BeschäftigungsverboT von FA oder AG?

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4 Antworten

Das individuelle Beschäftigungsverbot stellt der Frauenarzt aus, Stichwort Blutungen, Schmerzen und so Damit hat der AG nix zu tun.

Kann der AG allerdings Auflagen zur Beschäftigung von Schwangeren nicht erfüllen (zB Benzoldämpfe an einer Tankstelle, nur schwere Arbeiten) dann muß er selbst das Beschäftigungsverbot aussprechen. Das ist ja nix individuelles.

Die schwangere Frau selbst hat mit der Beantragung/dem Ausspruch oder der Begründung des BV gar nichts zu tun.

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Ja, der normale Weg ist das Arbeitsverbot vom FA. Der legt fest welche Arbeiten du machen darfst. Zudem würde ich damit nicht den Arbeitgeber nerven. Der soll sich lieber um den Laden kümmern. Und dein FA soll seinen Job machen.

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Bei mir hats der FA gemacht und mich kurzerhand krank geschrieben. Es erscheint mir irgendwie unlogisch, dass der AG ein Beschäftigungsverbot aussprechen muss.

Fakt ist: Du kannst nicht arbeiten ohne dich und/ oder dein Kind zu gefährden. Dein AG kann das nicht beurteilen, das kann doch nur dein FA.

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Im folgenden Link werden die verschiedenen Arten eines Beschäftigungsverbotes erläutert:

Beschäftigungsverbot in der Schwangerschaft | windeln.de

www.windeln.de/magazin/recht.../beschaeftigungsverbot-in-der-schwangerschaft.html

Beschäftigungsverbot bei Schwangeren? Oft reicht ein Attest

www.aerztezeitung.de/news/.../beschaeftigungsverbot-schwangeren-oft-reicht-attest.html
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