Besteht im Wartezimmer beim Arzt hohes Ansteckungsrisiko?

8 Antworten

Du solltest deine völlig irrationalen Ängste unbedingt psychiatrisch begutachten und psychologisch behandeln lassen.

Das ist nicht böse gemeint, aber es wäre an der Zeit zu erkennen, dass diese Ängste nicht normal und für dich sehr quälend sind. Bevor du hier immer und immer wieder die selben Fragen stellst, geh zum Arzt und stelle dich deinen Ängsten. Du bist noch viel zu jung, um dein Leben dauerhaft von so einer Erkrankung einschränken zu lassen. 

Es wäre schön, wenn du - zu deinem Besten - demnächst melden würdest, dass, du einen Termin beim Psychiater bekommen hast, als die 2999. Variante der Frage, wo, wie und warum du dich mit einem Magen-Darm-Virus infiziert haben könntest. Außerdem lass dir gesagt sein, dass es außer im Rahmen dieses Virus noch viele, viele andere Erkrankungen gibt, die mit Erbrechen verbunden sind. Es ist also nicht sehr zielführend, deine Emetophobie nur daran aufzuhängen. Weiters kann man auch an einem Magen-Darm-Virus erkranken, OHNE erbrechen zu müssen! Du liegst da also ohnedies auf der gesamten Linie falsch.

Und jetzt bitte, bitte, bitte, unternimm etwas gegen deine eigentliche Erkrankung, statt die nächste Ansteckungsmöglichkeit zu (er)finden!

Ich hoffe dein Text stimmt sie zumindest nachdenklich, der erste Schritt zur Besserung!

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Ich hoffe, ihr seid irgendwann nicht mehr so naiv, dass ihr denkt, mich würde eine Antwort auf Gutefrage.net "nachdenklich" stimmen. Abgesehen davon, dass sich eine psychische Erkrankung nicht durch Nachdenken therapieren lässt. :-D

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@SHAKESBlER

Warum quälst du die Community dann mit deinen stets gleichen Fragen? Wenn du ohnedies alles weißt - und zwar besser, müssten wir annehmen, du bist ein Troll und dich dem Support melden. Hier bemühen sich Menschen ehrlich zu helfen, investieren Zeit in Antworten an dich, aber wenn diese dich nicht einmal zum Nachdenken anregen, ist es eine Frechheit von dir, den guten Willen und die Zeit der Community Mitglieder in Anspruch zu nehmen. Es gibt also nur zwei Möglichkeiten: Entweder du bist ein Fake und willst hier nur Leute ärgern, dann  muss man dem entgegentreten, oder du bist psychisch schon so schwer erkrankt, dass  es besser ist, nicht mehr zu  antworten und zu hoffen, dass dir dein Umfeld bald zu entsprechender Behandlung verhilft. Auch dann ist jede weitere Antwort überflüssig, da nicht zielführend.

Was meinen die anderen  Community Mitglieder, die SHAKESBIER schon länger kennen, dazu? 

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@Tanzistleben

Leider ist sie kein Fake, sondern tief drin & wohl beratungsresistent ... nachdem ich wortwörtlich hunderte ihrer Fragen (in x verschiedenen Profilen) überflog - zweimal antwortete

investiere ich meine Zeit für andere :)

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@gschyd

Vielen Dank für Deine Antwort. Ich habe so etwas schon befürchtet. Es ist dann sicher besser, einfach nicht mehr zu antworten und zu hoffen, dass in ihrem Umfeld jemand bemerkt, was mit ihr los ist.

Liebe Grüße! 

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Magen-Darminfekt wird nicht durch Tröpfcheninfektion übertragen wie eine Erkältung. Sollte also einer der anderen Patienten daran erkrankt sein, wirst du dich nicht angesteckt haben. Schützen kannst du dich generell bei allen Infektionskrankheiten durch gründliches Händewaschen, wenn du nach Hause kommst. Der häufigste Infektionsweg ist der Kontakt beim Berühren von Händen,Türgriffen, Haltegriffen im Bus o.ä. Solltest du dich doch angesteckt haben merkst du es spätestens morgen, wenn du den Tag auf dem Klo verbringst.

Bemüht euch nicht, es ist sinnlos! Schaut euch die anderen Fragen an.....

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Es ist nicht gerade sinnvoll in einem Wartezimmer eines Arztes auszuharren. Besser man fragt, wann man in etwa dran kommt und meldet sich dann ab. Sind z.B. 4 Patienten noch vor einem dran, dann kann die Arzthelferin in etwa abschätzen, wann man dran kommt. In der Zwischenzeit verläßt man einfach die Praxis, so jedenfalls handhabe ich das. Ich habe nämlich keinen Bock, mich so lange in einem Wartezimmer aufzuhalten.

