Beschwerde über Lehrer/Schule

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Wenn du Schüler bist, dann wäre dein nächster Ansprechpartner der Vertrauenslehrer, erst danach geht's zum Schulleiter.
Es wäre äußerst unklug, ihn zu übergehen, und gleich eine Dienstaufsichtsbeschwerde einzuleiten!

Danke schön für den Stern! :-)

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Ich würde erstmal das Gespräch mit dem Schulleiter suchen. Vorab umhören ob die Probleme vielleicht auch bei anderen Kindern in der Klasse bestehen. Die Klasse meines Sohnes hat erreicht, dass ein Lehrer nicht mehr unterrichten darf .. das ging über den Schulleiter. Wie das ab lief weiß ich nicht, wir hatten keine Probleme mit dem Herren und haben uns nicht beteiligt.

Wir sind leider schon über das normale Gespräch hinaus, weil der Lehrer blockt und die Schüler für alles verantwortlich macht. Deswegen auch meine Frage nach Erfahrungen zu Dienstaufsichts- und Fachaufsichtsbeschwerde.

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@masker

Was hat denn der Schulleiter gesagt? Bei dem kannst du eventuell nämclih auch erfahren, wohin du dich als nächstes wenden musst. Will er euch nciht helfen?

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Wenn man es nicht versucht, kommt logischerweise auch nichts dabei heraus. Das nichts dabei herauskommt, behaupten immer die, die es nicht versucht haben.

Wenn Du Dein Anliegen sachlich darlegen kannst, sollte es in jedem Fall eine Reaktion geben. Erst danach kannst Du entscheiden, wie Du weiter vorgehst.

Wie latricolore schon richtig anmerkt, ist es sinnvoll, den Dienstweg einzuhalten. Das Gespräch mit dem Lehrer hast Du - leider vergeblich - schon gesucht. Als nächstes ist der Vorgesetzte des Lehrers dran; das ist der Schulleiter. Erst wenn der auch nichts macht, kommen die von Dir genannten Möglichkeiten. So kann es Dir nicht passieren, dass die vorgesetzte Stelle der Schulleitung Deine Beschwerde wegen eventueller Formfehlern ablehnt.

Bereits geführte Gespräche solltest Du in Form eines Gedächtnisprotokolls schriftlich festhalten (wann und wo stattgefunden, Inhalt Deiner Beschwerde, Reaktion des Lehrers).

Selbst wenn es rechtlich möglich sein sollte, den Lehrer und die Schulleitung zu übergehen, vielleicht weil das Vertrauensverhältnis gestört ist, verhinderst Du so die Gefahr einer Ablehnung aus rein bürokratischen Gründen. Es würde möglicherweise gar nicht erst dazu kommen, dass sich jemand Deines Falles annimmt.

Gruß Matti

Warum macht das Kultusministerium die Prüfungen immer schwerer obwohl die Schüler immer schlechter werden?

SO wo fange ich an..... am besten damit das ich momentan in der 12. Klasse einer Fachoberschule mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik bin. So nun ist es bei uns so das wir der erste Jahrgang sind die die neuen Zentralen Prüfungen schreiben die nun vom Kultusministerium erstellt werden und nicht mehr von den Lehrern. Allerdings ist das Problem das uns Schülern nicht mehr gesagt wird was in den Prüfungen drankommt und die Lehrer dürfen es nur teilweise mitteilen, jetzt haben wir vor kurzem zum Glück mal Musteraufgaben bekommen damit wir eine Vorstellung haben wie die Prüfungen aussehen werden.....Hier das Problem: Die Aufgaben waren so schwer das selbst die Lehrer mehrere Stunden brauchten, und wir Schüler sollten sie in einer schaffen..... Dazu kommt noch dass das Kultusministerium so dämmliche Anforderungen stellt wie zum Beispiel das wir im Wirtschaftsteil alle Tabellen selbst zeichen sollen und sowohl wir als auch unsere Lehrer fragen sich Warum ? das zeichnen der Tabellen dauert unglaublich lange und nimmt somit viel Zeit weg, und es hat überhaupt nichts mit dem Inhalt der Aufgaeb zu tun, mal abgesehen davon das man die Tabelle zur Veranschaulichung braucht. Als unsere Lehrer Beschwerde einreichten und fragten warum wir Schüler das tun müssen meinten die Zuständigen nur: "Alle Schüler sollten in der Lage sein eine Tabelle zu zeichen."........ es ist ja nicht so das wir es nicht können, es ist nur so das es zeitaufwendig ist und wir sowieso schon zu wenig Zeit haben. Dann wäre da noch die Sache das wir den Informatik teil auf Papier schreiben sollen.....Ich meine wie soll man auf dem Papier ein Java Programm schreiben und testen ob es funktioniert und vorallem wie soll man alle Java Befehle auswendig lernen ? Und als wäre das nicht genug machen sie es in z.B Mathe so schwer das es keiner mehr schafft: Alle 4 Arbeiten die bei uns dieses Jahr in Mathe geschrieben wurden waren in allen Klassen so schlecht das sie alle wiederholt oder genehmigt werden mussten.....einfach weil keiner das Thema versteht geschweige den mitkommt Hier ein Zitat unsere Mathelererin als ich sie fragte ob sie mir eine Aufgabe nochmal erklären kann: "Ist nicht mein problem, wenn du es nicht verstehst dann geh doch nach hause wir haben keine Zeit für sowas" und seit dem habe ich in Arbeitsverhalten eine 6 Naja ich schweife ab.....Warum macht das Kultusministerium die Prüfungen so schwer obwohl jeder blinde sieht das es ZU SCHWER ist und das auch die Lehrer so sehen und sich beschweren aber die verschließen nur die Augen.....

