Beschäftigung am CERN realitätsnah?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

du wirst auch nicht sofort einen platz am cern kriegen ähnlich wie bei der universität. der wissenschaftlich werdegang geht immer über diverse projekte bei denen man erst als mitarbeiter in den forschungsgruppen ist und erst später dann führende positionen kriegt.

Niemand kann dir heute sagen, ob es so klappen wird, wie du es dir jetzt vorstellst oder planst. Aber deine Chancen sind mit einem guten Abschluss und einer guten Dissertation auf jeden Fall gut. Je besser die Noten und deine Arbeiten bis dahin /Veröffentlichungen etc. umso besser duie Chancen. Denke auch daran, dass es nicht soviele junge Leute gibt, die deinen Weg einschlagen.

Geh nach Aachen an die RWTH. Von da aus geht der Weg ins CERN.

Könnt ihr mir gute Bücher, Studien, Forschungen oder Seiten über die Interpretation des Korans oder der Bibel nennen?

...zur Frage

Studium bei der Bundeswehr,Sinnvoll?

Hallo, ich würde mich sehr dafür interessieren, Luft und Raumfahrttechnik bei der Bundeswehr zu studieren.Nun aber die Frage,wie sieht es nach dem Studium aus? Bin ich dann Soldat,muss ich kämpfen? Ich könnte es ja verstehen,wenn ich Flugzeuge oder so dann reparieren bzw.in der Forschung mithelfen müsste,aber wieso wäre ich dann Soldat? Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen!

...zur Frage

Kann man Satellitenbilder bei bedecktem Himmel aufnehmen?

Ist es möglich, Satellitenbilder bei mit Wolken bedecktem Himmel aufzunehmen, sodass man den Erdboden sehen kann?

Eigentlich sollte die Sicht vom Satelliten auf die Erde ja durch die Wolken blockiert werden. Doch gibt es vielleicht besondere Kameras, die durch die Wolken "hindurchschauen" können (z.B. mit anderen Wellenlängen, etc.)?

...zur Frage

Sind Funkwellen im Vakuum schneller als Licht?

Ich habe hier einen Bericht gefunden, von einem angeblichen Hilferuf einer fremden Zivilisation aus der Andromeda Galaxie. In dem Bericht steht, dass das Signal 80.000 Jahre alt ist, es aber in dieser Zeit eine Strecke von 2,5 Millionen Lichtjahren zurück gelegt haben soll.

Steh ich grad auf dem Schlauch oder kann das passen? Bislang dachte ich immer das Funkwellen im Vakuum so schnell wie das Licht sind. Dann müsste dieses Funksignal aber doch bereits vor 2,5 Millionen Jahren abgesendet worden sein. Und nicht erst vor 80.000 Jahren. Kann mir das jemand erklären?

Hier gehts übrigens nicht um den eigentlichen Inhalt des Berichts. Und auch nicht darum ob man es glaubt oder nicht. Da soll sich jeder seine eigene Meinung machen. Also bitte keine sinnlosen Diskussionen deswegen.

Möchte nur wissen ob Funkwellen in 80.000 Jahren eine Distanz von 2,5 Millionen Lichtjahren überwinden können und ob sie damit schneller als das Licht wären.

PS. Nochmal, da es leider einige nicht verstanden haben, worum es mir geht:

Mir ist die angebliche Sensation über ein vermeintliches Signal von Außerirdischen völlig egal und ich glaub die ganze Sache nicht im geringsten! Mir geht es einzig und allein um die Aussage das ein Funksignal in 80.000 Jahren, eine Distanz von 2,5 Millionen Lichtjahren zurück gelegt haben soll. Mich interessiert deshalb nur, ob das theoretisch möglich wäre!

...zur Frage

Plötzlicher Intelligenznachlass?

