Berufswahl - leichter gesagt, als getan?

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5 Antworten

Duales BWL-Studium in Kombi mit Banklehre - Kreditgeschäft bei der Bank mit Schwerpunkt Baufinanzierugnen und gewerblichen Großkediten (Bauträgerfinanzierungen), Ausbau des Immobiliengeschäftes bei der Bank;

- Neigung/Hobby erkannt -

anschließend Selbständigkeit als Immobilienkaufmann in Verbindung mit sich anbietenden Immobilienvermittlungsgeschäften als gerne gesehenes Zubrot.

Leistung erbracht, gesund gelbieben und das nötige "Quäntchen" Glück gehabt.

Heute zufriedener Privatier, der das "Mausen" noch nicht lassen mag!

Mit 18 Jahren war es eine verdammt gute Zeit nachzudenken!

Viel Spaß und Erfolg  in Deinem Wunschberuf!

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Was heißt hier Hobby? Bin Bankkaufmann geworden und hatte zuvor wenig Ahnung was auf mich zukommt. Im Grunde genommen war das ein Entscheidungsprozeß von 2 Schulstunden. Länger habe ich mir keine Gedanken über meinen zukünftigen Beruf gemacht. Das Arbeitsamt war in der Schule als ich in der 9. Klasse war und wir haben einen Test gemacht. Im Grunde genommen ist es auf einen kaufmännischen Beruf hinaus gelaufen. Es stand dann Versicherungskaufmann oder Bankkaufmann zur debatte. Da ich gerne mal einen Anzug tragen wollte und mir die Bank seriöser vorkam als die Versicherung habe ich mich für Bankkaufmann entschieden und mich dann auch dafür beworben. Was der genau macht hatte ich wenig Ahnung. Aber einen Entschuß habe ich gefaßt. Daher kann ich es nicht verstehen, daß heutzutage bei der Masse an Informationen die man haben kann und zudem noch Praktikas die Jugend nicht weiss was sie nach der Schule machen will. Das ist mir unerklärlich, denn die Informationen die ich damals hatte waren nahezu null. Zudem hatten wir damals auch kein Internet. Ich hatte schon immer Interesse an Finanzen, aber das was mich in der Bank erwartet hat war mir so nicht bekannt. Erst in der Bank habe ich mich im Laufe der Jahren in Richtung Wertpapiere orientiert, was auch mein persönliches privates Interesse war. Somit habe ich sozusagen mein neues Hobby zum Beruf gemacht. Ich finde man sollte sich endlich zu einem Beruf entscheiden und das beste draus machen. In jedem Beruf gibt es verschiedene Tätigkeitsfelder und man kann in der Ausbildung schon abwägen in welchem Feld man dann tätig sein möchte. 

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Kommentar von DaniGGa3
02.11.2016, 20:23

Naja, nun sind wir im Internet und du kannst mir da ein bisschen helfen. :D Also ich weiß jetzt schon, dass ich keinen Beruf will, wo ein Anzug muss ist. Ich habe bereits ein Praktikum in einer Rechtsanwaltskanzlei gemacht (ist interessant, aber kein Beruf für mein Leben, was ich mir so vorstelle). Ich werde die nächste Woche für fünf Tage in einer Uni sitzen, indem ich hauptsächlich Philosophie "studieren" werde. Im Januar werde ich einen Berufsphilosophen (der sowohl Schriftsteller, als auch Künstler ist) durch den Alltag begleiten. Und wenn alles gut läuft, werde ich ein Praktikum bei einer Spiele-Webseite in Köln haben...

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Kommentar von DaniGGa3
02.11.2016, 20:25

Trotzdem weiß ich nicht, was ich bis dato mal werde.

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Nüchtern betrachtet können die wenigsten ihr Hobby beruflich so ausüben, dass es sie ernährt. Einmal ganz abgesehen davon, dass auch der interessanteste und abwechslungsreichste Beruf irgendwann Routine wird und man dann zum Ausgleich ebenfalls Hobbies braucht.

Ich hatte verschiedene Überlegungen, v.a. während der 12. und 13. Klasse. Im Anschluss habe ich ein Semester lang etwas studiert, das mir wie ein guter Kompromiss zwischen persönlichen Interessen und möglichen Perspektiven erschien. Allerdings habe ich schnell festgestellt, dass mir das Fach zu trocken ist, also habe ich mich zu einem Fachwechsel hin zu einem absoluten Orchideenfach entschlossen. Dass ich von diesem Orchideenfach gut lebe, war ein nicht kalkulierbarer Faktor, weshalb ich heute trotzdem dazu rate, sich gründlich mit den Folgen solcher Entscheidungen auseinanderzusetzen und zu überlegen, ob die notwendigen Kompromisse für einen selbst tragbar sind. Ich weiß nicht, ob ICH sie eingegangen wäre, wenn sie mir damals alle (!) bewusst gewesen wären.

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Kommentar von DaniGGa3
02.11.2016, 19:03

Ich hätte da Sport als guten Ausgleich ^^ Eine Frage: Welche Beruf üben Sie jetzt aus?

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Kommentar von DaniGGa3
02.11.2016, 19:04

Ach, ein Blick auf ihr Profil hat mir die Frage beantwortet. :D Sie machen Indiana Jones bestimmt Konkurrenz. :D

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Kommentar von DaniGGa3
02.11.2016, 21:32

@Kristall Wie schade x)

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Hey,ich bin zwar erst 14,habe aber trotzdem schon einen (fast) festen Berufsweg den ich verfolgen möchte,ich persönlich habe mein Hobby (mit Kindern spielen,auf sie aufpassen,usw.) mit in Betracht gezogen und mich genug damt auseinandergesetzt und mich dafür entschieden,Erzieherin zu werden :) du musst wissen,ob du dein Hobby zum Beruf machen willst,aber denk immer dran,dass es dir Spaß machen sollte :)

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Ich habe sorgfältig darauf geachtet, mein Hobby NICHT zu meinem Beruf zu machen. Hobby ist Freizeitgestaltung, das habe ich immer so belassen.

Über den Rest hat damals ein Pfeilwurf entschieden. Weil ich nicht wußte, welches Fach ich nehmen soll, habe ich mir interessant klingende rausgeschrieben und mit einem Dartpfeil danach geworfen. Passte schon.

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Kommentar von DaniGGa3
06.11.2016, 23:34

Ich würde mein "Hobby-Beruf" mit Sport ausgleichen, was auch einer meiner Hobbies ist. ^^ Klingt das trotzdem nicht so gut für dich?

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Kommentar von DaniGGa3
06.11.2016, 23:35

Achja und danke dafür, dass du meiner Bitte nachgegangen bist. :)

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