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Handy Verbot an Schulen

Folgende Ausgangssituation:

Ein Hamburger Abiturient im Alter von 18 Jahren benutzt sein Handy im Unterricht/Pause und wird dabei von einen Lehrer erwischt. Dieser sammelt daraufhin sein Handy ein und sagt dass er es sich Ende der Woche abholen könne.

Nun habe ich einige Fragen zu der Rechtmäßigkeit dieses handelns.

Denn erstmal ist dies rechtlich gesehen doch eine Verbotene Eigenmacht (§858 BGB, Absatz 1) und somit hat der Schüler einen Anspruch wegen Besitzentziehung (§861 BGB, Absatz 1) auf Rückgabe.

Gleichzeitig sagt das Hamburger Schulgesetz ( http://www.hamburg.de/contentblob/1995414/data/schulgesetzdownload.pdf ) unter dem Abschnitt Maßnahmen bei Erziehungskonflikten in Artikel 49 Absatz 2 folgendes

Erziehungsmaßnahmen sind insbesondere: [...] die zeitweilige Wegnahme von Gegenständen [...]

Eingeschränkt wird dies in Artikel 49 Absatz 1. Dort heißt es

Jede Maßnahme muss in einem angemessenen Verhältnis zum Fehlverhalten der Schülerin oder des Schülers stehen.

Das Hamburger Schulgesetz ist jedoch Landesrecht und das BGB ist Bundesrecht. Nach Artikel 31 GG gilt folgendes

> Bundesrecht bricht Landesrecht.

Daher stelle ich 1. die Frage, ob dieser Teil des Hamburger Schulgesetzes überhaupt angewandt werden darf? Und 2. wie die Verhältnismäßigkeit beachtet wird. Das herausholen seines Handy stört erst mal nicht den Unterricht in sofern dürfte das Wegnehmen von Gegenständen doch unverhältnismäßig sein? Welche Schulinternen Beschwerde Möglichkeiten habe ich. Und 3. ob ich Ansprüche gegen die Schule geltend machen kann, wenn mir durch den Entzug des Handys Nachteile entstehen sollten.

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Wie geht ihr mit dem Gefühl um, beim Abi nicht das Beste gegeben zu haben?

Hallo,

zu Beginn der Oberstufe habe ich sehr viel Zeit in die Schule investiert, was sich auch an meinen Noten gezeigt hat. 

Irgendwann habe ich weniger gegeben, bin etwas schlechter geworden und hatte das Gefühl, meine Lehrer betrachten das ziemlich argwöhnisch. Meine Motivation hat stark nachgelassen und meine Mitschüler haben mich sogar schon gefragt, warum ich denn nicht mehr regelmäßig die Sätze meiner Lehrer vervollständige.

Jetzt bin ich durch mit dem Abitur und habe das Gefühl, nicht mein Bestes gegeben zu haben und am Ende meine Lehrer enttäuscht zu haben. Ich hatte das Gefühl, dass sie ziemlich viel Hoffnung für mich gehegt haben, was sich an der Aufmerksamkeit, die sie mir geschenkt haben, geäußert hat, die nach meinem Leistungsabfall jedoch wie verebbt ist.

Das ist an sich nicht schlimm. Doch gerade bin ich ambivalent, was besser ist. Die Gunst der Lehrer oder ein bisschen den Rebell raushängen lassen und schwänzen sowie in der Leistung abzubauen. Da ich bisher immer ziemlich gewissenhaft und ehrgeizig war, ist es für mich Neuland, nicht angepasst zu sein und ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Es ist für mich irgendwie auch mit einem bitteren Beigeschmack verbunden, weil ich gemerkt habe, dass mein Ehrgeiz und mein Biss sowie meine Fragen, nicht gut bei den Lehrern ankamen, weil sie immer genervt reagiert haben, wenn ich Fragen gestellt habe.