Hallo,

ich war schon immer sehr intelligent und die schule hat mich ständig unterfordert. Ich nehme an Begabtenkursen teil und war bereits am CERN und anderen Forschungseinrichtungen, da mich vor allem Physik sehr interessiert. Doch plötzlich bekam ich ein Problem. Ich nehme die Realität nicht mehr als real wahr. Damit hat es zumindest angefangen. Neben Konzentrationsstörungen, war und bin ich sehr sehr schwach. Ich muss mich teilweise anstrengen, die Treppe hoch zu gehen. Und als wäre das nicht schon genug, plagen mich Schwindelgefühle. Ich fühle mich als würde es mir an allem fehlen.

Jetzt zu dem Problem: alles was ich in meinen Leben machen wollte, war Physiker werden, doch wenn das so weitergeht (die Symptome zeigen sich nun schon eine Woche) kann ich meinen Lebenstraum vergessen. Kann man tatsächlich von dem einen auf den anderen Tag dumm werden? Kann das Gehirn so gravierende Schäden nehmen, oder kann das auch ein akutes Problem sein, dass sich bald wieder legt? Ich hatte davor nie schwere Krankheiten und habe immer so wenige Medikamente wie nur möglich konsumiert. Ich habe noch nie in meinen Leben (ich bin nun 16 Jahre alt) Alkohol getrunken und noch nie Drogen genommen und das wird auch so bleiben.

Zusammenfassend: Ist es möglich, dass ich nie wieder in meinem Leben klar denken kann, oder ist es nur etwas vorübergehendes? Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, wie wichtig das für mich ist, da hier mein ganzes (sinnvolles) Leben auf dem Spiel steht, also bitte keine wissenschaftlich unbegründeten "YOLO - Antworten".

Mit freundlichen Grüßen,

Dudi1205

PS: Vielleicht ist es wichtig zu erwähnen, dass der Kopfschmerz hauptsächlich rechts anordnet und dass ich, wenn ich ein Lied oder nur eine leise Hintergrundmusik höre, immer an dieses Lied denken muss. Es wiederholt sich 1:1 immer wieder in meinem Kopf, bis ich ein neues Lied höre (--> Konzentration leidet darunter). Das ist aber erst seid dieser einen Woche so.

...zur Frage

Studium? Informatik vs Wissenschaft

Ich sollte mich langsam entscheiden, da ich dieses Jahr meinen Abschluss mache und danach Studieren will.

Ich kann mich nicht zwischen Physik, Chemie und Informatik entscheiden.

Informatik hab ich schon Vorkentnisse (PHP, C++, hatte auch schon Praktika) daher kam mir das als erstes in den Sinn. Könnte mich auch in Zukunft als Informatiker in einem größeren Betrieb sehen (VW-Werk hat mir sehr gefallen), doch irgendwie wünsche ich mir im inneren doch eher Richtung Wissenschaft.

In der Freizeit lese ich viel, hab viele Quantenphysik Bücher gelesen, ebenso wie Bücher über die (Super)Stringtheorie. Es fasziniert mich einfach.

In Physik war ich gut, aber irgendwie fand ich Chemie immer interessanter, da wir in Physik immer nur Bewegung, Mechanik und so zeugs gemacht haben (wie schnell ist das, berechne die kraft die auf bla wirkt usw), mich haben da Atome etc viel mehr interessiert. Heißt natürlich nicht, dass ich schlecht in dem Bereich der Physik bin.

Jetzt weiß ich nicht wie es in Physik im Studium aussieht, was macht man da überhaupt, eher das was ich nicht soooo gut finde (wie schnell bewegt sich blabla) oder auch theoretische Physik?

Oder wäre dann doch Chemie eher was für mich? Wobei Chemie ja eher "lass das mit dem reagieren und gut ist" und mich interessiert eher das warum, was ja jetzt simpel ausgedrückt im Bereich der quantenphysik liegt

Und was ist überhaupt nach dem Studium. Um Quantenphysiker oder sowas zu werden müsste ich doch bestimmt promovieren oder so ich weiß langsam selbst nicht was ich will.

Wäre es vielleicht besser den "sicheren" Weg zu gehen als seinen Traum zu leben?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?