Betreff umgangsrecht,meine Tochter weiß nicht das ich ihr Vater bin?

10 Antworten

Hat die Mutter ein Attest vorlegen können?

Hast du den Gerichtsbeschluss mit einem Zwangsgeld "bewaffnen" lassen?

Nein? Schlecht.

Nimm das Jugendamt und die Betreuerin mit ins Boot, geh noch mal vor Gericht und dann wird eben ein Zwangsgeld gegen die Mutter verhängt, wenn sie nicht spurt.

Es ist absolut gegen das Kindeswohl, dem Kind zu erzählen, dass Du ein "Onkel" bist, das sollte kein Thema sein.

Ich würde mit der Betreuerin besprechen, dass wenn die Mutter das nicht macht, ihr das während des Umgangs dem Kind sagst.

Hier weiss niemand, warum die Mutter dem Kind verschwiegen hat wer der Vater ist und warum sie allenfalls den Kontakt zum Vater nicht will oder warum der Vater 2 Jahre lang keinen Kontakt zumKind hatte.

Solche Dinge passieren nicht einfach so.

Die Massnahme begleiteter Umgang spricht nicht für den Vater.

Euch Sozialarbeitern ist das Leben so fremd, dass ihr gar nicht wisst was für unsägliches Leid ihr manchmal anrichtet. Dafür müsst ihr nicht mal annähernd jemals die Verantwortung tragen.

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@Goodnight

Sicher, Dinge passieren nicht so.

Wenn sie aber passiert sind, dann sind sie auch nachweisbar, da hätte die Mutter klagen können.

Nach einer langen Zeit in der kein Umgang stattgefunden hat, kommt die Mutter immer damit durch, wenn sie begleiteten Umgang fordert.

Eine Mutter, die auf das Wohl des Kindes bedacht ist, lügt  nicht über den Vater.

Damit schadet sie dem Kind immer, auch wenn der Vater ein Drecksack ist.

Sozialarbeiter können da gar nichts anrichten, Gerichte fällen die Entscheidungen. Und zwar lange nicht immer im Sinne des Jugendamts.

Zu Vätern gibt es valide Studien und die besagen, besser Umgang mit einem Sack als gar keinen Vater zu haben.

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@Goodnight

Die Massnahme begleiteter Umgang spricht nicht für den Vater.

bitte keine vorschnellen Schlüsse!
Ich habe nicht selten den sog. begleiteten Umgang geleitet. Es war niemals ein echter begleiteter Umgang, sondern diente lediglich der Umgangsanbahnung. Der begleitete Umgang in diesem Falle dürfte genau diesem Zweck dienen. Es ist dann kein kontrollierter Umgang auf unbestimmte Zeit, sondern er soll dazu dienen,  dem Vater - wenn nötig! - ein paar Grundregeln für den Umgang mit seinen Kindern nahezubringen.
Ich habe es immer so gehalten, dass ich für diese Umgangsanbahnungen fünf Termine angesetzt habe, mehr nicht. Und ich habe auch nicht mit Adleraugen daneben gesessen, sondern den Vater nach kuzem Kontakt mit den Kindern im Spielzimmer alleine gelassen. Und hinterher offene Fragen durchgesprochen. Ab dem vierten Kontakt habe ich dem Vater dann auch erlaubt, mit den Kindern - alleine! - rauszugehen, um ein Eis zu essen.

Viele Eltern missverstehen den "begleiteten Umgang."  Meistens ists der echte begleitete Umgang nicht nötig. Und da der Fragesteller vermutlich nicht wegen sexuellem Missbrauch, Misshandlung, Mordversuch oder Verschleppung der Kinder nach Pakistan in Verdacht ist, sondern einfach die Kinder nur kennenlernen soll, dürfte es sich um eine Umgangsanbahnung handeln.

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@Menuett

wie gesagt, viele Mütter missverstehen den "begleiteten Umgang." Vermutlich hoffen sie, dass er bis zum 18. Lj stattfinden soll, und zudem wollen sie ihn missbrauchen, um den Vater zu 100% auf ihre Ansichten und Forderungen zu zwingen.

