Beschäftigungsverbotwie bekomme ich das hin?

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7 Antworten

Ich würde sofort persönlich (!) zu meiner Krankenkasse gehen, den Zweigstellenleiter verlangen, ihm den Fall genauestens vortragen, und dringend auf die (wechselwirksamen) Gefahren für Dich, das Ungeborene und die Bewohner des Altenheims hinweisen, und um Rat bitten.

Sollte sich der Gesprächspartner nicht hilfsbereit zeigen, nicht abweisen lassen und noch während des Gesprächs eine sofortige Eilvorstellung beim Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) beantragen.

Außerdem würde ich einen Zeugen mit zur Krankenkasse nehmen!

Viel Erfolg und alles Gute!

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Ein Beschäftigungsverbot ist gesetzlich geregelt - das liegt prinipiell bei Schwangerschaft vor oder nicht. Kommt auf den Beruf und das Arbeitsfeld an.

Ansonsten kann man sich bei Beschwerden nur krank schreiben lassen.

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Kommentar von Katrinchen86
18.11.2015, 23:38

Man darf ja eigentlich nicht mehr als 10kg heben,doch es kommt häufig vor,dass die Omis fallen und nicht mehr hoch kommen... Da kommen schnell mal 80 kg zusammen, die ich hochwuchte und das gegen die Schwerkraft.

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Kommentar von MaggieSimpson91
18.11.2015, 23:46

Ein Krankschreibung ist ungünstig, da man nach 6 Wochen Bezug ins Krankengeld fällt.

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Achja hinzu kommtnoch ein eröffnetes Verfahren gegenüber dem Ag. Weilder der Meinung war,mir einfach 200 Überstunden zu kürzen und daher jetzt extremes Mobbing angesagt ist.

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Ein BV kann jeder Arzt ausstellen. Du Haft hier aber normale Schwangerschaftsbeschwerden, das ist kein Grund für ein BV.

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Zuständig für die Einhaltung des Mutterschutzgesetzes sind die im Mutterschutzgesetz erwähnten Aufsichtsbehörden. Hier http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=31058.html findest du die für dein Bundesland zuständige. Und die sollten auch wissen, was alles verboten ist in der Schwangerschaft.

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Normalerweise kann darf die Frauenärztin ein Beschäftigungsverbot aussprechen. Durch Krankschreibung unter anderem. Vielleicht sich mal bei einer Anderen Frauenärztin beraten lassen.

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Kommentar von landregen
18.11.2015, 23:40

Die Ärztin darf krank schreiben. Ein Beschäftigungsverbot ist gesetzlich geregelt, das darf und kann eine Ärztin nicht aussprechen. Bei langer Krankschreibung gibt es nur Krankengeld, bei einem Beschäftigungsverbot aber volle Lohnfortzahlung.

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Kommentar von Katrinchen86
18.11.2015, 23:42

Das kenne ich auch so ,kann es auch verstehen, wenn die Gefahr von der Arbeit ausgeht,dass da der Ag zuständig ist. Bloß wenn dem alles egal ist und bei mir gute Gründe (gesundheitliche ) vorliegen, müsste er es doch ausstellen.

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Kommentar von Katrinchen86
18.11.2015, 23:45

Doch das darf sie ,kenne so viele Fälle in den wo ein individuelles Verbot durch den Arzt ausgestellt wurde,weil Mutter und Kind in " Gefahr "waren

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Kommentar von Katrinchen86
18.11.2015, 23:46

Genau das kenne ich auch.

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