Besser NIEDRIGE monatlich Tilgung + Sondertilgungen, oder HOHE monatliche Tilgung?

5 Antworten

Am besten ist der Mittelweg. Bei 1 % Tilgung hat man Laufzeiten von teilweise über 40 Jahre. Da man aber nicht so lange einen Kredit zahlen will sollte man eine etwas höhere Tilgung nehmen so daß die Laufzeit etwa mit 60 Jahren zu Ende ist und dann kann man immer noch Sondertilgungen leisten, wenn man etwas gespart hat. Die Erfahrung hat aber gezeigt, daß von 100 Leuten welche sich eine Sondertilgung vorgenommen haben nur ca. 10 auch eine Sondertilgung leisten. Die Anderen entscheiden sich um und machen lieber Urlaub oder etwas anderes. Daher bevorzuge ich die Goldene Mitte!

Das kann mal so, oder so günstiger sein. Es kommt darauf an, was du in der Zwischenzeit mit diesen 3.000 € machst. Du hast zwar eine bessere Verfügbarkeit deiner Barmittel, zahlst aber jeweils einen Zinssatz auf ein höheres Restkapital.

Was wirklich besser ist, kannst du nur selbst beantworten.

Grundsätzlich mit beiden Varianten, wobei Variante "monatliche Tilgungen" einen kleinen Vorteil hat, da sich die Zinsen mit der höheren monatlichen Tilgung auch monatlich verringern, wohingegen sich bei Variante 2 die Zinsreduzierung nur 1x im Jahr reduzierend auf die Restschuld auswirkt.

Sondertilgung? Wie genau?

hallo, habe bei der Sparkasse ein Angebot für eine Eigentumswohnung eingeholt. Summe 130tsd. Euro Zinsen 2.2% effektiv Tilgung 4% Zinsfestschreibung über 10 Jahre. Sondertilgungen bis 5000€ pro Jahr möglich. Monatliche Rate beträgt ca. 660€.

Jetzt zur Frage: Wenn ich mit Sondertilgungen aus Urlaubsgeld Und Weihnachtsgeld beisteuere, wird dann die Monatliche Rate niedriger, oder die Restschuld am Ende der 10 Jahre niedriger? Letzteres wäre mir nämlich lieber.. Oder ist das individuell in jedem Vertrag??

p.s. zahle noch monatlich 100€ und was sonst so übrig bleibt in einen Bausparer ein.

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Finanzmathematik - Darlenstilgung - Annuitätsformel?

Hallo ! Habe ein Problem bei folgender Aufgabe: Ein Mann tilgt einen Hypothekendarlehn über 150.000 € (5% p.a) mit konstanten, jährlichen, nachschüssigen Zahlungen (Renten) über 18.000.

a) Nach wie vielen Jahren ist der Mann schuldenfrei ?

b)Wie lange dauert es, wenn er mit der Bank eine anfängliche Tilgung von 2 % des Darlensbetrages vereinbart hätte ?

c) Welche Prozentuale Anteil des Darlehnsbetrages wird in der Darlehnsverinbarung nach a) anfänglich getilgt.

Ich scheiter leider schon an Teil a) Welche Formel muss ich nutzen ?! Für wäre es logisch, die Aunitätsformel zu nehmen: A=Ko*q^n(q-1) / q^n-1
[/latex] Damit komme ich leider nicht auf das Ergebnis für Aufgabe a):11 Jahre !?

Danke

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Gibt es Darlehen in Millionen Höhe ohne Tilgung?

Ich habe mir mal überlegt, dass ich einen Ratenkredit mit Tilgung über 1.000.000,00 Euro kaum leisten kann.

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Ich weiss es nicht, ob dieser Anfrage hier überhaupt richtig ist aber ich würde gerne mal wissen, ob sowas überhaupt möglich sein kann ? 

Ich kann natürlich einige Sicherheiten von mir angeben aber das ist hier erst mal nicht so wichtig.

Was ich gerne wissen würde, ob überhaupt sowas möglich sein kann Darlehen in Höhe 1.000.000,00 (Eine Million) Euro zu erhalten ohne Tilgung und wo ich mich am Besten zuwenden soll?

Vielen Dank...! 

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Wie viel Kredit (Haus) bekommt man üblicherweise?

Hallo,

wenn Mann (30 Jahre) 3000 € netto verdient und Frau gar nichts, ein wie teures Haus kann man sich dann leisten? Eigenkapital sei 100.000 € vorhanden.

Es gibt ja sicher Faustregeln, wie viel % des Netto die monatlichen Raten ausmachen sollen und wie lange so ein Kredit laufen sollte, so dass man daraus dann auch die maximale Kreditsumme und daraus die maximalen Kosten eines Hauses (inkl. Kaufnebenkosten) ungefähr bestimmen kann.

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Kann man ohne Eigenkapital ein Haus kaufen? Gibt es trotzdem die Möglichkeit einen Kredit dafür aufzunehmen und ihn monatlich vom Einkommen zu tilgen.?

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Finanzierung für Wohnungskauf besser bei Bank oder Versicherung beantragen - Erfahrungen mit Immobiliendarlehen von Versicherungsgesellschaften?

Hallo zusammen,

gibt es bei der Finanzierung für eine Wohnung (EK-Anteil: 30%) Gründe, die dagegen sprechen, sich das Darlehen bei einer Versicherung und nicht bei einer Bank zu holen?

Soweit ich weiß, bieten Versicherungen mittlerweile genauso Kredite an, wie Banken (ohne, dass das mit einer Lebensversicherung gegengerechnet wird, etc.), und oft sogar mit sehr langer Zinsbindung, was derzeit natürlich klasse ist. Daher tendieren wir auch dazu, zu einer Versicherung zu gehen.

Aber warum gehen dann so viele Leute zu Banken, wenn sie ein Immobilien-Dahrlehen brauchen? In meinem Bekannten-/Freundeskreis sind und waren alle immer bei Banken und die einzige Ausnahme hat mir sogar explizit gesagt, wir sollen bloß nicht zu einer Versicherung gehen, weil wir dann die Wohnung 2x abbezahlen müssen. Ihre Begrundung war, dass die Versicherung damals dann zu ihr meinte, wegen der Inflation müsste sie jetzt eine gewaltige Nachzahlung leisten, weil auch der Darlehensbetrag durch die Inflation gestiegen sei - !?!?

Ich weiß nicht, ob sie dann vielleicht so eine Lebensversicherungs-verrechnung hatte, die ja heutzutage eher nicht mehr empfohlen wird. Fakt ist, ich habe etwas ähnliches noch nirgendwo im Internet gefunden und daher wollte ich hier einmal rumfragen:

Habt ihr Erfahrungen mit Immokrediten von Versicherungen? Welche Gründe sprechen aus Eurer Sicht dagegen?

Danke für alle Antworten!!!

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