Beschäftigungsverbot vor Arbeitsantritt und jetzt?

3 Antworten

Egal wie, der Arbeitgeber wird es sich kaum leisten, jemanden einzustellen, der gleich von Anfang an eine ziemlich lange Zeit ausfällt. Da du ja neu einsteigst, hast du ohnehin die Probezeit, und da wird der wohl recht sicher vom Verttrag zurücktreten, und wenn du erst untersxchreibst, und dann erst mit dem Beschäftigungsverbot rausrückst, wird der das als Täuschung sehen.

Sxchließlich stellt der ja einen neuen Mitarbeiter ein, damit der Arbeitsplatz sofort besetzt ist, und nicht irgendwann.

Aber im Internet steht , dass ab dem Zeitpunkt wo der Chef über die Schwangerschaft informiert wurde das Mutterschutgesetz eintritt und man somit nicht kündbar ist .Beim Probearbeiten und Vorstellungsgespräch wusste ich auch noch nicht das ich Schwanger bin.Mir geht es wirklich drum, dass ich meinem Arbeitgeber dann am 1 Tag sagen würde das ich Schwanger bin und ihm auch eine Bescheinigung einreichen würde .

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@sveni1294

Ja, nicht Kündbar, wenn der Arbeitsplatz schon besteht, aber du hast ja noch gar nicht angefangen.

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Aber im Internet steht , dass ab dem Zeitpunkt wo der Chef über die Schwangerschaft informiert wurde das Mutterschutgesetz eintritt und man somit nicht kündbar ist .Beim Probearbeiten und Vorstellungsgespräch wusste ich auch noch nicht das ich Schwanger bin.Mir geht es wirklich drum, dass ich meinem Arbeitgeber dann am 1 Tag sagen würde das ich Schwanger bin und ihm auch eine Bescheinigung einreichen würde .

Dann wird es wohl nichts mit der Arbeit. Solltest du da was drehen wollen, wirst du spätestens nach dem Mutterschutz gekündigt.

Beschäftigungsverbot sinnvoll?

Hallo,

ich bin in der 7. Schwangerschaftswoche, also noch ziemlich am Anfang. Mein erster Besuch beim Frauenarzt während der Schwangerschaft war letzte Woche.Als ich gesagt habe, dass ich in der Notaufnahme sowohl in der Pflege als auch in der administrativen Aufnahme arbeite wollte er mit sofort ein Beschäftigungsverbot erteilen. Ich habe abgelehnt, da man zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal einen Herzschlag erkennen konnte. Mittlerweile denke ich mir dass ein BV das sicherste wäre einfach aus dem Grund weil es zu gefährlich ist in einer Notaufnahme, zudem man ja auch nicht mehr 100% einsetzbar ist. Keine Blutentnahmen, kein Umlagern der Patienten, durch die verschiedenen Schichten auch nicht mehr voll einsetzbar, der ständige Kontakt mit ansteckenden Krankheiten, uvm... Wem bin ich also da noch eine Hilfe??? Dann gibts ja noch eine Möglichkeit dass der Arbeitgeber mich in eine andere Abteilung versetzen lässt. Wobei ich mich auch da frage: Wem bringt es was dass ich erst eingelernt werde, was ja am Anfang noch mehr Aufwand wäre, wenn ich dann ja sowieso nicht mehr lange da bin???

Jetzt weiß ich einfach nicht mehr was ich tun soll... der Chef der Abteilung weiß noch nichts von meiner Schwangerschaft. Wann soll ich ihm das sagen? Wäre ja unfair ihm gegenüber bzw auch dem ganzen Team wenn ich in dann in der 12. Woche zu ihm komme, sage dass ich schwanger bin und hier ist auch gleich mein Beschäftigungsverbot... Oder es kommt ja auch dumm wenn ich ihm sage dass ich eben Schwanger bin und in 2 Wochen beim nächsten FA Termin ein Beschäftigungsverbot bekomme...

Wie soll ich mich verhalten? Ist ein Beschäftigungsverbot gerechtfertigt? Wann soll ich meinem Arbeitgeber sagen dass ich Schwanger bin?

Hoffe es ist verständlich was ich geschrieben habe?!

Vielen dank schon mal für eure Hilfe :)

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