Beschäftigungsverbot sinnvoll?

5 Antworten

Du hast eine Mitteilungspflicht. Wenn Du in einem Risikobereich arbeitest, ist der AG verpflichtet, Dich entsprechend zu schützen und woanders einzusetzen. 

Du schreibst, dass Du ja auch administrative Aufgaben übernimmst. Da sollte eine andere Einsatzstelle jetzt nicht die Riesenhürde sein.

"Wobei ich mich auch da frage: Wem bringt es was dass ich erst eingelernt werde, was ja am Anfang noch mehr Aufwand wäre, wenn ich dann ja sowieso nicht mehr lange da bin???"

Das bringt dem AG genug, insofern er Dich weiter beschäftigen kann. Und wir reden hier immerhin noch von einem knappen halben Jahr. 

Informier Deinen Chef gleich morgen und sprich offen mit ihm über das mögliche Beschäftigungsverbot (falls er nicht von allein draufkommt) und überlegt gemeinsam, wo Du am besten eingesetzt werden kannst. Wenn er weiß, was Sache ist, kann er direkt umplanen.

Du solltest das so schnell wie möglich sagen.

Aber Du kannst (das schreibst Du selbt) vlt in einem Büro eingesetzt werden, in dem Du keinen risiokoreichen Kontakt hast. Mit dem PC kannst Du sicher umgehen. Da brauchst Du bestimmt auch keine lange Einarbeitszeit.

Im Übrigen kannst Du mindestens noch 1/2 Jahr arbeiten.


Man hat hier den Eindruck du hast gar kein bock auf Arbeit und suchst hier ziemliche ausreden. Es ist ja nicht mal sicher ob du das Kind behältst,denn bis zur 12 Woche kann viel passieren. Du bist schwanger und nicht krank. Und deinem Arbeitgeber musst du sofort bescheid sagen und nicht irgendwann.

Wodurch bekommst du diesen Eindruck, die Fragestellerin hat doch ein sofortiges BV abgelehnt.

Außerdem muss eine Schwangerschaft nicht sofort bekannt gegeben werden.

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Was soll denn diese völlig unberechtigte Unterstellung?!?!

Das ist völliger Unsinn - wie auch der letzte Satz falsch ist: Die entsprechende Bestimmung im Mutterschutzgesetz MuSchG zur Information an den Arbeitgeber ist eine "Soll"-, keine "Muss"-Bestimmung!

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ja aber sie lehnt es ab sich irgendwo anders ein zu arbeiten. Ich kenne mehrere Altenpflegerinnen die bis zum 8 Monat ihrer Arbeit nach gegangen sind. In der 7 Woche kann man so wieso noch nichts machen.

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@Peppi26

ja aber sie lehnt es ab sich irgendwo anders ein zu arbeiten.

Wo ist denn in der Frage von einer Ablehnung die Rede?!?!

Nirgendwo! Da wird lediglich hinterfragt, wie sinnvoll das sei!

Du solltest Dich von deinen Vorurteilen und Vorverurteilungen nicht dazu verleiten lassen, falsche Fakten zu behaupten!

Ich kenne mehrere Altenpflegerinnen die bis zum 8 Monat ihrer Arbeit nach gegangen sind.

Ja und? Was hat da mit der Frage hier zu tun??

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Das ich den Eindruck habe das sie jetzt wo sie schwanger ist nicht mehr arbeiten möchte.

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@Peppi26

Herrgottnochmal!

Woher nimmst Du diesen Blödsinn?!?!

Für Deinen "Eindruck" gibt es in der Frage nichts, was ihn rechtfertigen würde!! Deine Meinungen und "Eindrücke", sofern sie - wie es bei Dir der Fall ist - auf unberechtigten und bloßen Vorurteilen beruhen, darfst Du ruhig für Dich behalten!

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blöder Kommentar echt

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