Bestes Metall für Elektroden?

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4 Antworten

"Effizienter" wird die Elektrolyse durch Wahl einer anderen Elektrode nicht. Es kommt immernoch lediglich auf den Stromfluss an.

Aber man kann verschieden robuste Elektroden wählen. Außerdem kann man durch Erhöhung der Leitfähigkeit der Lösung den Widerstand und damit den Stromverbrauch verringern, weshalb die Zugabe von Schwefelsäure sinnvoll ist.

Beliebtes Elektrodenmaterial wäre Platin, aber gegenüber Schwefelsäure ist Graphit auch inert genug.

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Kommentar von TomRichter
23.10.2016, 18:53

> "Effizienter" wird die Elektrolyse durch Wahl einer anderen Elektrode nicht.

Doch - falls das neue Elektrodenmaterial eine geringere Überspannung hat.

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Kommentar von cg1967
23.10.2016, 19:16

aber gegenüber Schwefelsäure ist Graphit auch inert genug.

Und gegenüber Sauerstoff in statu nascendi?

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Man kann es mit Graphitelektroden, die man aus verbrauchten Zink-Kohle-Batterien entnehmen kann versuchen.

Gruß, H.

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Kommentar von Subject89P13
23.10.2016, 15:55

würde auch ne Bleistift Miene gehen? ist doch auch Graphit

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Für Hydrolyse übliche Materialien sind:

Anode: Platin

Kathode: Quecksilber

Wird ein wenig teuer und schwierig zu beschaffen sein, schätze ich :-(

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Kommentar von FreakySmiley
23.10.2016, 14:57

"üblich" für ein Labor vielleicht. Platin hätte ich aber auch vorgeschlagen. Aber "wenig teuer" ist untertrieben. 

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Anode: Platin, Kathode Kohlenstoff

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