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@Goodnight

also erstens einmal gehören zu einem Streit 2 Personen,ich habe auch fehler gemacht,nur ein Kind sollte mann aus allem heraushalten.Ich habe die vaterschaft eingeklagt und das Umgangsrecht,betone aber das sie eine gute Mutter ist,es geht mir auch nicht darum ihr etwas wegzunehmen,warum sollte ich das tun?leider ist es so,das ich bei dieser sache immer der dumme war,aber nochmal fehler habe ich auch gemacht und auch sonst weder etwas mit gewalt,drogen zu tun,wenn man ein Kind 2 Jahre nicht sieht ist es klar das nur der begleitete Umgang erstmal von Nöten ist...

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@Dahika

Der begleitete Umgang ist nach 2 Jahren das einzige,was erstmal möglich ist,weil eine Entfremdung da ist

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@martin3311

also ist sie eine schlechte mutter. sie hat das wohl des kindes zu keiner zeit im blick.

1. sie hat das recht des kindes auf wissen über seine herkunft mit
füßen getreten und missachtet - du musstest die vaterschaft einklagen.

2. sie missachtet das recht des kindes auf umgang mit beiden eltern - du musst den umgang einklagen

3. sie missachtet die urteile von gerichten und somit auch wieder das recht des kindes

es wird also zeit das du die km massiv in die schranken weist. geh
vor gericht, zeige an, dass deine ex kein interesse am kindeswohl hat
und es wird vielleicht auch zeit, dass du emeinsames sorgerecht
einklagst.

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§ 1684 Abs. 2 BGB

(2) Die Eltern haben alles zu unterlassen, was das Verhältnis des Kindes zum jeweils anderen Elternteil beeinträchtigt oder die Erziehung erschwert. Entsprechendes gilt, wenn sich das Kind in der Obhut einer anderen Person befindet.

In Abs. 4 heißt es (hier wird der begleitete Umgang mit erfaßt, denn auch das stellt eine Einschränkung dar):

Das Familiengericht kann das Umgangsrecht oder den Vollzug früherer Entscheidungen über das Umgangsrecht einschränken oder ausschließen, soweit dies zum Wohl des Kindes erforderlich ist. Eine Entscheidung, die das Umgangsrecht oder seinen Vollzug für längere Zeit oder auf Dauer einschränkt oder ausschließt, kann nur ergehen, wenn andernfalls das Wohl des Kindes gefährdet wäre. Das Familiengericht kann insbesondere anordnen, dass der Umgang nur stattfinden darf, wenn ein mitwirkungsbereiter Dritter anwesend ist. Dritter kann auch ein Träger der Jugendhilfe oder ein Verein sein; dieser bestimmt dann jeweils, welche Einzelperson die Aufgabe wahrnimmt.

Ich frage mich nur, worin die Gefährdung des Kindeswohls gesehen wurde (dies ist Voraussetzung für eine solche Verfügung). Zum Kennenlernen aber ist es sinnvoll, also sei es "geduldet", wenn es denn Abbruchkriterien gibt, ab wann der begleitete Umgang zu entfallen habe.

Über Abs. 2 ist zudem die Verhinderung des Umgangs verboten. Hier drohen Ordnungsgelder und im Extremfall sogar Haftstrafen. Hinzu kommt, daß sie nichts unternehmen darf, was die Beziehung zu Dir beeinträchtigt. Dazu gehört auch das Verschweigen, daß Du der Vater bist. Hier wäre ggf. eine Anfrage beim Jugendamt als Mediator sinnvoll, denn hier wieder in einen Streit einzumünden macht keinen Sinn. Aber es muß ein für alle Seiten tragbarer Weg gefunden werden, dem Kind mitzuteilen, daß Du der Vater bist, dies ergibt sich schon aus dem Gesetz.

Es ist für den begleiteten Umgang völlig ausreichend, dass das Kind den Väter länger nicht gesehen hat und die Mutter darauf besteht.

