Beste Freundin ist suizidgefährdet.

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Hey. Ich hatte mal eine ähnliche Situation mit meiner besten Freundin und ich weiß, wenn man das selbst auch an sich ranlässt (wenn man sich übermäßig Sorgen macht), wie sehr es einen auch selbst belasten kann, auch wenn es jetzt nicht die eigenen Probleme sind. Wichtig ist auf jeden Fall offen mit ihr zu reden und sie zu ermutigen weiter zu machen, egal wie schlimm es einem manchmal vorkommt. Die Probleme deiner Freundin scheinen ja ziemlich schwerwiegend zu sein und deshalb würde ich empfehlen ihr anzubieten, dass sie mal vollkommen ehrlich zu ihrem Therapeuten spricht ich meine nicht um sonst machen Therapeuten ihren Job und versuchen zu helfen und Probleme zu lösen und vielleicht sollte sie es mal versuchen mit ihren Eltern zB gemeinsam zur Therapie zu gehen. Wenn das aber nicht in Frage kommt aus welchen Gründen auch immer kann ich aus Erfahrung empfehlen (so habe ich das mit meiner besten Freundin gemacht) vielleicht mal mit ihr sich zu treffen und deine Eltern mit ihr reden? Das kann aber bestimmt nur helfen, wenn ihr so oder so eine ziemlich enge Bindung habt, bei mir war es eben deshalb eine gute Idee, weil meine beste Freundin sehr oft bei mir war und meine Eltern sich sehr gut mit ihr verstanden. Das Gespräch tat ihr sehr gut. Jedenfalls würde ich versuchen sie davon zu überzeugen, dass alles gut wird. Manchmal ist das auch das einzige was hilft, nämlich Hoffnung.

Vielen vielen Dank! Es ist sehr gut so etwas zu lesen von jemandem der Ähnliches erlebt hat.

Ja da kann ich nur zustimmen, ich selber gehe mittlerweile auch zur Therapie weil ich auch noch viele andere Probleme habe und jetzt auch an einer Art Depression leide..

Das mit den Eltern wär sicher eine gute Idee wenn da eine gewisse Bindung zwischen meinen Eltern und der Freundin wäre, die gibt es aber in meinem Fall leider nicht.

Ich gebe aber die Hoffnung weiterhin nicht aus! Danke :)

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@elefantenmami

Kein Problem, es freut mich, wenn ich aus Erfahrungen helfen kann. Ich hoffe es wendet sich noch alles zum Guten und viel Erfolg mit der Therapie :).

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Du kannst nicht viel tun, außer eben zu ihr zu stehen, was du ja schon tust und ihr bei Gelegenheit mal klarmachen, daß sie die Therapie auch gleich vegessen kann, wenn sie dort nicht ehrlich ist. Das ist wie beim Arzt, wenn man nicht sagt, wo`s wehtut, kann der auch nicht helfen.

Es gibt diverse Beratungsseiten, wie nummergegenkummer.de und youth-life-line.de, die können dich gut beraten. Ich war auch in einer ähnlichen Situation (also ich war suizidgefährdet und bin mir nicht sicher, ob ichs vllt noch bin) hatte Depressionen, eine soziale Phobie auch, Magersucht immer noch teilweise. So, egal. In eine Klinik würde ich auch nicht wollen. Nie und nimmer würde ich mich einfach dahin abschieben lassen! Aber wende dich mal an die Beratungsstellen. Die helfen nicht nur den gefährdeten sondern auch ihren Angehörigen

Da ich auch an Depressionen und SVV leide gehe ich auch zur Therapie mit der ich schon darüber gesprochen habe aber wirklich sagen was ICH tun kann tut sie auch nicht.

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@elefantenmami

Ja, die Therapeuten fragen einen immer aus aber helfen tun sie eh nicht. Höchstens versuchen sie den Eltern die Schuld zu geben und einen ins Kinderheim zu stecken

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