Davon mal abgesehen, die meisten Übertragungen von Mensch zu Mensch erfolgen nicht per Tröpfcheninfektion, sondern meist durch Schmierinfektionen. (oral-fäkal)

Am meisten werden übrigens Infektionen durch verdorbene Lebensmittel, verschmutztes Wasser, sowie durch Fliegen und Kakerlaken übetragen.

Angesichts dessen mach dir mal keinen Kopp "olle" Spuk-Jette Nr. 1.

4 std Wartezeit ohne Termin beim Arzt..

Sers, hatte heute starken Durchfall mit Bauchkrämpfen und konnte deswegen auch nich arbeiten. Brauchte deshalb für heute eine Krankmeldung, die ich bei meinem Hausarzt holen musste. Es hieß zwischen 9 und 11 soll ich kommen. Um 9 war ich da und kurz nach 13 Uhr, nach 5 Minuten beim Arzt, endlich fertig. Ich saß 4 Std im Wartezimmer, davon 2 mit höllischen Schmerzen und Toilettengängen im 10Minten-Takt. Auf Anfragen hieß es nur ich hätte kein Termin und da dauerts halt so lang.... als ich dann beim Arzt war und fragte wies mir denn jetz so geht, meinte ich "prima" Er fragte dann warum ich dann her gekommen wär, worauf ich antwortete das ich 4 Std im Wartezimmer verbracht hab und das es mir vor 2 Std noch richtig mies ging und ich jetz nur noch die Krankmeldung brauch.

Okay ich hatte kein Termin, aber muss ich mir sowas ernsthaft gefallen lassen? Vor Allem wenn ich Schmerzen hab und die meiste Zeit aufm Klo dort verbringe? Immer wenn ich nen Termin hab, muss ich min. 45 minuten warten weil Notfälle zwischen rein genommen werden. Und ich saß mit krümmenden Bauchschmerzen im Wartezimmer. Achja.. das Wartezimmer war übrigens voll, aber nur ein kleiner Teil wollte zum Arzt, die Meisten hatten Blutabnahme oder warteten auf ein rezept. Das kann doch wohl nich angehen das das Alles so lange dauert. Mein Nebenmann wartete eine Std auf sein Rezept, als ich fertig war, saß ich nich ma im Wartezimmer und wurde wegen der Krankmeldung schon wieder rausgerufen. (Da war das Wartezimmer dann komplett leer)

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Ist Ansteckung ohne direkten Kontakt möglich?

Ich habe Emetophobie (Angst vorm Erbrechen) und ständig Angst, mich irgendwo mit einem Magendarminfekt angesteckt zu haben. Ich wohne in 'nem Haus mit 5 weiteren Parteien und es hat sich vor ca. 30 Minuten so angehört, als hätte in der Wohnung unter uns jemand gek*tzt. Jetzt hab' ich natürlich innerlich 'n bisschen Panik und weil mir ohnehin immer schlecht ist, befürchte ich, mich angesteckt zu haben, falls sie tatsächlich krank sind. Zu den Nachbarn hab' ich gar keinen Kontakt, aber sie wohnen halt im selben Haus und das beunruhigt mich jetzt. Vor allem heißt es ja, dass Türklinken oder gemeinsam berührte Gegenstände "gefährlich" sind und ich habe die Haustür in den letzten Tagen natürlich häufig öffnen müssen, und eventuell haben meine vielleicht kranken Nachbarn ihren Dreck sprich Viren dort hinterlassen. Muss ich mir jetzt Sorgen machen? Kann man sich ohne Kontakt bei kranken Menschen anstecken? Ist Ansteckung ohne direkten Kontakt so möglich? Wie ist die Ansteckungsgefahr in meiner Situation? Hat jemand Erfahrung?

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Wie kann man eine psychische Erkrankung beweisen?

Ich leide an Angststörungen, Depressionen und Zwangsstörungen. Mittlerweile ist mein Zustand so schlecht, dass ich schulunfähig bin. Meine gesamte Familie - abgesehen von meinen Eltern - wirft mir vor, dass ich in Wahrheit einfach zu faul für die Schule bin und meine Erkrankungen erfunden habe. Die dazugehörigen Symptome hätte ich aus irgendeinem Lehrbuch entnommen und auswendig gelernt. Ich war bereits zwei Mal in stationärer Therapie, ein Mal in teilstationärer Therapie und zwei Mal in ambulanter Therapie, aber dazu meint meine Familie lediglich, dass ich auch den Psychologen nur etwas vorspiele. Meine Krankheiten sind ALLE diagnostiziert worden und auch DAS ist kein Beweis für meine Verwandtschaft, weil grundsätzlich behauptet wird, dass ich alles nur inszeniere, um vom Schulbesuch befreit zu werden. Was soll man dazu sagen? Wie kann man eine psychische Erkrankung für solche Vollid*oten beweisen?

