Beschwerde vom Nachbarn wegen Kinderlärm

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Sehr geerhte Damen und Herren, mit Bedauern habe ich die Beschwerde von Frau XX zu Kenntnis genommen. Frau XX geht fehl in der Annahme das es sich um eine übermäßigen Lärmpegel bzw. gar eine Ruhestörung handelt. Darum mäöchte ich Ihnen im Folgenden einmal meine Sichtweise schildern. Meine Enkelkinder (4 und 2 Jahre alt) besuchen mich regelmäßig an den Wochenden und beschäftigen sich zeitweise auch mit von ihnen mitgebrachtem Spielzeug. Das von den spielenden Kindern auch eventuell einmal Lärm ausgeht ist wie ich finde nicht zuvermeiden. Ich kann Ihnen jedoch versichern das es sich alles im üblichem Rahmen abspielt.

Weiterhin ist meiner Meinung nach auch der Vorwurf der übermäßigen Lärmbelästigung durch das Bewegen in der Wohnung haltlos. Ich bewege mich grundsätzlich auf Socken und in normaler Gangart durch meine Wohnung wodurch keine unüblichen Lärmquellen enstehen.

Frau XX hat mich schon mehrere Male auf angebliche Lärmbelästigungen angesprochen und ich habe immer versucht deutlich zu machen das eventueller Lärm fast ausschließlich durch meine Enkelkinder ensteht die beide noch sehr jung sind und somit nicht immer absolut leise sein können. Wofür es für sie jedoch leider nicht möglich war Verständnis aufzubringen.

Ich biete Ihnen an sich selber einen Eindruck von der Situation vor Ort zu machen und mich zu besuchen. Ich bin sehr an einer freidlichen und einvernehmlichen Klärung des Problem interessiert.

MfG XXX

Also das wäre mal ein Formulierungsvorschlag von mir (so aufdie Schnelle) vielleicht kannst du ihn ja in Teilen oder sogar ganz verwenden. Auf jeden Fall viel Glück!

Super! Danke dir, ich werde sicher zumindest Teile deines Textes verwenden.

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Schreib halt was Sache ist - "Trampeln" = barfuß durch die Wohnung Laufen, "Spielzeug-Schmeißen" = einmaliges Umfallen einer Murmelbahn und vereinzelte fallende Bauklötze, "Schreien" = Unterhaltung in normaler Lautstärke, und so weiter. Kein Wort zusätzlich. Dann fällt es auf die Beschwerdeführer zurück, dann müssen die nämlich beweisen, daß da (angeblich) mehr war. Und Du kannst ja ganz unschuldig andeuten, wenn andere die "normalen Lebensäußerungen" aus Deiner Wohnung nicht hinnehmen wollen, dann sollen sie bzw. der Vermieter halt Maßnahmen dagegen (Teppich) finanzieren. Ist schließlich nicht Deine Schuld, wenn das Haus so lausig gebaut ist, daß ein Teppich ein besserer Lärmschutz ist als Wände und Decke...

Liebe Gemeinde...lach....ja, sie kann Ärger machen, aber nicht wirklich besonders erfolgreich, denn wenn Du dem Vermieter in etwas das schreibst, was Du hier geschrieben hast sollte es keine Probleme mehr geben, es ist nämlich juristisch vollkommen egal, ob es Deine Kinder, oder Enkel sind. Das Problem hat eindeutig die Nachbarin. So eine Tante hatte ich auch mal unter mir, sie ist dann ausgezogen, denn ich habe ihr gerne gezeigt, was wirklich Lärm ist und ebenfalls hinzunehmen.....

Beschwerde oder rechtliche Schritte gegen Kinderlärm möglich?

Guten Abend Community,

ich möchte dieses Mal gerne wissen, ob man wegen Kinderlärm eine oder mehrere Beschwerden einlegen kann, wenn sich dieser nicht verringert; ob der Vermieter etwas dagegen unternimmt und ob es möglich ist, rechtlich gegen wiederholten Kinderlärm anzugehen. Es muss allerdings erwähnt werden, dass es sich um ein Säugling handelt, dessen Eltern sich ebenfalls sehr laut im Haus verhalten. Leider ist es auch so, dass man sich mit diesen unreifen Eltern nicht über diese Art von Lärm unterhalten kann, wie ich selbst und eine andere Mieterin festgestellt haben.

Nun meine eigentlichen Fragen:

Muss ich das als Mieterin hinnehmen oder kann ich dagegen rechtlich angehen?

Denn der Vermieter selbst unternimmt ebenfalls selten etwas gegen laute Mieter.

LG, Toxic38

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