Beschäftigungsverbot vor Arbeitsantritt und jetzt?

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3 Antworten

Egal wie, der Arbeitgeber wird es sich kaum leisten, jemanden einzustellen, der gleich von Anfang an eine ziemlich lange Zeit ausfällt. Da du ja neu einsteigst, hast du ohnehin die Probezeit, und da wird der wohl recht sicher vom Verttrag zurücktreten, und wenn du erst untersxchreibst, und dann erst mit dem Beschäftigungsverbot rausrückst, wird der das als Täuschung sehen.

Sxchließlich stellt der ja einen neuen Mitarbeiter ein, damit der Arbeitsplatz sofort besetzt ist, und nicht irgendwann.

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Kommentar von sveni1294
19.06.2017, 20:20

Aber im Internet steht , dass ab dem Zeitpunkt wo der Chef über die Schwangerschaft informiert wurde das Mutterschutgesetz eintritt und man somit nicht kündbar ist .Beim Probearbeiten und Vorstellungsgespräch wusste ich auch noch nicht das ich Schwanger bin.Mir geht es wirklich drum, dass ich meinem Arbeitgeber dann am 1 Tag sagen würde das ich Schwanger bin und ihm auch eine Bescheinigung einreichen würde .

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Aber im Internet steht , dass ab dem Zeitpunkt wo der Chef über die Schwangerschaft informiert wurde das Mutterschutgesetz eintritt und man somit nicht kündbar ist .Beim Probearbeiten und Vorstellungsgespräch wusste ich auch noch nicht das ich Schwanger bin.Mir geht es wirklich drum, dass ich meinem Arbeitgeber dann am 1 Tag sagen würde das ich Schwanger bin und ihm auch eine Bescheinigung einreichen würde .

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Dann wird es wohl nichts mit der Arbeit. Solltest du da was drehen wollen, wirst du spätestens nach dem Mutterschutz gekündigt.

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