Bessere und andere formulierung? HILFE?

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1 Antwort

 Meistens wählte der Mann eine zweite Frau, welche nach der Geburt dann eine höhere gesellschaftliche Stellung besaß. ( inhaltlich gebe ich hier keine Garantie, da der Satz aus dem Zusammenhang gerissen ist…)

 Generell erbten die Söhne den Grundbesitz der Familie, die Töchter gingen leer aus, um den Grundbesitz nicht  an die Familie des Schwiegersohns zu verlieren. 

 Nach der Eheschließung zog die Frau in den Haushalt des Ehemanns. Hiermit verlor  die Familie der Frau die Arbeitskraft der jetzt verheirateten Tochter.  Um diesen Verlust auszugleichen, musste der Bräutigam einen ein Brautpreis an den Vater der Braut zahlen. Es handelte sich hier also nicht um den Kauf der Braut, sondern den Ausgleich des Wegfalls ihrer Arbeitskraft, um ihre Familie finanziell abzusichern.  Eine Verlobungszeit gab es damals nur, wenn der Bräutigam den Brautpreis noch nicht (vollständig) begleichen konnte  und somit noch nicht Anspruch auf die volle Arbeitskraft der zukünftigen Ehefrau hatte.  Der Brautpreis betrug im Allgemeinen die Höhe eines Drittels des Jahreserwerbs vom Ackerbau der Braut-Familie. Konnte der Bräutigam den Brautpreis nicht in mittels Geld begleichen, war es möglich diesen durch eine Dienstleistung abzuleisten.

 Ich hoffe, dass es so passt… Viel Erfolg! 

T3Fahrer

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