Hier in diesem Fall weiß das Kind ja nicht mal, dass er der Vater ist. Und das hat gesichert nicht der Vater verursacht.

Da würde ich auch als Vater erstmal auf begleiteten Umgang bestehen, das ist sehr hilfreich, wenn man sich mit einem Fachmenschen besprechen kann, wie man am besten vorgeht.

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@Menuett

Das ist eine der Theorie entgegenstehende Praxis. Die Formulierung "Eine Entscheidung, die das Umgangsrecht oder seinen Vollzug für längere Zeit oder auf Dauer einschränkt oder ausschließt, kann nur ergehen, wenn andernfalls das Wohl des Kindes gefährdet wäre" läßt keine Optionen offen. Zwar kann man so vorgehen, daß man den Umgang mit dem unbekannten Vater o.ä. als grundsätzlich verstörend erachtet, was dann gegen das Kindeswohl gerichtet wäre, aber dennoch darf dann auch gerade aufgrund der temporären Anlage der Begründung keine unbestimmte Festsetzung in der Zeit erfolgen, denn dann stellte man den Vater einem Menschen gleich, bei dem die Gefahr der Entziehung vermutet wird.

Diese Gleichstellung wäre zu vermeiden, da diskriminierend bzw. ehrverletzend (die Gründe für eine unbefristete Verfügung sind allesamt strafrechtlich relevant). Es geht in die Richtung wie in einer anderen Antwort, in der alleine der Umstand eines begleitenden Umgangs als gegen den Vater sprechend angeführt wurde, was getreu dem Gesetzestext sogar zulässig wäre (aber nicht angesichts der Praxis in einem solchen Fall).

Mit Deinem letzten Absatz stimme ich voll und ganz überein, weshalb ich auch von "Duldbarkeit" sprach. Ich habe mir nur angewöhnt davon auszugehen, daß hier nur Teilwahrheiten dargeboten werden, deshalb die Erweiterungen.

Mir ging es nur darum, zwei Sachen darzustellen:

1. Sollten keine weiteren Gründe für den begleiteten Umgang bestehen UND dieser nicht befristet verfügt sein, dann sollte hier eine angemessenere Regelung angestrebt werden.

2. Man sollte, um Streitereien zu vermeiden, hier das Jugendamt einschalten, welches in der Sache ja auf der Seite des Vaters zu sein scheint. Der Vater hat einen Anspruch auf Umgang als auch darauf, daß das Kind um die Vaterschaft weiß. Hier aber am Jugendamt vorbei zu arbeiten wäre kontraproduktiv. Es ist eher sogar geeignet, damit zu zeigen, daß einem am Wohl des Kindes gelegen sei und man sich deshalb kompromißbereit zeige, sofern mittelfristig eine zufriedenstellende Situation als erreichbar absehbar wäre und es dem Kindeswohl diene.

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@PolluxHH

Nee, nee, das ist keine Theorie, das ist von mir täglich erlebte Praxis.

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@Menuett

Meine Rede, nur wird teils eben in dieser Praxis der - durchaus sinnvoll - verhängte betreute Umgang m.E. nicht hinreichend beschränkt. Ohne berechtigte Annahme von möglichen Straftaten sind solche Maßnahmen theoretisch eben nur kurzfristig zulässig, nicht "für längere Zeit oder auf Dauer".

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@PolluxHH

Etwas verständlicher: eine kurzfristige Begleitung sähe dann z.B. so aus, daß für X Umgangstermine, maximal jedoch für 3 Monate, eine Begleitung gerichtlich angeordnet würde, die Entscheidung über einen früheren Entfall der Notwendigkeit obläge dem mit der Betreuung betrauten. Man könnte aber auch eine Verlängerungsoption auf Antrag dessen einbauen, dessen Umgangsrecht damit eingeschränkt würde.

