Betreiben Nahrungsmittelhersteller Maschinen ausschliesslich zum Vermischen von zu stark mit Schadstoffen belasteten Rohstoffen mit weniger belasteten Chargen?

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3 Antworten

So etwas mag es geben, aber ist hoffentlich nicht der Normalfall.

Beim Trinkwasser nennt sich das übrigens Wasser-Zeckverband und ist gängige Praxis.

Oftmals wird das Wasser zig Kilometer weit gepumpt damit das Wasser aus einem Brunnen, das die Anforderungen nicht erfüllt, mit dem aus einem anderen Brunnen, der "zu gutes" Wasser hat, also deutlich unter den Grenzwerten liegt, gemischt werden kann.

So entsteht dann für beide Seiten ein "Mischwasser" das die gesetzlichen Grenzwerte einhält.

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Da würde eine rießige Lagerfläche notwendig werden und entsprechende Kosten entstehen. Mag vielleicht kleine Klitschen geben, die das machen, die großen arbeiten alle Just-in-Time! Da geht das gar nicht.

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Ja, das ist durchaus machbar, ich kenne es zwar aus einem anderen Bereich persönlich, aber ja, kann ich mir vorstellen.

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