Berufsunfähigkeitsversicherung über Brutto-Entgelt-Umwandlung - gute Sache? Wie hoch versichern?

2 Antworten

Hallo,

wenn Du bisher nur mit 500.- abgesichert bist ist das sehr wenig im Ernstfall.

Habe selbst eine BU-Versicherung aus einer betrieblichen Altersversorgung, die zahlt 1870.- Brutto seit zehn Jahren.

Vorteil einer betrieblichen Altersversorgung: die BU konnte ich 2001 ohne Gesundheitsprüfung aus einer Direktversicherung (Lebensversicherung) umwandeln in BU. Sonst wäre ich an der Gesundheitsprüfung gescheitert.

Nachteil: im Leistungsfall muss ich jetzt Sozialversicherung (KV und PV) in voller Höhe von der BU-Rente zahlen, weil sie aus einer steuerbegünstigten Direktversicherung stammt, bleiben 1550.- Netto übrig.

ich würde es nicht tun... eine entgeldumwandlung schon, aber die berufsunfähigkeitsversicherung würde ich auf jeden fall privat machen... die entgeldumwandlung würde ich so hoch ansetzen wie denkst das du auf nettolohn verzichten möchtest....

Berufsunfähigkeit noch zusätzliche Leistung?

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Mal angenommen ich bin Mitte 30, habe studiert und bin seit 10 Jahren berufstätig (angestellt).

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Falls ich dagegen eine BU-Rente von sagen wir mal 1000 Eur/Monat beziehe, dann muss ich davon meinen Lebensunterhalt bestreiten und die KV-Beiträge selber zahlen UND ich bekomme keine EWR mehr. Ist das richtig? D.h. ich würde jeden Monat Beiträge für eine BU-Versicherung zahlen, die das leistet, was mir der Staat auch so bieten würde.

Von daher wäre es echt dumm eine BU-Versicherung abzuschließen.

Ok, es sieht anders aus, wenn man sich 2000 oder 3000 Euro/Monat absichern will, aber wer braucht das schon? Die Versicherung sollte nur vor den Ruin schützen (den es ja eh nicht gibt) und kein Leben in Saus und Braus ermöglichen.

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Wer kennt sich damit aus und kann helfen?

Gruß Martina

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