Beste Religion Umfrage?

Das Ergebnis basiert auf 95 Abstimmungen

Christentum 45%
Islam 22%
Buddhismus 19%
Judentum 5%
Sikhimus 4%
Hinduismus 2%
Spiritismus 2%

42 Antworten

Beste gibts nicht, alles hat seine Vorzuege und Nachteile.

Ich z.B. bin Jude, aber ich kann keinem raten zum Judentum zu konvertieren. Nicht das wir schlecht sind, sondern weil wir 25 Stunden taeglich, 365 Tage im Jahr, von Geburt bis Tod unzaehlige Vorschriften befolgen muessen. Man kann eigentlich nichts anfassen oder tun oder essen oder trinken, ohne vorher ein oder mehrere Gebete darueber gesprochen zu haben. Selbst wenn wir etwas erleben, sehen oder etwas bekommen, ist dafuer ein Gebet faellig.

Solch ein aufwendiges Leben ist schnell fuer Leute sehr anstrengend, die da nicht nicht von klein auf hinein-erzogen wurden.

Da sind die vielen Religionen, die nach dem Judentum kamen, um vieles einfacher zu leben.

Sinnvoll, nun ja, jeder mag fuer sich selber entscheiden ob es fuer ihn/sie sinnvoll ist. Ich bin zufrieden und happy mit dem was ich habe. Aber ob es fuer andere gut waere, kann ich nicht sagen. Ich lebe nicht in deren Schuhen.

Es gibt keine "ultimative" Religion, die für all die vielen Milliarden Menschen auf der Welt die richtige ist.

Alle Religionen haben positive und negative Seiten an sich: das Christentum lehrt Nächstenliebe, die aber in der Praxis oft nicht umgesetzt wird. Der Islam kann gewaltsam ausgelebt werden (Islamismus), hat aber auch eine kaum bekannte, mystisch-spirituelle Seite, z.B. im Sufismus. Der Hinduismus lehrt verschiedene Wege zur Erlösung, was erstmal tolerant wirkt, hängt aber auch mit dem veralteten und unterdrückerischen Kastensystem zusammen.

Man sollte als Mensch eine gewisse Offenheit bewahren und verschiedene Blickwinkel ausprobieren. Es gibt nicht "die eine Wahrheit". Wir sind alle verschieden, also ist es nur logisch, dass uns auch unterschiedliche Glaubenskonzepte ansprechen.

Ich bin Soto-Zen-Buddhist und glaube nicht, dass es eine "einzig wahre" Religion gibt,

Die verschiedenen Religionen sprechen die unterschiedlichen Bedürfnisse der Menschen an und bieten damit einen individuellen Zugang zum religiösen Geist.

Ich selbst habe mich mit den großen Weltreligionen ebenso befasst, wie mit religiösen Sondergruppen und bin schließlich Buddhist geworden.

Daher ist diese Form des Buddhismus für mich persönlich der Weg, der mir am meisten entspricht und in dem ich auch das größte Potential sehe.

Andere Menschen haben andere Bedürfnisse und wählen daher einen anderen Weg. Ich sehe dabei keinen als "überlegen" oder "unterlegen" an.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit mehr als 30 Jahren praktizierender Buddhist

Es gibt nicht die Religion. Es gibt nicht die einzig wahre Religion, die gut oder perfekt in meinen Augen ist. Für mich sind sie alle relativ gleich und ich halte auch nicht sonderlich viel davon.

Dass sich die Leute darüber streiten, dass ihre Religion die sinnvollste oder einzig wahre ist, hat leider schon seit Jahrtausenden für Glaubenskriege gesorgt...

Christentum

Was heißt am besten....

Es sind halt die meisten Leute auf der Welt Christen. Ich zum Beispiel auch, jedoch toleriere ich jede Religion. Aber es hört bei Sekten usw. dann auch wieder auf

(People´s Tempel oder Die Zwölf Stämme) sowas ist dann für mich nicht nachvollziehenbar

Woher ich das weiß:Recherche

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