Besuchergebühr trotz Zweitwohnsitzsteuer?

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5 Antworten

Die steuer ist für die stadt,weil du die örtlichen gegebenheiten mit nutzt.Das andere ist sache des campingplatzbetreibers.Der besuch könnte ja mal die toilette oder die dusche benutzen und das sind die kosten des betreibers.Die sache mußt du mit ihm klären.

Ich würde bei der Gemeinde mal nach der rechtlichen Grundlage fragen und genauso argumentieren, wie hier.

Ich kenne das, wenn ein Besucher über Nacht bleibt, damit anteilige allgemeine Kosten gedeckt sind, aber Kaffeetrinker?

Lad doch mal den Bürgermeister auf einen Kaffee ein, mal sehen, ob der Gebühren zahlt?

besuchergebühr und zweitwohnsitzgebühr sind grundsätzlich zwei verschiedene paar schuhe

das eine wird von der gemeinde dem betreiber auferlegt(gesetz)

das andere sind nutzungsgebühr der örtlichen anlagen,des betreibers(berechtigt)

also warum sich beschweren,das kannst du nur bei der gemeinde, die aber zwecklos ist,eine blamace ist die sicher,also lass das,gibt ja nur ärger,oder gibt es eine einsicht/verständnis,ich stehe auch schon 20 jahre auf ein platz (dauercamper april-sept)der betreiber hat eine pauschalsumme vom 10,- € auf jeden auferlegt (besuchergeld)

die besuchergebühr nimmt doch der campingplatz und somit hat das nichts mit der gemeinde zu tun

menschen die auf einem campingplatz wohnen sind den gemeinden ein dorn im auge weil man an diese menschen nicht so gut rankommt um gebühren zu kassieren

also ein guter bürger ist ein zahlender bürger

Pure Abzocke. Klag doch mal dagegen.

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