Wie geht ihr mit dem Gefühl um, manchmal nicht euer Bestes zu geben?

Wie soll ich das in Zukunft handhaben? Ist Perfektionismus hilfreich? Sollte ich im Berufsleben auch möglichst keine Fragen stellen? Ist es besser, unter seinen Möglichkeiten zu bleiben?

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Lärmbelästigung & unhöfliche Nachbarn?

Hallo,

da ich in einer Altbauwohnung mit dünnen Wänden eingezogen bin, hört man alles, was die Nachbarn unter einem tun. Für mich ist das kein Problem, denn ich halte nicht viel von Beschwerde und erachte es als unnötig, die Polizei aufgrund banaler Dinge wie zu hoher Lautstärke zu rufen. Jetzt kommt es aber häufiger vor, dass das Pärchen unter mir unter der Woche gern lautstark redet, sehr oft streitet und die Frau ein sehr lautes Stimmorgan hat und auch regelmäßig nach 22.00 Uhr telefoniert in ihrem Schlafzimmer (dass direkt unter meinem liegt). Habe mich aber nie beschwert und es hingenommen, weil wir ein gutes Verhältnis haben und ich am Wochenende gern mal Freunde einlade und die sich auch nicht über mich beschweren. Nun war heute der Anschlag in Berlin auf dem Weihnachtsmarkt und ich war dabei, komme nach Hause und musste mich übergeben und wollte danach schnell einschlafen. Das Pärchen begann ca. nach 22.00 Uhr einen lauten Streit der bis über eine Stunde ging und dann fing sie an zu telefonieren. Da es mir so schlecht ging, bin ich runter gegangen und habe geklopft. Mir wurde die Tür aufgemacht von ihr, mit dem Handy in der Hand: "Was willst du?!", was schon ziemlich unhöflich ist. Ich habe höflich darum gebeten, ob sie nicht leiser reden könnte, woraufhin sie meinte: "Pass mal auf, Schätzchen, du bist am Wochenende immer laut!" woraufhin ich meinte: "Ja das mag sein, heute war ich aber beim Anschlag dabei und mir geht es nicht gut und würde gerne einschlafen jetzt." Dann kam von ihr ein lautes: "Das ist mir sowas von scheiß egal!" und dann knallt sie die Tür vor mir zu. Das Telefonat ging bis 1:00 Uhr und ich konnte nicht einschlafen. Habe beschlossen, die Vermieterin morgen früh anzurufen und sie in Kenntnis zu setzen davon. Was mache ich nun, wenn das Pärchen (besonders sie) wieder mal unter der Woche laut sind? Traue mich nicht mehr runterzugehen und so fertig gemacht zu werden und Polizei rufen wegen solch banaler Dinge halte ich sowieso immer für falsch. Was kann ich tun?

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Welche Vor-/Nachteile hat für eine/n Schüler/in ein Hausunterricht ?

Hallo,

Ersmal sorry für die Rechtschreibfehler.

Ich habe gehört, dass es z.B. in Russland mehere Möglichkeiten für Schüler gibt, nur zuhause unterrichtet zu werden. Entweder es kommt ein oder mehere Lehrer (je nachdem in welcher Klasse und auf welchem Niveau sich der Schüler/in befindet) zu einem Schüler 1-3 Mal pro Woche nach Hause und gibt ihm, sowie alle anderen, normalen Schülern Hausaufgaben auf. Oder der Schüler telefoniert mit einem oder meheren Lehrern regelmäßig durch Skype, die ihm sagen was zu machen ist. Dann gibt es noch eine weitere Möglichkeit: Der Schüler/in bekommt von einem Lehrer (der zu ihm etwa1 x pro Woche nach hause kommt)kostenlose apps auf seinen Computer geladen oder ein Lernprogramm, das er zuhause selbständig machen kann.

Manche Schüler in Russland können jedoch dazu auch gezwungen werden Haussunterricht, statt einem regulären, täglichen Schulbesuch zu bekommen , wenn es wirklich Gründe dafür gibt. Die Gründe dafür, weshalb einem Schüler so etwas empfohlen wird oder er sogar dazu gezwungen wird, können Lernbehinderung, Autisms, Verhaltensauffälligkeiten, Ängste, Konzentrationsprobleme, Kontaktschwierigkeiten, ständige Ausseinandersetzungen mit Mitschülern oder das Mobbing sein.

Meiner Meinung nach sind solche Lernmethoden jedoch keine gute Lösung, da ein Kind/Jugendlicher ja auch soziale Kontakte braucht und nicht den ganzen Vormittag nur zuhause sitzen kann. Was meint ihr dazu? Welche Vorteile hat eurer Meinung nach so ein Hausunterricht? Und welche Nachteile?

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