So formuliert stimmten wieder Theorie und Praxis überein. Beließe man die Entscheidung unbefristet dem Dritten, erlaubte man diesem damit, die Begleitung eigenmächtig auch gegen den Willen des Umgangsberechtigten unendlich auszudehnen oder gar gänzlich zu verhindern ("keine freien Termine"), was m.E. im Falle der Hilfestellung unzulässig wäre (§ 1684 Abs. 2 Satz 2 BGB) und im Falle einer Notwendigkeit eines weiteren Urteils bedürfte.

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du hast begleiteten umgang um dein kind kennenzulernen. in der regel findet er einige male statt - ca. 10 mal  und geht dann in unbegleiteten umgang über.

erkläre deiner tochter einfach beim nächsten umgang, wer du wirklich bist. lass einfließen, dass papa sich riesig freut, dass kind vorname wieder da ist und das es ein schöner vati-kind-tatg wird. damit ist es raus. wenn das kind fragen stellt, ist es ein schöner zeitpunkt zu erklären, dass du vati bist, das du dich unglaublich gerne mit kind triffst.

sollte die km also weiter umgangskontakte im betreuten umgang verhindern und boykottieren, dann wäre ich sofort vor gericht. dort sind dann seitens der km atteste vorzulegen, dass kind nicht tranportfähig ist. krankheit ist kein grund um umgang ausfallen zu lassen.

über welches alter sprechen wir hier? auf jeden fall setze der km die pistole auf die brust. der umgang wird sofort nachgeholt und wöchentlich 2-3 mal umgesetzt oder du musst jetzt klagen und das würde ich direkt im anschluss im gesrpäch beim jugendamt machen.

umgang sollte eingefordert werden:

- 2-3 nachmittage die woche mit einer übernachtung

- jedes zweite we von fr-mo

- hälftige ferien und feiertage

- drei wochen sommerurlaub

erwirke mit deinem anwalt einen beschluss und lass diesen mit einer strafandrohung beschweren: androhung von ordnungsgeld ersatzweise haft, androhung entzug des sorgerechtes.

meine tochter  wird dieses Jahr 4

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@martin3311

dann erkläre es deinem kind beim nächsten umgang einfach kindgerecht und in kurzen worten.

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Trotz Gerichtlicher Umgangsregelung wird Umgang verweigert

Ein Bekannter von mir hat Sohn 2,5 Jahre. Getrennt lebend, nicht verhairatet, gemeinsames Sorgesrecht und Gerichtlicher über das Umgangsrecht. Da die KM nach der Trennung sich alles mögliche hat einfallen lassen um das Umgangsrecht zu kippen, ist KV zu Gericht und hat gewonnen. Nun hält sich KM aber trozdem nicht daran, weil angeblich Kind nicht zum Vater will. (Neueste Masche) Habe Kind und Vater sehr oft zusammen erlebt und die sind ein Herz und eine Seele. Der kleine fragt nicht ein einziges mal nach seiner Mutter, wenn er beim Vater ist. Was kann man tun um sein Recht zu bekommen. Schon wieder Anwalt?

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hallo,ich habe ein problem was mich beschäftigt.Ich habe ein kleine Tochter von 3 jahren,die aus einer vorherigen Beziehung stammt,ich lebe glücklich in einer neuen...Mein Ex,der der Vater meiner Tochter ist,war 1 jahr im gefängniss,wegen Betruges...Er hatte das Umgangsrecht und die Vaterschaft eingeklagt und es kam seit Anfang des jahres zu einem begleiteten Umgang.Dieser endet jetzt zum 15.06 und wir hatten schon ein Elterngespräch,wie es weiter geht..laut jugendamt besteht keine Gefahr für das kind und meine Tochter geht gerne zu diesen Umgängen....Ich habe es aber abgelehnt,das er sie alleine sieht,weil ich ihm nicht traue und jetzt will er das gemeinsame Sorgerecht einklagen,meine Angst ist,das er meine Tochter entführt oder nicht wieder bringt...Kann ich den Umgang verhindern oder habe ich keine Chance,das er sein Kind alleine nimmt!

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