Besuchs-, Umgangsrecht

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9 Antworten

Hallo erstmal also er kann dich sicher einen anwalt nehmen und es kann auch vor gericht enden aber wenn du dem gericht glaubhaft versichern kannst das der Erzeuger kein guter umgang ist und starker Alkoholiker wird das gericht sicher zu deinen gunsten entscheiden allerdings kann es auch sein das er besuchs oder umgangsrecht bekommt dann hast du die möglichkeit mit dem jugendamt oder mit einem anwalt zu sprechen das er das kind nur in begleitung einer Mitarbeiterin des Jugendamtes sehen darf in den meisten fällen stimmt das Jungendamt dem zu so das du beruhigt sein kannst wenn er das kind sehen will das er nicht alleine mit deinem Kind ist und bei diesen treffen kann sich die mitarbeiterin vom jugendamt ja auch ein bild von dem Erzeuger machen und wenn der erzeuger betrunken oder mit einer Fahne zu diesem termin kommt wird die Mitarbeiterin diesen termin sicher schnell beenden so das du dir keine sorgen machen musst. Alles Gute

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Schon mal vorab, sollte er einen Anwalt einschalten, wirst du auch einen benötigen.

Grundsätzlich kann ein Vater natürlich einen Umgang mit seinem Kind verlangen und auch erfolgreich einklagen. Hier ist es aber so, das deiner Schilderung nach, der Vater betrunken war oder ist. Dann hast du natürlich gute Karten und jeder wird dir Recht geben das du den Umgang in dem Moment versagt hast. Auf Dauer wirst du aber darlegen müssen das es nicht verantwortlich ist wenn der Vater mit dem Kind Umgang hat. Ohne Anwalt wirst Du das nicht hinbekommen. Die gerichte werden immer zum Wohle des Kindes entscheiden. Das Argument, er kennt sie ja gar nicht mehr wird da nicht alleine ziehen. Er könnte dir auch unterstellen das du es mit Absicht verhindert hast sie zu sehen.

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Kommentar von JoeGranato
24.10.2012, 17:05

Der Vorwurf des Alkoholismus kommt gleich vor Kindesmissbrauch. Bei Rufmord wird die Mutter nur nicht so hoch bestraft, deshalb wird Alkohol immer gern genommen, um den Vater loszuwerden.

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Lass ihm doch ruhig einen Anwalt nehmen. Wenn die Sache so ist wie du geschrieben hast und er immer nur betrunken ist, wird er höchstens ein Besuchsrecht unter Aufsicht des Jugendamtes bekommen. Sehr von Vorteil für dich ist, dass du dein Leben neu geordnet hast und somit beste Voraussetzungen geschaffen hast das dein Kind bei dir bleiben kann.

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Kommentar von StupidGirl
24.10.2012, 12:46

Und wenn er sein Besuchsrecht unter Aufsicht des JA wahrnimmt und dort besoffen auftaucht, hat e sich damit auch ganz schnell erledigt.

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Hallo Annett1203,

lass dir bitte vom Kindsvater keine Angst machen, auch nicht von Anwaltsbriefen oder vorm Gericht. In eurem Fall ist es sogar gut wenn er klagt, denn dann wird es höchst richterlich entschieden ob er Umgang bekommt oder nicht. Zum jetzigen Zeitpunkt und so wie du seine Sucht beschreibst, vor Allem das er mit einer Fahne zum Umgangstermin kommt stehen seine Chancen sehr schlecht überhaupt Umgang zu bekommen. Wenn dann eventuell begleiteten Umgang mit einer dritten neutralen Person Stundenweise. Hattest du wegen des Umgangs schon mal Kontakt mit dem Jugendamt? Wenn nicht geh mal da hin und las dich beraten. Es ist auch für einen späteren möglichen Gerichtstermin gut wenn euer Fall dort schon mal bekannt ist und wenn du die Initiative ergriffen hast, denn bei Gericht wird das Jugendamt auch anwesend sein. Wenn er nicht klagt, musst du ihm das Kind nicht geben, auch wenn hier einige männliche Wesen etwas Anderes behaupten werden. Das Kindeswohl das es zu schützen gilt steht hier im Vordergrund. Du musst einem praktizierenden Alkoholker das Kind nicht mitgeben. Ob du es ihn unter deiner Aufsicht sehen lässt liegt bei dir. Der Idealfall wäre natürlich das er gesund wird und ein normaler Vater sein kann. Warum denkst du schafft er es nicht trocken zu werden? Will er nicht, oder ist er zu schwach?

