Berufsunfähigkeitsversicherung trotz Sehschwäche?

8 Antworten

Pauschl kann man da gar nichts sagen. Das kommt erst mal auf den Grad der Beeinträchtigung an, dann auf den zu versichernden Beruf. Und dann beurteilt jede Gesellschaft das individuelle Risiko anders. Zusätzlich kommt es darauf an, ob die Gesellschaft gerade viel Neugeschäft braucht, oder eine zu hohe Schadenquote aufweist. Generell kann man aber sagen, dass du eine ehrliche Beantwortung der Gesundheitsfrage leisten musst, sonst bist du von vorne herein der Verlierer. Einen Ausschluss würde ich auf keinen Fall akzeptieren, sonst kann man sich hinterher immer auf diesen Auschluss berufen.

Hängt davon ab, ob du eine Augenkrankheit hast. Wenn es nur eine normale Sehschwäche ist, wird normalerweise nur gefragt, ob mehr als 6 Dioptrien. Wenn das der Fall ist, lasse von einem Makler eine Voranfrage bei verschiedenen Gesellschaften machen. Dann weisst du genau, wer dich zu welchen Bedingungen nimmt. Stelle in diesem Fall keinen Antrag! Wenn du eine Ablehnung bekommen solltest, ist es schwieriger, eine andere Versicherung zu bekommen

Platt gesagt sehe ich hier zunächst erst einmal keinen Ausschlussgrund für eine BU-Versicherung. Die genaue Einschätzung kann aber nur durch den Antrag nach Prüfung stattfinden.

Berufsunfähigkeitsversicherung - Pflichtversicherung!?

Hallo, ist eine BU-Versicherung aus eurer Sicht eine absolute Pflicht-Versicherung. Es geht um meine Frau. Sie ist Friseureisterin, Sie wird sehr schlecht eingestuft, dank des "tollen Berufes". Ihre Wirbelsäule wird ausgeschlossen. F>ür 1000 Euro Leistung muss sie 80 Euro monatlich zahlen. Halltet ihr es trotzdem für sinnvoll?

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Berufsunfähigkeitsversicherung für eine Friseurmeisterin

Hallo, sind kurz vor dem Abschluss einer BU-Versicherung für meine Frau. Werden sie bei der Alten Leipziger abschließen und sie kostet ca. 95 Euro im Monat. Da in den Arztunterlagen Skoliose vermerkt ist wird BU wegen der Wirbelsäule ausgeschlossen. Hat sie dann überhaupt einen Sinn?

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Berufsunfähigkeitsversicherung AU und Krankenakte?

Hay, ich wollte eine BU abschließen und habe deswegen vom artz eine Krankenakte gefordert, diese habe ich dann auch bekommen.

Mein Problem

auf der AU die ich mal bekommen habe steht bei der Diagnose

Mobbing und Anpassungsstörung

Bei der Krankenakte bzw Karteieinträge steht

Kopfschmerzen

also nichts von Mobbing oder Anpassungstörung.

Was müsste ich den bei der BU Versicherung nun angeben ?

Es ist alles ein Jahr her, wollte fragen ob es ein Ausschluss von psychischen  Krankheiten geben wird ?

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Grundheitsfragen BU-Versicherung

Hallo, bin gerade dabei, die Gesundheitsfragen auf einem Antrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung auszufüllen.

Nun meine Frage: Ich bin gesetzlich krankenversichert. Zusätzlich habe ich eine private Krankenzusatzversicherung. Ich gehe sehr oft zu einem Heilpraktiker, entweder wegen irgendwelcher kleinen Wehwehchen oder zusätzlich zum Hausarzt, die Kosten übernimmt oft meine private Zusatzversicherung.

Da war nichts dramatisches, also eigentlich kein Grund zum verschweigen, aber wenn das doch sowieso in meiner Akte der gesetzlichen Krankenversicherung nicht aktenkundig ist, also im Leistungsfall keine Versicherung davon erfahren würde, wozu soll ich den Fragebogen unnötig voll und unübersichtlich machen? Ich bin kerngesund, wer braucht so eine lange Liste? Das Problem ist auch, daß ich das gar nicht mehr alles so genau zusammen bekomme.

Oder weiß das irgend jemand außer mir, daß ich so eine Zusatzversicherung habe? Die BU-Versicherung wird doch nicht im Leistungsfall jede einzelne Krankenkasse anrufen, ob ich da evt. versichert bin.

Oder?

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Wozu Berufsunfähigkeitsversicherung, wenn der Staat Sozialhilfe und Rente zahlt?

Braucht man denn eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Mal angenommen ich bin Mitte 30, habe studiert und bin seit 10 Jahren berufstätig (angestellt).

Wenn ich keine BU-Versicherung besitze und berufsunfähig werde, dann beziehe ich Erwerbsminderungsrente + Sozialhilfe und der Staat bezahlt auch noch meine KV-Beiträge (weil die EWR dafür ja nicht ausreicht). Ist diese Aussage richtig?

Falls ich dagegen eine BU-Rente von sagen wir mal 1000 Eur/Monat beziehe, dann muss ich davon meinen Lebensunterhalt bestreiten und die KV-Beiträge selber zahlen UND ich bekomme keine EWR mehr. Ist das richtig? D.h. ich würde jeden Monat Beiträge für eine BU-Versicherung zahlen, die das leistet, was mir der Staat auch so bieten würde.

Von daher wäre es echt dumm eine BU-Versicherung abzuschließen.

Ok, es sieht anders aus, wenn man sich 2000 oder 3000 Euro/Monat absichern will, aber wer braucht das schon? Die Versicherung sollte nur vor den Ruin schützen (den es ja eh nicht gibt) und kein Leben in Saus und Braus ermöglichen.

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Finanzberater - wie wichtig ist der?

Hallo,

eure Erfahrungen?

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