Berufswahl: Rechtsanwaltsfachangestellte oder Erzieherin?

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Es ist schwer zu sagen, was wirklich besser ist.

Die RAFA verdient generell mehr als die Erzieherin. Jedoch kommt es dir wahrscheinlich nicht nur aufs Geld an ;).

Erzieherinnen brauchen oftmals sehr sehr viel Geduld mit den Kleinen- und auch mit deren Eltern v.v .

Wenn du hingegen Spaß am Umgang mit Kindern hast und ihnen bei ihrer persönlichen Entwicklung helfen möchtest und dich dies mehr erfüllt, als Akten herauszusuchen, Datenblöcke zu sortieren, Telefonate zu führen, immer nur an 2. Stelle zu stehen (nach dem Rechtsanwalt), dann wäre die Erzieherin vielleicht die bessere Wahl für dich.

Na das kann man ja auch gar nicht miteinander vergleichen, da beides ein völlig anderer Beruf ist und auch was anderes Voraussetzt. Also ich mache derzeit eine Ausbildung zur Erzeiherin. Die Ausbildung ist ziemlich lang (4 Jahre) und ich persönlich mag den Beruf, könnte mir aber nicht vorstellen, das mein ganzes Leben zu machen. Wenn du viel Geduld hast und außerhalb deiner Arbeitszeiten noch gern was vorbereitest, dann ist der Job was für dich.

Es gibt keinen "besseren" Beruf, das hängt ganz von den persönlichen Neigungen und Interessen ab. Man kann in beiden Berufen glücklich und erfolgreich sein, wobei das Anforderungsprofil ganz unterschiedlich ist. Ich würde sogar sagen, dass jemand, der so fragt evtl. für keinen der beiden geeignet ist.

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Wieso hat jemand der arbeitet kaum mehr als ein Hartz4 Empfänger und wieso empört sich da keiner drüber?

Also, und bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht, dass Hartz4 Empfänger ärmer werden, aber:

Wenn ich bei folgendem Hartz4 Rechner https://www.hartz4hilfthartz4.de/aufstockung-rechner/

mit allen möglichen Werten rumspiele, fällt mir auf, dass es sich eigentlich gar nicht lohnt zu arbeiten, solange der Verdienst unter 2000 Euro ist.

Ein reiner Hartz4 Emüfänger hat laut Rechner 909 Euro im Monat zur Verfügung. Jemand der 500 Euro Brutto (400 Netto) verdient, hat laut Rechner mit 1089 nur wenig mehr. Jemand der 1500 Euro Brutto (1200 Netto) verdient, hat mit 1200 auch nur wenig mehr als ein Hartz4 Empfänger, und wenn er eine lange Anfahrt zu seinem Job hat, dann hat er vielleicht sogar noch weniger als ein Hartz4 Empfänger.

Erst ab Werten wie 2000 Brutto (1600 Netto) normalisiert sich das einigermaßen und Mehrarbeit scheint sich finanziell zu lohnen.

Aber ganz klar erscheint mir: Bis ca. 1500 Euro Verdienst hat man real kaum bis gar nicht mehr Geld als wenn man "purer" Hartz4 Empfänger ist. Und nochmal: Jemand der arbeitet hat ja auch Kosten wegen der Arbeit, Anfahrt, Kleidung, mitunter noch Essenskosten...

Wie viel Prozent der Menschen verdienen weniger als 1500 Euro in ihrem Job? 20%? Mehr? Weniger? Ich glaube so um den Dreh oder? Diese ganzen Menschen, ein großer Teil der Bevölkerung, eine Minderheit zwar, aber eine große, ist quasi herabgestuft auf Hartz4 Niveau, obwohl gearbeitet wird.

Warum ist das so?

Obwohl die eigentlich interessante Frage ist: Warum gibt es darüber keine große Empörung? Ich dachte, das Leistungsprinzip sei den Menschen so wichtig? Oder erst ab 2000 Euro? Die anderen sind egal? Warum empört sich niemand darüber, dass man sich (finanziell gesehen) nicht in der Gesellschaft "hocharbeiten" kann, wenn man 1000 Euro monatlich verdient? Wenn ich das mir vor Augen führe, dann ist es doch ein ganz klares Signal: Wenn du die Wahl hast zwischen einem 1000 Euro Job und Hartz4, wähle Hartz4, du hast genauso viel Geld, aber keine Pendlerkosten etc. Warum akzeptieren das die Leute, dass die Arbeit sich nicht lohnt? Oder kapiert keiner das System? Oder finden die Leute das "gerecht" und irgendwie sinnvoll? Oder ist da ein ganz toller Plan dahinter, den ich nur nicht kapiere?

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