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Bis jetzt hat er ja nur Drohungen ausgesprochen und noch nichts unternommen. Natürlich sollte ein Kind Kontakt zu seinem Vater haben, aber nicht unter den von dir beschriebenen Umständen. Das Wohl des Kindes steht im Vordergrund und das ist hier nicht gegeben. Also, ich glaube nicht, dass er damit durchkommt, denn das Kind wäre in seinem Umfeld ja gefährdet. Dass du mal getrunken hast steht überhaupt nicht zur Debatte, denn du bist ja schon lange trocken, deine Tochter ist bei dir nicht gefährdet. (Du warst ja schon vor ihrer Geburt trocken.) Unternehmen kannst du aber erst etwas dagegen, sobald er tätig wird. Um dich aber zu beruhigen, kannst du dich mal mit dem Jugendamt in Verbindung setzen und deinen Fall da schildern.

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Kommentar von JoeGranato
24.10.2012, 17:11

Er hat keine "Drohungen ausgesprochen", er hat mit Anwalt und Umgangsantrag "gedroht". Wenn die Mutter das als "Drohung" ansieht, dann hat sie noch nichts von "Rechtsstaat" gehört.

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Gib ihm das Kind nicht. Wenn er betrunken ist oder eine Fahne hat, darfst Du das auch gar nicht.

Lass ihn mit Anwalt kommen. Nimm Dir auch einen. Du erklärst, warum er das Kind nicht sehen durfte. Dann bittest Du um betreuten Umgang.

Und dann wird sich herausstellen, ob er tatsächlich auf sein Kind wert legt.

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ganz ruhig. lass dich auf keinen fall erpressen. lass ihn seinen bluff erstmal wahr machen. das bedeutet das dein ex sich aufraffen muss, zum anwalt geht und dort vorträgt und sich vertreten lässt. wenn er dort angetrunken und im dunst erscheint, dann wird der anwalt ihm klipp und klar sagen was er darf und was nicht. lass ihn mal machen. in der zwischenzeit besteht die möglichkeit für dich zum jugendamt zu gehen und dort eine mediation zu beginnen über umgang. erkläre offen die derzeitige problematik. ich denke das umgang möglich ist, aber nur im betreuten rahmen aufgrund der alkoholsucht des vaters. deine tochter wird ihn sehen ob betreut oder unbetreut wird ein richter festlegen. er ist ihr vater. auch wenn er nicht da ist, solltest du ihm ihr im gedächtnis halten. dann ist sie durcheinander. lass dich wegen dreckswäsche nicht aus der ruhe bringen und argumentiere zum wohle des kindes. umgang ja aber nicht um jeden preis.

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mach dir keine Sorgen,der Vater hat zwar das recht sein Kind zusehen,aber wenn das JA weiß,das er ein Alki ist,dann ist das net so einfach.......gib ihm ne Pulle Schnaps und dann ist gut-ne mal im Ernst-----einen Anwalt wird er sich nicht nehmen---das kann ich dir sagen---auch aus der Ferne---damit droht man sehr gern------geh zum Jugendamt--------alles gute---------und schön das Du trocken bist-solltest Du auch bleiben------wenn nicht,hättest du ganz schlechte Karten.

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Kommentar von JoeGranato
24.10.2012, 17:24

Das ist wahr, mit Kindesentzug droht man auch sehr gerne und muss dazu nicht mal zum Gerichtstand des Ex fahren.

Nur wenn der Richter dann nachfragt, was denn wirklich an den Vorwürfen der Mutter dran ist, dann wird es schon schwieriger. Und die Richter kennen dieses Blabla und werden immer vorsichtiger mit Vorverurteilungen.

Also Männer, auf zum Gericht, ich hab 4 Verhandlungen hinter mir, meine Tochter ist 14 und hat mich eben zu meinem Geburtstag angerufen. Sie weiß, dass ich um sie kämpfe und das ist ein gutes Gefühl.

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ist sehr interessant, wie einfach manche Frauen zwar einseits ein Kind mit einem Mann haben, ihn dann andererseits als "Erzeuger" bezeichnen, als wäre die Zeugung selbst, von fremden Menschen vollzogen worden ... Man sollte schon zu dem stehen, was man tut - und wenn man mit einem Alkoholiker zusammen war, hat das Kind eben jetzt einen Alkoholiker als Vater.

Nachdenklichen Gruß an die "Erzeugerin" ...

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Kommentar von Annett1203
24.10.2012, 12:46

Du soltest dich mit deiner Antwort insofern zurückhalten, wenn man nicht in der Materie steht! Du hast keine, absolut keine Ahnung, was los war. Er war in unserer gemeinsamen Zeit trocken. Und das ist hier ein Forum, wo man um Rat bittet und nicht um sinnlose Kommentare.....Ich bitte dich hiermit, mir nicht mehr zu antworten!

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Kommentar von PBmemorys
24.10.2012, 18:30

@derdornimaug, was würdest du tun wenn du Kinder mit einer gesunden Frau zeugst und diese Frau dann während eurer Beziehung Drogenabhängig wird? Würdest du die Kinder bei ihr lassen? Menschen ändern sich und Lebensumstände auch. Das kannst du nicht beeinflussen.

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