Beste Freundin ist Absturzkind-Was tun?

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9 Antworten

OK über den Begriff Absturzkind will ich mich hier nicht weiter auslassen und darum geht es letztendlich auch nicht primär. Das Problem vor welchem Du aber nun stehst, das ist durchaus ein sehr ernsthaftes und deine Bedenken respektive Sorgen um deine Freundin sind natürlich auch nicht aus der Luft gegriffen und sie können durchaus auch Wirklichkeit werden. Allerdings kannst und sollst Du dich auch mit deiner Freundin über diese Dinge unterhalten, sonderlich viel Erfolg wirst Du damit aber vermutlich nicht vorweisen können und somit stellt sich hier auch für dich die Frage, wie lange Du sozusagen die Kraft haben wirst um deiner Freundin sozusagen ins Gewissen zu reden.


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Kommentar von JZG22061954
22.07.2016, 22:50

Danke für den Stern.

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Weil Deine Freundin einmal etwas Alkohol getrunken hat, kannst Du nicht mehr mit Ihr befreundet sein, nennst sie Absturzkind und glaubst ihre Noten werden jetzt schlechter??

Übertreibst Du ganz allgemein immer so maßlos oder nur bei diesem Thema. Wenn Du so mit ihr sprichst, werdet ihr definitiv nicht mehr lange befreundet sein und Du wirst auf sie gar keinen Einfluss mehr haben.

Mach Dich mal ein bisschen locker, kannst ihr ja sagen, dass Du es nicht gut findest. Aber den moralischen Zeigefinger von oben herab würde ich mal weg lassen. WIe alt bist Du eigentlich 15 oder 50?

Wenn es Dich beruhigt: ich war das erste Mal mit 14 betrunken (meine Eltern waren dabei), mit 16 das erste Mal bekifft und habe heute zwei Diploma, einen normalen Job, ne eigene Wohnung etc...

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Hallo,
also von einem Schluck Alkohol wird sie jetzt wohl nicht sterben. Also lass ihr ihre Freiheiten und wenn es eskaliert kannst du dir immer noch sorgen machen.
Liebe Grüße
Anna Lena

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Wie kannst du wissen, dass sie sich zusäuft, wenn du nie dabei bist? Geht sie zu dir und sagt "man heute hab ich mal wieder gesoffen!"? Oder ist jeder, der mehr als einen Schluck zu sich nimmt ein Säufer? Gibt es Gerüchte, die besagen, dass deine Freundin säuft? Zwischen "saufen" und "Bisschen was trinken gehen" liegen Welten. Saufen endet in torkeln, kotzen, unkontrollierten Handlungen und im schlimmsten Fall im Krankenhaus. Ein normaler Alkoholkonsum bewirkt gar nichts tragisches, außer vielleicht, dass man "bessere" Laune hat und ausgelassener wirkt. Jemandem, der alle, die auf Dorffeste gehen als Absturzkinder bezeichnet, traue ich nicht unbedingt zu, den Unterschied zu kennen. Sollten deine Freunde aber tatsächlich regelmäßig saufen, ist es auch nicht dein Problem, da du keine Mutter bist, die für irgendjemanden Verantwortung übernehmen muss. Vielleicht ärgert es dich auch einfach nur, dass du dir selbst den Spaß nicht gönnst auf Parties zu gehen??

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Es ist ihr leben, das einzige was du tun kannst, ist ihr zu sagen was du davon hälst.

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Absturzkind würde ich das nicht nennen. Ich kann es verstehen, dass du dir sorgen machst ABER du musst sie so akzeptieren, weil du nicht vergessen darfst, dass das ihr leben ist. Du darfst ihr natürlich deine meinung sagen, aber ich fänd das echt lächerlich, wenn du deswegen sauer auf sie wärst.

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Wtf soll ein Absturzkind sein...

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Kommentar von TheSoVaProject
21.07.2016, 10:57

Also für mich ist man ein Absturzkind wenn man auf Partys geht und Alkohol trinkt und kifft und solche Sachen.

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Kommentar von Kerem1903
21.07.2016, 11:19

Absturzkind bedeutet, dass wenn man Alkohol trinkt und danach kotzen muss.

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Also Du willst eine ernsthafte Antwort? Dann kriegst Du eine. Und denke SEHR gut darüber nach.

Manche fangen mit 15 an zu saufen und zu kiffen und haben dann mit 16 oder 17 die Schn...ze so gestrichen voll davon, dass sie anschliessend NIE wieder etwas anfassen (also Alkohol und Drogen).

Andere, wie ich zum Beispiel (oder auch Du) halten den moralischen Zeigefinger so hoch, sind absolute Spassbremsen und giften jeden an, der sich ein bisschen amüsiert - und verfallen dann mit 18 oder 19 so dermassen dem Alkohol, dass sie Schwierigkeiten haben, ihr Leben weiterhin auf die Reihe zu kriegen.

Bis 14, 15 war ich auch absolute Anti-Raucherin. Mit 16 fing ich dann an und rauchte die ersten beiden Jahre NUR, wenn ich ALLEINE war (natürlich hat es jeder gerochen, aber das wollte ich nicht wahrhaben).

Alkohol trank ich extrem selten und nur wenig, das fing dann mit meiner Scheidung an (da war ich dann 28) und mittlerweile trinke ich eigentlich jeden Tag, und auch nicht wenig. Daran arbeite ich gerade.

Gekifft habe ich nur kurz (16 - 18 Jahre) und stellte fest dass die anderen, die es täglich taten (ich nur an Wochenenden) langsam dösig wurden im Kopf...

Wenn Du Deiner Freundin helfen willst, sei für sie in dem Moment da, wo sie merkt, dass sie das nicht mehr will.

Aber, wie gesagt, das kann ein, zwei Jahre dauern.

Natürlich kannst Du ab und zu Deiner Sorge um sie Ausdruck verleihen. Aber nerv nicht rum.

Viel Glück, die allermeisten schaffen den Absprung, wenn sie SO jung anfangen. :) 

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Kommentar von daria78
21.07.2016, 11:39

Ja, wenn man jemandem in den Kopf setzt, eine Spaßbremse zu sein, wird er/sie auch irgendwann anfangen...das ist ganz klar. Umgibt man sich dagegen mit Leuten, die nicht rauchen, wird man diesen Satz gar nicht erst hören und man kann auch in Ruhe mal einen Sekt trinken gehen, ohne, dass irgendwer ständig auf Toilette muss. Die Rechtfertigung "boa ey, rauchen eh alle, also warum nicht auch du" ist schwachsinnig und dem würde jeder ältere Raucher, der nicht mehr wegkommt von seinen Zigaretten, auch zustimmen. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass eine einzige Zigarette ja gar nicht so schlimm ist, aber was bringt dir das rauchen? Besonders viel Aufmerksamkeit bekommst du damit ja nicht. Außer du bist 12 Jahre alt.

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Kommentar von daria78
21.07.2016, 11:43

Man kann sich seine Freunde aussuchen und wenn man mit Leuten abhängt, für die übermäßiger Drogenkonsum an Tagesordnung steht, ist man selbst schuld.

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Entweder trollfrage oder du bist einfach nur Dumm

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Kommentar von daria78
21.07.2016, 10:57

Das eine schließt das andere nicht aus

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