Beschäftigungsverbot als Krankenschwester-Gehalt?

2 Antworten

Hi,

§ 11 Arbeitsentgelt bei Beschäftigungsverboten (1) Den unter den Geltungsbereich des § 1 fallenden Frauen ist, soweit sie nicht Mutterschaftsgeld nach den Vorschriften der Reichsversicherungsordnung beziehen können, vom Arbeitgeber mindestens der Durchschnittsverdienst der letzten 13 Wochen oder der letzten drei Monate vor Beginn des Monats, in dem die Schwangerschaft eingetreten ist, weiter zu gewähren, wenn sie wegen eines Beschäftigungsverbots nach § 3 Abs. 1, §§ 4, 6 Abs. 2 oder 3 oder wegen des Mehr-, Nacht- oder Sonntagsarbeitsverbots nach § 8 Abs. 1, 3 oder 5 teilweise oder völlig mit der Arbeit aussetzen. Dies gilt auch, wenn wegen dieser Verbote die Beschäftigung oder die Entlohnungsart wechselt. Wird das Arbeitsverhältnis erst nach Eintritt der Schwangerschaft begonnen, so ist der Durchschnittsverdienst aus dem Arbeitsentgelt der ersten 13 Wochen oder drei Monate der Beschäftigung zu berechnen. Hat das Arbeitsverhältnis nach Satz 1 oder 3 kürzer gedauert, so ist der kürzere Zeitraum der Berechnung zugrunde zu legen. Zeiten, in denen kein Arbeitsentgelt erzielt wurde, bleiben außer Betracht. (2) Bei Verdiensterhöhungen nicht nur vorübergehender Natur, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten, ist von dem erhöhten Verdienst auszugehen. Verdienstkürzungen, die im Berechnungszeitraum infolge von Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis eintreten, bleiben für die Berechnung des Durchschnittsverdienstes außer Betracht. Zu berücksichtigen sind dauerhafte Verdienstkürzungen, die während oder nach Ablauf des Berechnungszeitraums eintreten und nicht auf einem mutterschutzrechtlichen Beschäftigungsverbot beruhen. (3) Die Bundesregierung wird ermächtigt, durch Rechtsverordnung mit Zustimmung des Bundesrates Vorschriften über die Berechnung des Durchschnittsverdienstes im Sinne der Absätze 1 und 2 zu erlassen.

wenn du mehr wissen willst siehe Link

http://www.gesetze-im-internet.de/muschg/BJNR000690952.html

Hallo und erst einmal Glückwunsch zur SS.

 

Ich  hatte damals ein komplettes Berufsverbot. ich hatte damals das Grundgehalt ohne Schichtzulage und WE- Dienste. So schlecht fand ich es gar net, denn für´s zu Hause ausruhen ist das doch toll.

Was du dann Brutto raus hast kann ich dir leider net sagen, denn ich arbeite in dem KH was gerade mächtig am streiken ist und unterbezahlt.

Rufe doch einfach mal im Personalbüro an, die können dir mit Sicherheit weiter helfen.

Schwanger alleinerziehend, kann er sich vom Unterhalt drücken?

Hallo,

Ich bin in der 25 SSW und habe mich von dem Kindsvater getrennt, da er ein doppelleben geführt hat. Er hat kurz vor mir noch seine "ex" geschwängert die jetzt kurz vor der Entbindung steht. Jetzt meint er auch noch er sei nicht der Vater meines Kindes und will einen Vaterschaftstest haben, kein Problem, soll er bekommen, denn ich weiß das er der Vater ist....

Er und seine ex haben vor unserer Zeit angefangen ein Haus zu bauen, wo sie jetzt auch drinnen wohnt und ich nehme an er wird jetzt auch dort einziehen. Sie wusste bis vor 2 Wochen nicht mal was von mir und meiner Schwangerschaft, (er hat uns beide warm gehalten) hab die andere dann aufgesucht aber konnte leider nur ihre Mutter antreffen. Aber jetzt weiß sie das es mich und minimi gibt. Sie Scheint es aber nicht zu interessieren da sie keinen Kontakt zu mir sucht.

Er rief mich gleich an als er hörte das ich bei ihr am Haus war und drohte mir ich würde ihn von einer anderen Seite kennen lernen wenn ich jemals wieder versuchen würde sie zu kontaktieren.

Ich bin so froh ihn los zu sein, aber stehe jetzt vor einem großen Haufen Scherben und weiß nicht was mir alles zusteht. Ich hab nächste Woche einen Beratungstermin bei pro familia, aber er drohte auch schon das er selbst wenn er der Vater wäre, keinen Cent zahlen müsste wegen eigenbehalt. Ich weiß das er zur Verantwortung gezogen wird, aber hab trotzdem angst das er weil er so einen hohen abtrag am Haus und auto hat nicht zahlen muss. Schließlich läuft das Haus auch auf die andere werdende Mutti.

Laut Düsseldorfer Tabelle müsste er mir 380 Euro zahlen. Ich war bis vor der Schwangerschaft voll berufstätig als Krankenschwester, hatte netto ohne zulagen um die 1900 Euro, mit zulagen etwa 2200€. Ich bin jetzt im beschäftigungsverbot und möchte natürlich so lange es geht bei meinem kleinen sein. Aber ich befürchte das ich nach 14monaten wieder arbeiten gehen muss da von meinem jetzigen Gehalt die 65% elterngeld auf zwei Jahre aufgeteilt grade mal 600-700 Euro wären. +Kindergeld und Unterhalt sagen wir mal 1100 Euro. Davon hab ich aber grade mal meinen Kredit/abtrag für mein Haus und Versicherungen gezahlt. Glaube nicht das mir dann Wohngeld oder sowas noch zusteht??

Vielleicht gibt es hier ja einen Hobbyanwalt oder jemand der sich gut bei den Rechten von alleinerziehenden auskennt.

Sorry für den langen Text und danke für eure Mühen. Für alle die meinen nutzlose Sprüche zu klopfen: ich denke ihr habt euch noch nieee in einem Menschen getäuscht... Ironie off

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