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Ich bin seit 3 Wochen krank. Die erste Woche hatte ich eine Verkühlung, die zweite Woche schon eine stärkere, dann kurz nichts und seit Samstag Abend kann ich Nachts nicht schlafen und habe hohes Fieber, inkl. Schüttelfrost, Schwindel, Kurzatmigkeit,.... Ich habe momentan wieder 39,8°C Temperatur.

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Außerdem sind meine Lymphknoten angeschwollen. Es besteht eine geringe Möglichkeit, dass ich Schwanger bin, seit wenigen Tagen-2 Monaten und ich war bis vor kurzem (2 Monaten) von verschiedenen Drogen (Schmerzmittel & alles mögliche was noch eher Akzeptiert wird) abhängig (hatte im Jänner und anfang Februar jeweils einen Rückfall mit "leichten Drogen"). Ich trinke seit fast zwei Wochen absolut keinen Alkohol mehr, habe zum Rauchen aufgehört und ernähre mich gesund. Kann das auch damit zusammenhängen?

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Hallo! Ich erzähl worums geht: Ein guter Freund (23) von mir hatte seit 5 Tagen schubweise Fieber, durchgängig Kopfschmerzen, vor 2 Tagen kamen auch gelegentliche Atemnot und Schwäche dazu.
Er hatte erst die ganze Zeit versucht seine Beschwerden mit Paracetamol zu lindern. Da es nicht half, fragte er mich morgens am 10.6.14 ob ich mit ihm zum Hausarzt fahren würde. Was ich natürlich tat. In der Praxis ist seine Blässe schon der Arzthelferin am Empfang aufgefallen, sodass sie uns direkt ins Behandlungszimmer führte und mein Freund sich hinlegen konnte. Der Arzt kam Recht schnell, untersuchte ihn, ließ ein EKG machen welches nicht in Ordnung war weil es nach Durchblutungsstörungen aussah. Weil mein Freund so einen schlechten Zustand hatte, forderte der Arzt einen Krankentransport an und mein Freund wurde ins Krankenhaus gebracht. Erst Verdacht auf Lungenentzündung. Wir waren gegen 12 Uhr in der Notaufnahme angekommen, es kam ein Arzt um einen ersten Blick auf meinen Freund zu werfen, Blutabnehmen und so, dann wurde nach gut 2 Stunden ein Röntgen gemacht, es hatte die Lungenentzündung nicht bestätigt.

Dann sollten wir uns ins Wartezimmer setzen. Dort warteten wir wieder 3 Stunden auf die nächste Untersuchung, ein MRT. Danach gings wieder zurück ins Wartezimmer.....dort warteten wir dann bis 22 Uhr bis mein Freund drankam. Der Arzt sagte er habe sehr hohe Entzündungswerte und es würde eine Blutkultur untersucht werden. Um den Entzündungsherd zu finden, nehmen sie ihn stationär auf. Gegen 23 Uhr war er erst auf dem Zimmer auf einer Herzstation..oO Am nächsten Morgen waren die Bakterien bekannt, es wurde ein Herzultraschall und ein Schluck-Ultraschall vom Herzen gemacht. Dann war die Diagnose klar: Er hatte eine bakterielle Endokarditis mit Sepsis. Und: Eine Herzklappe war schon kaputt......Er wurde am selben Tag quasi "notoperiert".... und wird jetzt aller Voraussicht nach mehrere Wochen im Krankenhaus bleiben, schon alleine wegen der medikamentösen Behandlung. Jetzt liegt er auf der Intensivstation.

Meine Frage ist nun ob es normal ist jemanden mit so einem Krankheitsbild so lange warten zu lassen? Es waren immerhin 11 Stunden die er in der Notaufnahme verbracht hat.... Das Wartezimmer war auch sehr voll, aber man weiß ja auch nicht was sich hinter den Kulissen abspielt, das verstehe ich. Aber 11 Stunden sind da doch echt sehr heftig, zumal er ja nun wirklich sehr schwer krank ist , eine Blutvergiftung hat und notoperiert wurde.... Vielleicht sind hier ja einige Krankenschwestern/Pfleger/Ärzte die sich damit auskennen?

Danke schon mal für die Antworten! :)) LG

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