Beschäftigungsverbot als Führungskraft? Mein Gewissen rebelliert...?

4 Antworten

Schön, dass du nicht nur an dich denkst. Aber da du - wie du schreibst - zur Risikogruppe gehörst, solltest du auf den Rat deiner FÄ hören, wenn für dich plausibel ist, was sie sagt.

Klar ist es deine Entscheidung. Du hast geschrieben, du könntest dann nicht mehr viel bewegen. Das heißt, dein Team käme auch ohne dich klar. Und dass dein Chef gerade jetzt dann Urlaub hast, dafür kannst du ja nichts. Besteht die Möglichkeit, jetzt schon während deines Urlaubs - vielleicht sogar privat - mit ihm zu sprechen? Dann wird er nicht ganz so heftig überrascht. Wichtig ist, wie du damit umgehend willst. Ist dein Team auf dich nicht so sehr angewiesen, dann genieß die Schwangerschaft und riskier nichts. Ich wünsch dir alles Gute.

Es geht hier um das Leben deines ungeborenen Kindes!
Willst du es wirklich riskieren?

Sorry, aber diese Frage würde ich mir in deiner Situation gar nicht stellen.
Klar hat man ein schlechtes Gewissen. Natürlich beführtet man einiges.

Ich würde vermutlich mit meinem Chef vor seinem urlaub sprechen und Ihm auch erklären, dass ich wärend seines Urlaubs alles dafür vorbereite und die Mitarbeiter weitesgehend anleite. Was er dan daraus macht, ist seine Sache.

Du hättesg deinen Arbeitgebeer schon längst drauf hinweisen sollen, da du als Risikischwangere gilst handelst du grob fahrlässig.

Denk nicht nach was wäre wenn... sondern nimm das BV und erklär es deinem Chef u kümmer dich um dich und um das noch ungeborenen Baby. Das sollte bei dir Priorität haben

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