Besseres Leben , Islam , mehr Ziele?

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Also das wichtigste im Islam ist immer die Niyya, also die Absicht - mit deiner Auffassung, hast du also schon eine Menge Plus Punkte! Was man tun kann:

- Spenden, nicht damit es andere sehen, sondern um zu wissen das du hilfst

- Soziales Engagement , arbeit mit Kindern lesen und schreiben beibringen. das ist gottgefällig. ich hatte immer in der AWO gearbeitet. vor allem ehrenamtlich macht es sinn und wird gebraucht! leider immer mehr gebraucht...

- lebe nach den Grundsätzen, auch so kleine Dinge wie nicht lästern und anderen menschen in möglichst vielen Belangen helfen. 

- Mach omra oder Hodj wenn du dafür bereit bist. 

- man kann auch immer fasten, wenn man möchte

ich hoffe das hillft

Du brauchst Gott nicht glücklich zu machen, und um ehrlich zu sein habe ich diesen Satz auch so noch in keiner Schrift gelesen. 

Ich finde der heutige Islam ist sehr autoritär geworden und verlangt von den Menschen blinden Gehorsam. Ich glaube das geht in eine ganz andere Richtung als es ursprünglich gedacht war. 

Und wenn du zwanghaft versuchst, dich nach etwas zu richten, dann wirst du nie glücklich werden. 

Die glücklichen Gläubigen, die ich kenne, egal ob Christ oder Muslim, sind glücklich weil sie sich an die religiösen Vorschriften und Regeln einhalten, ohne sie explizit zum Ziel zu machen. 

Ich meine, gib einem Kind drei Kuscheltiere mit dem es spielen darf, und noch dazu ein viertes, welches aber verboten ist anzurühren. Nun wird das Kind so darauf Lust bekommen, genau mit dem Spielzeug zu spielen, welches verboten ist, obwohl es noch drei erlaubte Alternativen zu Verfügung hat. 

Leb du dein Leben, und richte dich vor allem nach den Werten und Normen, die du als Mensch als vernünftig wahrgenommen hast. Der Islam ist eine sehr strenge Religion und verlangt vollkommene Unterwerfung vom Menschen, das ist nicht einfach, vor allem nicht für solche, die immer noch Zweifel und Schwierigkeiten haben, ähnlich wie du. 

Es ist wie eine Treppe, du kannst nicht auf einmal hundert Stufen steigen, das geht alles Schritt für Schritt, fange klein an.

Das wichtigste in Sachen Glauben ist, dass es wirklich vom Herzen kommt, Wenn man sich zwanghaft Vorschriften unterordnet, und davon gibt es im Islam wie gesagt sehr viele, dann kann dadurch auf Dauer Frustration enstehen, und dies kann zu Aggressionen, Depressionen etc. führen. 

Du kannst dir ja eine Liste machen, in dem du dir Ziele setzt. Z.B. alle Pflichtgebete verrichten, täglich Kuran lesen usw. und dann Schritt für Schritt diese Liste abarbeiten. Dabei ist es sehr wichtig, dass du dabei nicht übereilt vorgehst, ein Auto kann auch nicht von einem Moment auf den anderen von 0 auf 100 beschleunigen. Fokussiere dich auf ein Ziel, nähere dich mit der Zeit diesem Ziel an und erreiche ihn dann. Hierbei ist es wichtig, sich in Geduld zu üben und nicht aufzugeben. Es kann sein, dass du zwei Schritte nach vorne und dann wieder einen zurück gehst, das passiert und gehört dazu. Da musst du es ganzheitlich betrachten und trotzdem weiter machen. Du kannst dir ja auch vornehmen, dich mehr in der Gemeinschaft zu engagieren. Du könntest ja z.B. später, wenn du bisschen älter bist, auch Flüchtlingen helfen usw. Wenn du dich in der Gemeinschaft mehr engagierst, lernst du auch andere Leute kennen und so. Bei mir z.B. ist es so, dass ich ein eher zurückhaltender und schüchterner ruhiger Junge war bzw teilweise noch bin. Aber ich bin jetzt in einer wg mit bekannten, wo wir zsm beten usw und ich helfe jetzt allgemein auch mehr, da ich den Sumpf bei meiner Familie (ich nenne das so, weil ich da unproduktiv Zuhause saß und von Schule abgesehen nur PC spielte und mich nur ab und zu mit anderen traf) verlassen habe (natürlich mit dem Einverständnis meiner Eltern).
Und ich muss sagen, es macht Spaß, ich habe in kurzer Zeit viele verschiedene Menschen kennen gelernt und ich fühle mich auch nicht mehr so nutzlos wie früher. Ich könnte dazu noch mehr schreiben, aber dies soll nur ein Anstoß für deinen eigenen Gedankengang sein. Und nicht vergessen: Die Jugend ist ganz wichtig, einmalig und vergeht sehr schnell. Nutze sie sinnvoll, du wirst im Jenseits Rechenschaft darüber ablegen, wie du deine Jugend genutzt hast. Tue Dinge, für die du später wegen Ausbildung oder Uni keine Zeit mehr haben wirst!

Zu der Liste: Schreibe auf, was bei dir noch fehlt bzw lückenhaft ist beim praktizieren des Islams. Schreibe auch deine Sünden und schlechten Seiten auf und versuche von diesen wegzukommen. Da kannst du dich am selber am besten einschätzen. Und die Liste gut aufbewahren, falls du nicht willst, dass andere diese lesen.

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Danke Bruder für diese hilfreichen Tipps , ich werde versuchen es so zu machen , ein besseres Leben zu führen , im Sinne von , die Religion , mich mehr mit ihr zu beschäftigen. Möge Allah dir alle wünsche erfüllen und incha Allah werde ich bittgebete machen , für jeden hilfsbereiten Menschen sollte man sowas tun

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Gern geschehen und vielen Dank für dein Dua!

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