Berufswahl/ game designer?

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1 Antwort

Es gibt natürlich noch viel mehr, aber drei grundsätzliche Rollen sind: Game Artist, Game Programmer und Game Designer.

Artists sind 2D Zeichner, 3D Modellierer oder in irgendeiner Form für das visuelle zuständig. Programmere entwickeln die Technik und sorgen dafür, dass alles im Spiel landet und funktioniert.

Ja und der Game Designer sorgt für Spielmechaniken, Regeln, Werte, Kommunikation zwischen den Abteilungen, Projektmanagement(zum Teil) und so weiter.

Ein Game Designer muss nicht programmieren können, es kann aber enorm von Vorteil sein. Wenn ich selber bereits Spielmechaniken prototypisch umsetzen kann, dann steigert das meine Produktivität enorm. 

Ein Game Designer muss auch nicht zeichnen oder sonstwas können, aber es hilft enorm zu wissen, was ein Artist den ganzen Tag so macht. Wie man ihm helfen kann, und was für Anforderungen dieser hat.

Gute Game Designer kennen sich also in allen Bereichen ein wenig aus, vor allem aber darüber, was ein gutes Spiel ausmacht, welche Regeln und Mechaniken Spaß machen und warum. Wie man "Erfahrungen designt", verschiedene Emotionen hervorrufen kann und so weiter.

In meinem Profil sind noch einige mehr Antworten zu dem Thema. Gerne mal reinschauen - ist sicher noch was hilfreiches dabei. Ansonsten gerne auch einfach fragen, wenn irgendwas unklar sein sollte.

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Kommentar von Creap
19.11.2016, 23:14

Owww ok. ^^ Das wa ich meinte geht wohl mehr in richtung game artist. Hat mir schonmal weitergeholfen lel. Ich gehe mal davon aus das man dafür jetzt auch nicht so viel technischw ahnung haben muss. Eventuell guck ich später im Leben nochmal nach wie das geht aber bin nich so wild darauf. ich guck mal im Profil nach ^^

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