Besteht eine Meldepflicht wenn ein Soldat eine Beziehung mit einer Kurdin hat?

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6 Antworten

vermutlich ja, bin aber nicht sicher ob das Land bzw. die Türkei noch auf der Liste steht, aber da soll der Soldat einfach mal beim S2 nachfragen.

Grundsätzlich ist es so, dass es eine Liste mit Staaten gibt, die als sicherheitsrelevant gelten. Wenn man bei der Bundeswehr eine Sicherheitsüberprüfung benötigt, dann wird diese Liste herangezogen, um zu überprüfen, ob der Soldat Kontakt zu Personen aus diesen Staaten hat. Hat er z.B. eine Freundin, die aus dem Iran oder Irak kommt, kann er sich also davon verabschieden, diese Überprüfungen zu bestehen. Dementsprechend wird er dann nicht in solche Verwendungen eingesetzt, bei denen diese Überprüfungen Vorraussetzungen sind.

Welche Länder alle auf der Liste stehen, kann ich jetzt auch nicht sagen. Aber die meisten sind selbsterklärend, wenn man sich mal die Einsatzgebiete der NATO anschaut.

Vermutlich nicht.

Etwas anderes ist es, wenn ein Soldat ein Geheimnisträger ist und den Verdacht hat ausspioniert zu werden.

Der Soldat sollte einen höheren Sozialzuschlag von der Bundeswehr beanspruchen, wenn er eine gemeinsame Wohnung mit seiner Freundin bezieht. Der Anspruch besteht schon vor der Heirat.

Warum sollte das so sein? Nein natürlich nicht.

Weil es damals mal so geäußert wurde das Bundeswehr Soldaten melden müssen wenn sie eine Beziehung zu Menschen aus im Krieg befindlichen Ländern haben.

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nein natürlich nicht!

Mache es dir einfach... frag deinen Vorgesetzten.

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