? Kann ich ihm den Parkplatz einfach abnehmen, wenn er mich so unter Druck setzt obwohl wir keinen Mietvertrag vereinbart haben? Danke im Vorraus!

...zur Frage

Frage zum Prokuristen?

Und zwar habe ich eine Frage zum Handelsrecht dies lautet:

Der X erteilt am 01.01.2018 dem A eine mündliche Prokura die nicht im HR eingetragen ist.

Am 17.01 stellt X fest das der A ihm beim Einstellungsgespräch vorenthalten hat das er wegen Arglistiger Täuschung vorbestraft ist.

X widerruft die Prokura und sagt ihm das er bis zum 20.01 seine Geschäfte zu erledigen. Aus trotz zur Kündigung verkauft der A eine notariell Beurkundetes Grundstück an P am 19.01 (200Tausend unter Wert)

P fordert von X die Übereignung und Übergabe des Grundstückes
X weigert sich, unter Hinweis auf Anfechtung und die Art des Geschäftes, den Vertrag zu erfüllen.

Hat P die geltend gemachte Ansprüche gegen X ?

Ich weis das die AGL. § 433 I BGB ist jedoch weis ich nicht wie ich vorgehen soll.
Und was ich alles Prüfen muss

Ich würde sehr dankbar sein wenn mir jemand helfen kann

...zur Frage

Fällt Erbschaftssteuer an, wenn Ehepartner stirbt und ein Einfamilienhaus verkauft werden soll, bei dem das Grundstück nur auf den Verstorbenen eingetragen ist?

Der Grundstückswert beträgt 400.000 €, das im Grundbuch nur auf den Namen des Ehemannes eingetragen ist (warum auch immer). Der Wert des darauf befindlichen älteren Einfamilienhaus beträgt 100.000 €, was dem Ehepaar zu Lebzeiten zu je 1/2 gehörte. Keine Kinder oder sonstigen Erbberechtigten. Da es sich um eine bevorzugte Wohnlage handelt, ist davon auszugehen, dass der Gesamtkaufpreis einen Erlös von ca. 750.000 € einbringen würde (bei vergleichbaren Nachbargrundstücken so geschehen). Würde in diesem Falle Erbschaftssteuerfür die Witwe anfallen? Nach meinem Kenntnisstand würde die Witwe also das halbe Grundstück erben, was dann einen Wert von 200.000 € darstellen würde. Da das Haus ohnehin zur Hälfte ihr gehört, kämen dann noch 50.000 € als Ermasse hinzu = 250.000 € Gesamterbe. Da 500.000 € für den Ehepartner frei sind, würde also keine Erbschaftssteuer anfallen. Bei einem angenommenen Verkaufserlös von 750.000 € würde, wnn meine Überlegungen richtig sind, aber ebenfalls keine Erbschaftssteuer anfallen, da der Freibetrag von 500.000 € dabei ebenfalls nicht überschritten wird. Meine Frage: habe ich richtig recherchiert oder ist mir ein Denkfehler unterlaufen?

...zur Frage

Haftung bei nicht eingefriedetem Grundstück

Wer haftet für Unfälle, die auf einem nicht eingefriedeten Grundstück passieren? Ich meine den Fall, dass ein unbebautes Baugrundstück in einer Siedlung, welches von allen Seiten zugänglich ist, von Spaziergängern, Kindern, zukünftigen Nachbarn etc. betreten wird und sich diese dort darauf verletzen (durch Stürze, Brüche...) - das Grundstück ist nicht gefährlicher als jedes normale Stück Acker oder Wiese und es liegt zwischen einem bereits bebauten Grundstück und einem weiteren unbebauten Grundstück, aber man weiß ja nie. Schilder sind nicht aufgestellt (zB Privatgrundstück).

Muss das Grundstück eingefriedet oder sonstwie gekennzeichnet sein, damit der Eigentümer für eventuelle Unfälle nicht belangt werden kann?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?