Besser wenige gute Freunde als so viele und warum?

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5 Antworten

Qualität geht vor Quantität! In unseren Freundschaften bevorzugen wir tiefe Beziehungen. Es kommt uns nicht so sehr auf die Menge unserer Freundschaften an, als auf die Tiefe.

Solange wir ein paar gute Freunde um uns haben, mit denen wir uns wohl fühlen, haben wir überhaupt kein Verlangen nach weiteren Freundschaften und suchen auch keine neuen....aber das muss nicht immer sein, denn Um neue Freundschaften zu schließen, muss man jedoch zunächst einmal neue Leute kennenlernen – und zwar so einige, da wir nur mit wenigen auf einer Wellenlänge liegen. Dazu müssen wir uns in entsprechende Situationen begeben, die uns auch liegen. Also keine großen Gruppen, in denen wir nicht gut funktionieren.

Die Mischung machts.  Wenige sehr gute Freunde (mit denen man wirklich über alles reden kann)da reichen auch 1-2 und den Rest möchte ich mich auch auf Freundschaften einlassen, die zunächst nicht tief sind, aber trotzdem wertvoll sein oder Spaß machen können. Wir brauchen schließlich nicht nur zwei beste Freunde, sondern ein Umfeld für viele Gelegenheiten

Mir ist das wichtiger... Aber das eine schließt das andere doch nicht aus. Wenigen würde oder hätte ich richtig vertraut... Mit anderen hat man Spaß, mehr nicht. Die Masse muss nicht jedes Geheimnis kennen.

zwischen richtigen freunden und freunden(bekannten) liegt ein reisiger unterschied...ich habe 2 richtige freunde, die seit 30 jahren hinter mir stehen aber nicht mal in der nähe wohnen...der rest sind freunde bzw gut bekannte

Das verstehst du spätestens wenn ihr die Schule verlasst.

95% der Leute siehst du nicht wieder. Halt dich deswegen besser an 1 - 2, dann habt ihr länger etwas davon.

Es ist viel besser, wenn du eine richtige Freundin hast anstatt viele...du kannst nicht mit alle Mädchen passen...

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