Bescheid vom Versorgungsamt wg. Tinnitus von Bundeswehr - Widerruf aber WIE?Soldatenversorgungsgese

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Der Grad der Beschädigung wird durch Amtsarzt oder unter Vorlage der Krankenunterlagen ( Untersuchungsberichte, Messungen ) durch das Versorgungsamt festgelegt.

Der Patient kann eine ihm angemessen erscheinende Behinderung in % nicht durchsetzen, wenn sie nicht ärztlich begründet wird.

Eine auf Vorrat ausgerichtete Anerkennung einer Behinderung - für den Fall - wenn es später schlimmer werden sollte - gibt es nicht.

Wird es schlimmer, kann ja durchaus gemessen werden, das Profil des Gehörs verändert sich entsprechend, muss Antrag auf Erhöhung gestellt werden.

Dafür gibt es den Bundeswehrverband und evtl. den Wehrdienstbeauftragten.

Diese Aussage ist sowas von falsch! Der bundeswehrverband tritt nur ein, wenn man dort auch Mitglied ist. Einen Wehrdienstbeauftragten gibt es nicht. Es ist der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages.

Das Versorgungsamt ist Träger des öffentlichen Rechts, mithin nur an verwaltungsgerichtliche Urteile gebunden. Der Wehrbeauftragte hat damit nichts zu tun.

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Wie ist Dein Tinnitus entstanden? Die BuWe unterscheidet zwischen schuldhaftem und nicht schuldhaftem Verhalten. Hast Du viell. beim Schießen keine Kopfhörer getragen? Wenn Du nun den T. hast, wirst Du zu Therapien geschickt, die Dir das Leben mit dem T. erleichtern werden, z.B. die Medizinisch-Psychosomatische Klinik Bad Bramstedt. Die Psychologie kennt heute viele Techniken zur Bewältigung.

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