Bestimmung der Dichte bei Molekülen?

3 Antworten

Man kann auch ohne Taschenrechner etwas präziser rechnen als 22,4 mm auf 2 cm zu runden.

Mal abgesehen davon, dass Du damals in der Grundschule das Multiplizieren mit Bleistift und Papier gelernt hast, geht es auch im Kopf schon deutlich genauer:

Du rechnest mit den 2 cm und behältst im Hinterkopf, dass es in Wahrheit 10% mehr sind. Macht beim Volumen 30% mehr. Also ziehst Du von den errechneten 5 g/cm³ diese 30% ab, ergibt 3,5 g/cm³.

Ist doch für eine Überschlagsrechnung schon sehr gut...

Das tatsächliche relative Atomgewicht von realem natürlichem Magnesium ist 24,305. Eine fast glatte 24 wäre es dann, wenn es sich um das reine Isotop Mg-24 handeln würde. Natürliches Magnesium ist jedoch ein Isotopengemisch, das zu 10% aus Mg-25 und zu 11% aus Mg-26 besteht. Mit den genauen Werten gerechnet:

0.79*23.9858 + 0.10*24.9858 + 0.11*25.9826 ergibt 24.305448

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Isotopes_of_magnesium

Danke für die Antwort, mir war nur nicht ganz klar, dass die Abweichung so stark ist und wollte Sicher gehen, dass ich keine leichtsinnsfehler mache...

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@Phill97

Ich sehe keinen Rechenfehler. Die angegebene Kantenlänge glaube ich nicht.

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So oder so: Die Dichte von MgO ist laut Literatur 3.58 g/cm^3. Damit komme ich für den angenommenen Mol-Würfel auf eine Kantenlänge von 22,4 mm.

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@Franz1957

ja genau, 22,4 mm stimmt bei richtigen werten auch, aber wir rechnen in den Klausuren ohne taschenrechner (warum auch imemr), daher die stark gerundeten Werte , allerdings haben wir keine Lösungen zu diesen Aufgaben, daher hat mich die doch sehr starke abweichung extrem verwirrt und dachte ich hätte mich verrechnet
Danke für die Hilfe :)

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Also ich weiß jetzt nicht was deine Frage ist, deine Rechnung ist doch richtig (bis auf das Fehlen der Einheiten)

5 g/cm^3 ist richtig.

Aber eins noch, MgO ist ein Salz und kein Molekül, fundermentaler Unterschied.

Danke für die Antwort, ich war nur durch die starke abweichung von 5 g/cm³ zur eigentlichen dichten von 3,6 verwirrt und wollte sicher gehen, dass ich nicht irgendeinen leichtsinnsfehler immer wieder mache und verinnerliche... 
Bei der Berechnung der Dichte sollte es aber eigentlich keinen Unterschied machen oder? 

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Für die Abweichung ist der Fragesteller verantwortlich, mit den gegebenen Werten kann man nur darauf kommen. Ja für die Aufgabe ist das nicht so wichtig, aber es ist dennoch ein Unterschied

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