Berufsunfähigkeitsversicherung und Berufswechsel...

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3 Antworten

Hallo bittersweety,

der Vertrag wird auf Basis des bei Antragstellung angegebenen Berufes abgeschlossen.

Grundsätzlich ist der bei Antragstellung angegebene Beruf maßgebend. Auf dieser Basis kommt der Vertrag zustande. Es besteht keine Anzeigepflicht für einen nachträglichen Berufswechsel. Wird in einen risikoreicheren Beruf gewechselt, geht dies zu Lasten des Versicherers.

Umgekehrt kann der Versicherungsnehmer jedoch dem Versicherer mitteilen, dass er zwischenzeitlich einen weniger risikobehafteten Beruf ausübt. Eventuelle Zuschläge können dann gegebenenfalls entfallen.

Wichtig: Im Leistungsfall gilt in der Regel der zuletzt ausgeübte Beruf.

Viele Grüße

Miriam Hubertus, CosmosDirekt

Wenn du vorher im Büro gesessen hast und jetzt Stuntman wirst, dann interessiert die Versicherung das schon! Am besten ist, du teilst deiner Versicherung die neue Tätigkeit formlos mit!

Du musst den Berufswechsel der Versicherung melden. Eine Änderung ist meist nur dann vonnöten, wenn du z.B. in einen Beruf wechselst mit stark körperlichen Arbeit. Wechselst du z. B. von einem Bankkaufmann zum Programmierer, ändert sich nichts. Arbeitest du dann aber auf dem Bau, wird die Versicherung teurer. Wie dem auch sei, melden musst du es auf jeden Fall.

suzisorglos 30.01.2013, 23:43

Nein, wird nicht teurer!

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