Was kann ich tun!

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Da solltest du lieber direkt zum Anwalt gehen. Hol dir beim Amtsgericht einen Beratungshilfeschein falls du nicht die finanziellen Mittel hast. Das ist eine verzwickte Sache die mit dem Anwalt vor Gericht am besten geklärt werden sollte. 

Erbrecht, etwas kompliziert

Hallo ihr fleissigen Leute hier ! Kurz mein Problem : Vater stirbt, Mutter bleibt im Haus, (2) Kinder stellen ihr Erbteil zunächst auf unbestimmte Zeit der Mutter zur Verfügung, damit sie keine Schulden zum erbe-Auszahlen machen muss. Meine Schwester hat zu Lebzeiten des Vaters bereits einen selbstbewohnten Anbau an das Elternhaus vorgenommen, also praktisch 4 Wände und ein Dach angebaut. keller usw. sämtliche Leitungen, Heizung usw. wurde alles vom Elternhaus "abgezweigt". Ebenso das Dachgeschoss, welches 2 zusätzliche Zimmer für das Haus der Schwester bedeutet. Somit gehört der Mutter nur noch eine 3 Zimmerwohnung und die Kellerräume. Ich erhielt eine kleine finanziellen Ausgleich dafür. Nun stellt sich raus, dass bereits zu Lebzeiten des Vaters das halbe Grundstück an die Schwester "verkauft" wurde, Preis ist mir unbekannt. Angeblich haben die Eltern damals die Restschuld auf ihrem Haus abbezahlt. Also habe ich im Moment praktisch nur ein Viertel vom HALBEN Grundstück geerbt. Und ein Viertel der Wohnung. Die Schwester möchte mich verständlicherweise gerne los sein und will mir das Viertel abkaufen. Was wäre dann eigentlich für den Fall, dass die MUTTER stirbt ? Gehört mir dann überhaupt nochwas ? Ich muss das fragen, weil ich (leider) das Gegenteil von reich bin und bald selber in Rente gehe, bin sozusagen auf ein Erbe angewiesen bin, da ich sonst Hartz4 beantragen müsste. Falls ich nicht alles verständlich geschrieben habe bitte fragen, ich erkläre es gerne sogut ich kann.

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Erstmaliger Auszug aus dem Elternhaus (Ü25) in die eigene Wohung?

Einen wunderschönen guten Tag allerseits. (Sorry für den langen Text)

Derzeitig bin ich 26 Jahre jung, wohne in Berlin und bin noch bis Anfang Juli diesen Jahres mit meinem Abitur über den 2. Bildungsweg beschäftigt und gelte als Auszubildender und beziehe daher noch Bafög.

Da einer der ersten großen Schritte in die Selbstsändigkeit das eigene Heim darstellt, wollte ich nun nach dem Abitur ausziehen. Der Auszug während des Abiturs hat sich als relativ schwierig erwiesen, da ich über keinerlei Einkommen verfüge (ausgenommen Bafög) und mir auch eine Bürgschaft verwehrt blieb.

Nun war ich heute beim JobCenter um mich schonmal für Juli anzukündigen und habe auch einen Erstantrag für ALG2 (am Empfang) erhalten. Nach Erhalt des Antrages wurde ich zu einem Sachbearbeiter geschickt, welcher mir den Antrag gleich wieder abgenommen hat (nicht ausgefüllt) und mir stattdessen einen Antrag für einen Wohnungswechsel (nach Äußerung meines Wunsches auf eine Eigene) gab.

Meine eigentlich Frage ist daher, in welcher Reihenfolge ich die Anträge stellen soll. Denn noch beziehe ich ja kein ALG2 und ich dachte, dass erst einmal dieser Antrag unter Dach und Fach sein sollte, bevor ich überhaupt einen Anspruch auf eine eigene Wohnung habe.

Nachtrag (Anmerkung):

Der Sachbearbeiter war bezüglich des Wohnungswechsel nicht gerade erfreut gewesen als er mir das Formular aushändigte. Ich müsse schon einen triftigen Grund schriftlich nachreichen, wenn der Auszug gestattet werden soll.
Nach meinen Recherchen weiß ich, dass dies nicht zutrifft.
Jedoch mache ich mir sorgen, dass man mir unnötig Steine in den Weg legen wird.

MfG

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In die 2 Wohnung der Eltern einziehen und kein Rundfunkbeitrag mehr zahlen?

Wenn meine Eltern eine 2 Wohnung haben (2020 entfällt dafür der Rundfunkbeitrag), und ich in diese Wohnung einziehe, da sie sonst ehe nicht gebraucht wird, muss ich dann kein Rundfunkbeitrag mehr zahlen?

Ich sage der GEZ einfach, dass ich zurück zu meinen Eltern gezogen bin, was ich ja auch theoretisch gemacht habe, nur mit dem unterschied, dass es im Grunde meine eigene Wohnung ist.

Meine Anschrift wird die meiner Eltern sein, Wohnen tue ich aber wo anders.

Ist das möglich und legal?

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Rechte und Pflichten zum Thema Wohnrecht: Welche Rechte hat der Bewohner mit Wohnrecht und welche Pflichten hat der Hauseigentümer?

Folgender Sachverhalt: Meine Oma hatte drei Kinder, zwei Töchter und einen Sohn. Sie besaß ein kleines Haus mit Keller sowie Anbau, Garten, Scheune und Hof. Ihr letzter Wille: Die Töchter sollen die gesamte Immobilie samt Grundstück erben, aber ihr Sohn hat ein Wohnrecht im Anbau sowie Nutzungsrecht von Keller, Scheune, Hof und Garten. Das Haus lassen die Töchter leer stehen, da der Bruder keine Mieter akzeptiert und mit Ärger droht. Damit kann man leben. Aber: Der Bruder meint nun seine Schwestern seien seine Hausmeister und müssten renovieren, Schnee im Hof schaufeln, die Strassenfront räumen und kehren, sowie diverse Neckereien wie: die Türklinke wackelt, das Hoftor klemmt, der Baum im Hof muss gestutzt werden usw.t Er droht: Wenn die Immobilie nicht in Schuss gehalten würde, ziehe er auf ihre Kosten ins Hotel und das müssten die Schwestern dann bezahlen. Falls er jemals in ein Pflegeheim käme würde sein Wohnrecht in Geld bewertet und die Schwestern müssten dann auch für eine Unterkunft in einem Pflegeheim aufkommen.

Ist das richtig so?

Meine Eltern leben noch und haben ihr Erbe bereits vor Jahren mit warmer Hand verteilt. Meine Brüder wurden ausbezahlt. Ich habe das Elternhaus überschrieben bekommen. Meine Eltern ließen sich ein Wohnrecht eintragen. Wenn die Sache oben stimmen würde, müsste ich später für meine Eltern den Hausmeister spielen (ich wohne 500km entfernt) und eine Unterkunft im Pflegeheim alleine bezahlen.

Mein Rechtsempfinden sagt, dass das so nicht stimmen kann.

Wer weiss sicher was das Wohnrecht wert ist und welche Pflichten der Hauseigentümer hat?

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