Besoldung von Beamten und Priestern - wer kennt sich da aus?

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2 Antworten

Die Bezahlung der Kirchenangestellten ist vertraglich geregelt und hat nichts mit einer Entlohnung zutun sondern ist eine laufende Entschädigung.

Am 25. Februar 1803 enteignete die Reichsdeputation in Regensburg die alte Reichskirche mit ihrem enormen Besitz.

 Es ging um vier Erzbistümer, 18 Bistümer, 80 reichsunmittelbare Abteien und mehr als 200 Klöster. Mit diesen Immobilien wurden die weltlichen Fürsten für jene Gebiete entschädigt, die sie an Napoleon hatten abtreten müssen. 

Bayern erhielt das Siebenfache, Preußen das Fünffache des Verlorenen. Im Gegenzug bekommen seither die Kirchen für ihre Vermögensverluste jährliche Zahlungen aus der Staatskasse.

Die Bezahlung der Kirchenangestellten ist vertraglich geregelt und hat nichts mit einer Entlohnung zutun sondern ist eine laufende
Entschädigung.

Die oberen Chargen sind Kirchenbeamte, sie werden als solche vereidigt und beziehen von den Bundesländer ihre Beamtenbesoldung!

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Danke, für die Auszeichnung.

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