Beschuldigt, Urkundenfälschung begangen zu haben?

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5 Antworten

was hat der Ex mit zu tun? Wenn er dabei war, dann ist das egal... es geht erst einmal nur darum, ob sie die Unterschrift gefälscht hat oder nicht. Wenn es schon ein Schriftgutachten gibt aus dem hervor geht, dass es ihre Unterschrift ist, dann sollte sie - wenn sie es war - die Wahrheit sagen, denn nur die hilft ihr jetzt noch. Ansonsten kann sie noch einen unabhängigen Schriftgutachter dazu ziehen und bezahlen, der noch einmal die Unterschriften vergleicht. Wie gesagt, wenn sie es war soll sie es zugeben

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Kommentar von yippyie
26.10.2015, 11:22

( Kopie aus meinem eben geschriebenem text)......Als sie verheiratet waren sollte sie in seinem auftrag eine vertragsverlängerung unterschreiben weil er wohl für irgend ne fahrt zum shop keinen bock hatte....
Und nun meint er.....das nie in auftrag gegeben zu haben.

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Inwiefern soll der Ex denn bei der Urkundenfälschung seine Finger im Spiel gehabt haben? Und das graphologische Gutachten sagt, es ist ihre Schrift.. und sie arbeitet in einem Handyshop.. Naheliegend, dass er das dann war.

Hat Deine Freundin sich schon mal überlegt, einen Anwalt zu nehmen,d a sie sich ja sicher ist,s ie wars nicht?

Insgesamt eione sehr seltsame Sache..


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Kommentar von yippyie
26.10.2015, 10:56

jo sicher......seltsam is des schon......

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Schon mal überlegt, dass die Beschuldigung stimmt?

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Deine Freudnin könnte selbt ein graphologisches Gutachten in Auftrag geben.

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Irgendetwas verstehe ich hier nicht:

Wenn es nachgewiesen ist, dass es IHRE Unterschrift ist, dann ist nicht sie es, die eine Urkundenfälschung begangen hat, sondern der/die jenige, die ihre Unterschrift benutzt hat.

Wenn aber nachgewiesen sein sollte, das es ihre Schrift ist, mit der sie mit einem falschen Namen unterschrieben hat, dann ist die Frage wie es denn nachgewiesen wurde.

Ist es so, dass sie einen Mobilfunkvertrag im Namen und mit Unterschrift ihres EX abgeschlossen haben soll?

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Kommentar von yippyie
26.10.2015, 11:02

naja.....ich glaub so richtig blick ich hier auch so allmählich nicht mehr durch.....
jetzt eben am telefon erklärte sie mir wieder was ganz anderes....

Als sie verheiratet waren sollte sie in seinem auftrag eine vertragsverlängerung unterschreiben weil er wohl für irgend ne fahrt zum shop keinen bock hatte....
Und nun meint er.....das nie in auftrag gegeben zu haben.
das wirft natürlich ein ganz anderes licht auf diese sache und macht den ganzen text den ich da geschrieben hab sinnlos.

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Kommentar von KlausM1966
26.10.2015, 11:03

Ergänzend erwähne ich noch, dass bei Abschluss eines Mobilfunkvertrages fast immer eine Legitimation durch Vorlage eines Ausweisdokuments erfolgt.

Wurde der stritige Vertrag in dem Laden geschlossen in dem deine Freundin arbeitet? Dann wäre das ein strakes Indiez für die Vorwürfe.

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